03.04.2014 | Kategorie: Wir über uns , WUC , 2014 , TopNews

Hannah Schäfer – Büro statt Hörsaal

Seit Dienstag verstärkt Hannah Schäfer das adh-Wettkampfsportreferat und unterstützt Sportdirektor Thorsten Hütsch bei der Betreuung der Studierenden-Weltmeisterschaften (WUC). Hannah Schäfer (Uni Frankfurt) ersetzt Edith Schulze, die aus beruflichen Gründen die adh-Geschäftsstelle verlässt. Im Interview erzählt die zwanzigjährige Schäfer, was sie besonders an ihrer neuen Herausforderung reizt.


Hannah, Du bist seit Anfang der Woche in der Dieburger Geschäftsstelle - Was sind deine ersten Eindrücke?

Es ist ein sehr familiäres und gutes Verhältnis unter den Mitarbeitern. Die einzelnen Referate sind nicht wie üblich abgetrennt, sondern greifen ineinander über. - So hilft jeder jedem.

Was fasziniert dich am Arbeitsfeld „(Hochschul-)Sport“?

Da ich selbst noch studiere und auch schon an einer adh-Handballausscheidung teilgenommen habe, habe ich die Seite des Athleten selbst mitbekommen. Dieses Praktikum gibt mir nun die Gelegenheit, einmal auf der anderen Seite die Abläufe, Vor- und Nachbereitung der Sportevents mitzuerleben und selbst daran mitzuwirken.

Worauf freust du dich am meisten in den kommenden Monaten?

Auf neue, spannende Aufgaben und diese als Team anzugehen und zu meistern.

Du hast für das Praktikum ein Urlaubssemester genommen, was erhoffst du dir von der Arbeit beim adh?

Die praktische Erfahrung, die in der Uni leider etwas auf der Strecke bleibt. Außerdem erhoffe ich mir natürlich zusätzlich einen Einblick in das Arbeitsfeld Sport.

Wenn dir ein Tag geschenkt würde, wie würdest du ihn verbringen?

Früh aufstehen, eine Runde joggen gehen, ausgiebig frühstücken und danach die Zeit in der Sonne verbringen. Am Abend würde ich noch etwas mit Freunden unternehmen.

Du studierst Sport an der Uni Frankfurt, was verbindet dich mit dem Sport?

Seit meinem sechsten Lebensjahr spiele ich Handball, habe geturnt, war in der rhythmischen Sportgymnastik und im Ballett. Meine beiden großen Brüder spielen von klein auf Fußball, so hat der Sport von Anfang an für mich dazugehört. In der Schule hatte ich auch den Leistungskurs Sport. Jetzt spiele ich „nur noch“ Handball – worauf ich, glaube ich, auch nicht mehr verzichten könnte.