07.07.2004 | Kategorie: Archiv , 2004 ,

2003 Jahr des Hochschulsports in NRW - offizieller Abschluss

Mit einer Präsentation der Ergebnisse von „2003 Jahr des Hochschulsports in NRW“ ist am 5. Juli 2004 vor dem Sportausschuss des Landtags NRW das Hochschulsportjahr offiziell abgeschlossen worden.

Mit einer Präsentation der Ergebnisse von „2003 Jahr des Hochschulsports in NRW“ ist am 5. Juli 2004 vor dem Sportausschuss des Landtags NRW das Hochschulsportjahr offiziell abgeschlossen worden. Nahezu 60 Veranstaltungen an 24 beteiligten Hochschulen in ganz Nordrhein-Westfalen, allein 12 davon in Aachen, haben über 25.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mobilisiert. Die vielfältigen Ergebnisse sind in einer bunten und informativen Broschüre dokumentiert. Der Vorsitzende der Landeskonferenz NRW für den Hochschulsport , Michael Fahlenbock und Nico Sperle, Vorsitzender des Organisationskomitees, überreichten feierlich die Dokumentation dem NRW Sportminister, Dr. Michael Vesper, und der Vorsitzenden des Sportausschusses, Gisela Hinnemann. Die Organisatoren des Jahrs haben rundweg eine ausgesprochen positive, ergebnisreiche und zukunftsweisende Bilanz gezogen. Die Mitglieder des Sportausschusses des Landtags NRW waren unisono begeistert von der Vielfalt und den Inhalten dieses faszinierenden Sportjahres. Dabei hob Dr. Hans Kraft, Mitglied des Sportausschusses und Sprecher des Wissenschaftsausschusses im Landtag, besonders das überzeugende und kompetente Engagement der Organisatoren hervor. „Hier wurde mit vergleichsweise kleinem Geld große Wirkung erzielt!“ so Kraft in seinem Statement zu den Ergebnissen. Die Impulse für den landesweiten Hochschulsport, seine Bedeutung für das soziale und kulturelle Leben an den Hochschulen und deren Profilbildung stieß auf breite Anerkennung über alle Fraktionsgrenzen des Sportausschusses im Landtag NRW. Die sportpolitischen Sprecherinnen und Sprecher bedankten sich ausdrücklich bei den Organisatoren und deuteten an, dass in Kürze mit einer gemeinsamen Entschließung aller Landtagsfraktionen zum Hochschulsport und seiner Zukunft gerechnet werden kann.