Im Unterschied zum American Football wird diese kontaktärmere Randsportart mit zehn Spielern auf dem Feld ausgeübt: Aus jeder Mannschaft jeweils fünf aus der Defensive und fünf aus der Offensive. Bekannte Regeln und Positionen des American Football bleiben dabei erhalten, wie zum Beispiel der Quarterback, der Touchdown, Yards sowie Strafen bei Fehlverhalten. Der größte Unterschied zu der amerikanischen Sportart, die mittlerweile auch in Deutschland auf große Resonanz stößt: Der Ballträger wird nicht durch einen von der Defense platzierten Tackle gestoppt. Ein Spielzug endet, indem eine Flagge gezogen wird, die sich an den Hüften des Ballträgers befinden. Diese Flaggen geben der Sportart den Namen.
Zuschauer sind an beiden Tagen willkommen und können sich auch mit Essen und Getränken versorgen. Das Turnier beginnt am Samstag und Sonntag jeweils um 9 Uhr. Die adh-Open Flagfootball wird im Rahmen des Wettkampfprogramms vom adh-Gesundheitspartner Die Techniker unterstützt. Weitere Informationen gibt es hier.
