Auch in diesem Jahr erwartet den Hochschulsport der Universität Jena, der die DHM gemeinsam mit dem UniversitätsSportVerein Jena ausrichtet, ein starkes Teilnahmefeld mit zahlreichen nationalen Spitzenspielerinnen und -spielern. Diese nehmen sowohl an der Endrunde der Mannschaftsmeisterschaft als auch an fünf Disziplinen der Einzelmeisterschaft teil.
Vorschau Teamwettbewerb
Die WG Hamburg hat ihr Startrecht beim Final Four an den Zweiten der Zwischenrunde, die WG Berlin, abgetreten, da sie keine komplette Mannschaft zusammenstellen konnte. Somit sind als Final Four-Teilnehmer im Mannschaftswettbewerb die letztjährigen Finalisten WG Köln und WG Saarbrücken sowie als Neulinge die Uni Würzburg und die WG Berlin am Start. In der Favoritenrolle ist hier sicherlich die mit OSP-Spielern bestückte Mannschaft der WG Saarbrücken, die versuchen wird, ihren Titel zu verteidigen. Interessant wird zudem sein, wie sich die beiden Neulinge präsentieren werden. Der Teamwettbewerb dient als Qualifikations-Wettbewerb für die 9. Europäische Hochschulmeisterschaft im Mai 2013 in Uppsala (Schweden).
Vorschau Einzelwettbewerbe
Die Meldungen für die Einzelwettbewerbe sind mit 37 Damen-Einzel, 103 Herren-Einzel, 24 Damen-Doppel, 50 Herren-Doppel, 43 Mixed im üblichen Rahmen. Trotz des Fehlens einiger Studierender durch den parallel in Wuhan (China) stattfindenden Thomas- und Uber-Cup ist wieder ein starkes Feld am Start. Fabian und Alina Hammes, Richard Domke, Philipp Wachenfeld, Daniel Benz, Sven Kastens, Mona Reich, Inken Wienefeld und Mette Stahlberg sowie weitere Bundesliga- und Regionalligaspielerinnen und -spieler bieten die Gewähr für eine hochklassige Deutsche Hochschulmeisterschaft.
Der adh-Disziplinchef Badminton, Bastian Kruse, freut sich auf ein spannendes Wettkampfwochenende: „Allen Aktiven wünschen das Ausrichterteam und ich einen angenehmen Aufenthalt im schönen Thüringen sowie den erhofften sportlichen Erfolg. Den Zuschauern wünschen wir erlebnisreiche, attraktive Spiele und allen Beteiligten vielfältige Begegnungen auch am Rande des Wettkampfgeschehens“, so Kruse.
