16.11.2005 | Kategorie: Archiv

Dortmunder debütieren mit der DHM Squash

Erst im Februar dieses Jahres traten die beiden Hochschulen Uni und FH Dortmund dem adh bei. Nur knapp zehn Monate später hatte jetzt der dortige gemeinsame Hochschulsport sein Debüt in der Ausrichtung einer Deutschen Hochschulmeisterschaft. Vom 11. bis 12. November 2005 wurden dort die DHM Squash im Einzel ausgetragen.

Bei der DHHM Squash starteten die Herren in drei Leistungskategorien, wobei die Kategorie A durchaus stark besetzt war und Leistungssquash auf Bundesliganiveau zu bieten hatte. Als Sieger setzte sich Markus Serr von der TU Kaiserslautern durch, der das Finale gegen Anders Kroscky von der Uni Heidelberg mit 9:2, 9:4 und 9:6 klar gewann. Bei den Damen wurde eine komplette Runde zwischen allen Teilnehmerinnen ausgespielt, wobei sich die Favoritin Kathrin Rohrmüller von der Uni Wuppertal deutlich durchsetzte und ohne Spiel und Satzverlust durch das Turnier ging. Die DHM Squash vom 11. bis 12. November 2005 war für die Uni Dortmund die erste Ausrichtung einer Hochschulmeisterschaft nach Wiedereintritt in den adh. Entsprechend herzlich fiel auch die Begrüßung durch Jan-Philipp Müller, Hochschulsportleiter der Uni Dortmund, aus, der sich sehr über das Kommen aller TeilnehmerInnen freute und allen Aktiven viel Erfolg und einen schönen Aufenthalt in Dortmund wünschte. Adh Wettkampfsportreferent Thorsten Hütsch begrüßte die TeilnehmerInnen ebenfalls und dankte Jan-Philipp Müller für die Ausrichtung der Meisterschaften. Hütsch lobte ausdrücklich das Engagement von Disziplinchef Markus Knäpper und bat alle anwesenden SpielerInnen, ihn in seiner Arbeit zu unterstützen, damit die Deutschen Hochschulmeisterschaften Squash künftig nicht gefährdet sind. Leider war die Teilnehmerzahl für alle Beteiligten enttäuschend. Nur 20 Herren und fünf Damen von immerhin 14 Hochschulen fanden den Weg nach Dortmund, bzw. Castrop-Rauxel, wo die DHM Squash in einem modernen Sport- und Fitness Center einen würdigen Rahmen fand. Grund für das schwache Meldeergebnis war unter anderem, dass parallel die Landesmeisterschaften NRW stattfanden, die von einigen studentischen SpielerInnen aus der Region bevorzugt wurden.