01.10.2012 | Kategorie: 2012 , international , Badminton

DFHM Badminton 2013 – Sitzung in Saarbrücken

Am 26. September 2012 trafen sich die Verantwortlichen in einer dritten Sitzung zur Planung der deutsch-französischen Hochschulmeisterschaft Badminton 2013.

Unter der Leitung des adh-Sportdirektors Thorsten Hütsch und des adh-Vorstandsmitglieds Roland Joachim diskutierten namentlich Colette Buffière und Karl Boudjema (beide OFAJ/DFJW), Rolf Schlicher, Elisabeth Marx und Barbara Kleis (alle HSZ Uni des Saarlandes), Christin Lübbert und Aurelle Garnier (beide Frankreich-Zentrum der Uni des Saarlandes) sowie adh-Vorstandsmitglied Luisa Kosok, der kommissarische adh-Generalsekretär Bernd Mühle und Roland Krimmer (adh-DFHM Praktikant) über wichtige Eckpunkte der im kommenden Jahr anstehenden deutsch-französischen Hochschulmeisterschaft Badminton.

Zentraler und historischer Austragungsort

Zu Beginn führte Roland Joachim mit einer historischen Rückblende anlässlich des Festaktes zum 50. Jahrestag der völkerverbindenden Rede des französischen Staatsoberhaupts Charles de Gaulle in Ludwigsburg in die Sitzung ein. Dabei hob er die herausragende Bedeutung dieser Studierenden-Hochschulmeisterschaft im Kontext der Feierlichkeiten anlässlich des 50. Jahrestages des Élysée-Vertrages 2013 ausdrücklich hervor. Rolf Schlicher (Leiter des HSZ) stellte daran anknüpfend Saarbrücken als zentralen und historisch begründeten Austragungsort aufgrund der Nähe und polithistorischen Vergangenheit zu beiden Länder heraus.

Austausch fördernd für weitere Planung
Im Anschluss erläuterten Colette Buffière und Karl Boudjema in einer regen und konstruktiven Diskussionsrunde die formalen Anforderungen der DFHM. Die inhaltliche Ausgestaltung der einzelnen Sport- und Kulturbereiche wurde durch Thorsten Hütsch näher definiert und aufkommende Fragen diesbezüglich beantwortet. Roland Krimmer ging in diesem Rahmen speziell auf die geplante Ausgestaltung der Volunteerakquise und des Volunteerprogramms ein. Christin Lübbert zeigte in diesem Zusammenhang mit ihrer Kollegin Aurelle Garnier mehrere Möglichkeiten zur Gestaltung und Umsetzung der existentiellen kulturellen und sprachlichen Komponenten der geplanten interaktiven Programmpunkte auf. Sie sagte sowohl diesbezüglich als auch im Handlungsfeld des Marketings die größtmögliche Unterstützung durch das Frankreich-Zentrum der Uni des Saarlandes zu. Während eines gemeinsamen Essens in der angrenzenden Mensa der Landessportschule wurden abschließend die jeweiligen persönlichen Erwartungen in einer freundschaftlich kollegialen Atmosphäre ausgetauscht.