08.07.2014 | Kategorie: American Football , Open , 2014

KIT Karlsruhe gewinnt adh-Open American Football

Spannung pur gab es bei den diesjährigen adh-Open American Football. – Die KIT Karlsruhe wurde am Ende mit den mehr erzielten Punkten adh-Open Sieger 2014

Am Ende gab es viele zufriedene Gesichter und alle Beteiligten waren sich einig über eine gelungene Veranstaltung. In einem dramatischen Fernduell sicherte sich Karlsruhe den diesjährigen Unibowl bei den adh-Open im American Football. Nachdem am vergangenen Wochenende letztlich nur zwei Teams den Weg nach Paderborn fanden (Hamburg und Karlsruhe) gab es ein kleines Novum bei der Austragung der Open. In Hin- und Rückspielen wurde in zwei Tagen der neue Titelträger ermittelt. Am Ende gewann die WG Karlsruhe nur dank des besseren Punktergebnisses vor der Uni Paderborn. Sieglos Dritter wurde die Vertretung aus Hamburg. Dass es dazu kam, lag an der Tatsache, dass vor dem letzten Spiel, Paderborn gegen Hamburg, sowohl Karlsruhe als auch Paderborn im direkten Vergleich jeweils eine Niederlage zu Buche stehen hatten, so dass die Paderborner mit einem hohen Sieg gegen Hamburg aufgrund des besseren Punkteverhältnisses aus allen Begegnungen noch an den Gästen aus dem Süden hätten vorbeiziehen können.

Am Ende fehlten den Paderbornern lediglich acht Punkte, gerade mal ein Touchdown und ein Fieldgoal, zum erhofften Erfolg. Dass die Spieler um Kapitän Patrick Enste den bisherigen Spielen Tribut zollen mussten, zeigte sich nicht nur am Sonnenbrand einzelner an Armen und Beinen, sondern auch durch die Doppelbelastung, zum Teil in Offense und Defense spielen zu müssen, da alle Teams keine kompletten Reihen am Start hatten. Nichtsdestotrotz lieferten alle beteiligten Teams hervorragende und zugleich spannende Spiele mit sehenswerten Läufen und Pass-Spielzügen. Und aus organisatorischer Sicht zogen auch die Gastgeber am Ende ein positives Fazit, nachdem zuletzt vor drei Jahren der Pokal gewonnen werden konnte und die letzte Ausrichtung vor fünf Jahren stattfand. Beim gemeinsamen Fußball-WM-Schauen in der bereits am Freitag eingerichteten Beach-Lounge und abseits des Platzes gab es daher auch viele Gemeinsamkeiten fernab vom sportlichen Wettkampf zwischen den Studierenden. Trotzdem versprachen alle auch in den nächsten Jahren wieder viele heiße Duelle um den Titel.

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