In der Vorrunde des Deutschen Hochschulpokal-Turniers setzten sich die TU Cottbus und die Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV) Wiesbaden klar um den Einzug ins Halbfinale durch. Spannend waren auch die anderen Begegnungen. Letztendlich genügte ein Tor der TU Claustal, um vor der SRH Heidelberg ins Halbfinale einzuziehen.
Für die TU Cottbus war das Spiel gegen die TU Ilmenau eine klare Angelegenheit, sodass ein souveräner Halbfinalsieg mit 3:1 den Einzug ins Finale bedeutet. Die HfPV musste sich gegen die TU Clausthal über das Elfmeterschießen für das Finale qualifizieren.
Im Finale trafen die beiden herausragenden Mannschaften aus der Vorrunde, die TU Cottbus und die HfPV Wiesbaden, aufeinander. Schnell führte Wiesbaden mit 2:0, die Sache schien in der Halbzeit gelaufen. Durch taktische Umstellungen in der HfPV-Mannschaft und Zuordnungsprobleme glichen die Spieler der TU Cottbus zum 2:2 aus. Schon wieder kam es zum Elfmeterschießen. Hier setzte sich Wiesbaden mit 7:5 durch und gewann den den Deutschen Hochschulpokal.
Der Pokal des besten Torjägers ging an die TU Cottbus. Ein Dank geht an den örtlichen Fussballverein FTW Wiesbaden, der in hervorragender Form die Bewirtung organisierte und seine Fussballanlage kostenlos zur Verfügung stellte.
Ergebnis
- HfPV Wiesbaden
- TU Cottbus
- TU Claustal
- TU Ilmenau
- SRH Heidelberg
- Uni Konstanz (nicht angetreten)
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