Bei den ersten Rennen der Round Robin (jeder gegen jeden) zeigte sich, dass das deutsche Team, vertreten durch Felix Oehme (TU Hamburg), Johannes Kaufmann (Uni Leipzig), Florian Kemper (TU Hamburg) und Finn Daase (Uni Flensburg), sich noch nicht auf dem Kurs zurechtfand. Erst am zweiten Tag konnten die adh-Segler den Anschluss ans Mittelfeld wiederherstellen, jedoch reichte es dann nicht mehr für den Einzug ins Viertelfinale.
Nach vier Renntagen stand für das deutsche Team fest, dass sie den Wettbewerb als zehntes Boot beenden werden. Etwas enttäuscht darüber, dass sie ihre Leistungen nicht zum richtigen Zeitpunkt abrufen konnten, gratulierten sie den zwei überragenden neuseeländischen Teams zum Gewinn der Gold- und Silbermedaillen sowie den US-Boys zum dritten Platz.
