Was macht den adh für dich aus?
"Durch die breite Mitwirkung von Studierenden ist der adh ganz nah an den Bedürfnissen der Sporttreibenden und kann sehr zielgenau Konzepte umsetzen. So ist z.B. die Möglichkeit an meiner Universität, mit meinem Team, das ganze Jahr ein anspruchsvolles Training zu absolvieren, mich über die nationalen Hochschulmeisterschaften direkt zu qualifizieren und dann bei einer internationalen Meisterschaft starten zu können, ein einmaliger Anreiz im Sport."
Was verbindest du mit dem adh?
"Ich hatte das Glück mit meinem Freund und Mentor Enno Harms, adh-Urgestein und Gründer der EUSA, bis zu seinem Tod 2009 zusammen arbeiten zu dürfen; Enno hatte eine klare Vision vom Potential des Sport und insbesondere des Hochschulsports und hat mich immer ermutigt, eingeschlagene Wege konsequent und geradeaus zu verfolgen. Der adh wird für mich immer ein klein wenig 'Enno' bleiben - Innovativ, partizipativ und ein bisschen anarchisch :-)"
