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Jubel auf den Tennisplätzen Bars

Bei der Europäischen Hochschulmeisterschaften (EUC) Tennis in Bar (Montenegro) gab es eine glückliche Regensburger Hochschulmannschaft und eine unvergessliche Atmosphäre.

Vom 02. bis 08. September 2013 trafen sich an der Adriaküste die besten studierenden Tennisspieler Europas, um unter sich ihre Meister zu ermitteln. Aus Deutschland nahmen das Herren- und Damenteam der Universität Regensburg am Turnier teil.

Im Teamwettbewerb sind gegen jeden Gegner zwei Einzel sowie ein Doppelspiel zu bewältigen. Am Ende des Turniers freuten sich die Regensburgerinnen Christina Zentai, Carolina Falge, Melanie Renner und Verena Jäcklin über den vierten Platz. In der Gruppenphase gelang den vier Frauen mit einem 3:0 Auftaktsieg gegen die Portugiesinnen der Universität Lissabon ein guter Turnierstart. In der folgenden Begegnung gegen die Spielerinnen der Universität Paris-Dauphine (Frankreich) verloren die Regensburgerinnen knapp mit 1:2.

Im Viertelfinale trafen die vier Damen auf die Spielerinnen der Universität Marmara (Türkei). Beide Einzelspiele entschieden die Regensburgerinnen für sich. Somit war der Einzug ins Halbfinale perfekt. Mit den Spielerinnen der Universität Moskau (Russland) warteten im Halbfinale die Favoritinnen des Turniers auf das Team um Trainer Tobias Schachten. Die Russinnen wurden ihrer  Favoritenrolle gerecht und gewannen glatt mit 0:3. Überraschend schwer wurde es nochmals im Duell gegen die Lokalmatadorinnen der Universität Bar. Während die Regensburgerinnen das erste Einzel für sich entschieden, ging der Sieg im zweiten Einzelspiel an die Montenegrinerinnen. Somit entschied das abschließende Doppel über die Vergabe der Bronzemedaille. Am Ende eines packenden Spiels setzten sich die Gastgeberinnen knapp gegen das Doppel aus Regensburg durch.

Die angereisten Regensburger Tennisherren erwischten ein schweres Los. Bereits in der Vorrunde trafen sie auf den Titelverteidiger der Joseph Fourier Universität Grenoble (Frankreich) sowie auf die Spieler der Universität Valencia (Spanien). Beide Begegnungen verloren die Süddeutschen. In der Entscheidungsrunde um den neunten Platz setzten sich Christian Lichtenegger, Christian Schmid, Alexander Geibel und Jonas Simmel souverän gegen die Teams der Universität Bar, der Universität Athen (Griechenland) sowie der Universität Bern (Schweiz) durch. Damit erreichte das deutsche Quartett den neunten Gesamtrang.

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