17.06.2026 | Kategorie:

Bewegt studieren! Quali Reihe - Interview mit Marcel Mühlfeld

Die Teilnehmenden der Qualifizierungsreihe "Bewegt studieren!" bringen frische Ideen, vielfältige Perspektiven und jede Menge Motivation mit. In kurzen Steckbriefen geben sie Einblicke in ihre Hintergründe, ihre Ziele und ihre Motivation, den Hochschulsport an ihren jeweiligen Einrichtungen aktiv mitzugestalten und ein größeres Bewusstsein für Bewegung und Gesundheit im Hochschulalltag schaffen – das und viele weitere Themen werden unseren Teilnehmenden bei der Qualifikationsserie praxisnah vermittelt. Jede Woche stellen wird eine neue Person aus der Qualifizierungsreihe vor, die Bewegung an Hochschulen neu denken. Marcel Mühlfeld von der TU Darmstadt stellt sich vor. Betreut wird er durch seiner Patin Nadine Balzter.

Marcel, was hat dich motiviert, an der Qualifizierungsreihe teilzunehmen?

Mich hat vor allem die Möglichkeit gereizt, mich im Bereich SGM gezielt weiterzuentwickeln. In meiner Arbeit an der TU Darmstadt sehe ich täglich, wie wichtig passgenaue und gut durchdachte Gesundheitsangebote für Studierende sind. Ich wollte mein Wissen vertiefen, neue Perspektiven kennenlernen und konkrete Impulse mitnehmen, die ich direkt in die Praxis und Studierendenalltag einbringen kann. 

Was sind deine Erwartungen und was möchtest du mitnehmen?

Ich wünsche mir vor allem neue Perspektiven und Impulse. Gerade in einem dynamischen Hochschulumfeld und schrumpfenden Ressourcen ist es wichtig, Angebote immer wieder weiterzuentwickeln und kritisch zu hinterfragen. 

Mitnehmen möchte ich konkrete Ansätze, wie man Gesundheitsförderung strategisch noch stärker in Strukturen verankern kann, aber auch Inspiration für kleine, niederschwellige Maßnahmen.

Worauf freust du dich am meisten?

Am meisten freue ich mich auf den Austausch mit anderen Teilnehmenden. Es ist immer spannend zu sehen, wie unterschiedlich Hochschulen Gesundheitsförderung angehen und welche kreativen Lösungen anderswo entstehen. Ich freue mich darauf, mit frischer Motivation und konkreten Ideen zurück an die TU Darmstadt zu gehen.

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