#BeActive - EUSA Convention in Kranjska Gora

Unter dem Motto #BeActive traf sich die Technische Kommission der EUSA in Kranjska Gora (SLO) mit den Ausrichtern der EUG 2018 in Coimbra und den Ausrichtern der EUCs des Wettkampfjahres 2019. Für den adh dabei waren Dr. Ulrike Kallenberg (Medical Commission), Peter George (TD Basketball), Noor Shirali (TD Taekwondo) und Jörg Förster (TD Volleyball).

Anlässlich des zweiten Internationalen Tag des Hochschulsports am 20. September (kurz IDUS) und des Starts der diesjährigen European Week of Sport, stellten sich die Teilnehmenden gemeinsam mit dem EUSA-Office-Team zahlreichen eigenmotorischen Grenzerfahrungen, was das Gefühl, Teil einer besonderen „Familie“ zu sein, ungemein verstärkte.

Standen an den ersten beiden Tagen vor allem Outdoorfitness und Mountainbiken auf dem Programm, war der zweite Tag u.a. dem Skispringen in Planica gewidmet. Dem schweißtreibenden Aufstieg auf den Berg folgte die rasante Abfahrt mit der längsten Seilrutsche Europas, um das Gefühl der Skiflieger ansatzweise nachempfinden zu können. Die Gruppe zögerte zunächst noch, doch Dr. Ulrike Kallenberg machte den Anfang und stürzte sich als erste Wagemutige in den langen, fast freien Flug und gab nach der Landung das medizinische OK für alle anderen Flugwilligen. Wer anschließend immer noch nicht genug hatte, zog im Hoteleigenen Pool noch einige Bahnen. 

Natürlich kam auch das Inhaltliche und damit das Kernthema der Convention nicht zu kurz. Der Austausch über die zurückliegende EUG in Coimbra und der Ausblick auf die bevorstehende EUG in Belgrad waren die gelungene Einleitung in eine vollgepackte Agenda der Tage in den Slowenischen Bergen, wo den Ausrichtern der EUCs des nächsten Jahres, aber auch den erfahrenen und neuen Kollegen im Team der Technischen Delegierten die Rahmenbedingungen in Sachen Anmeldeprocedere, abgestimmter Öffentlichkeitsarbeit, Wettkampfsoftware usw. umfangreich erläutert wurden. Die Ausrichter bekamen außerdem die Gelegenheit, sich und die eigene Veranstaltung vorzustellen. Im Anschluss daran trafen die Ausrichter dann auf ihre zuständigen Technischen Delegierten,  tauschten Informationen zum jeweiligen  „Progressreport“ aus und verabredeten die Termine für die „Inspection Visits“, damit vor Start des Anmedezeitraums für alle EUCs des nächsten Jahres die Rahmenbedingungen vor Ort geklärt sind. Drei inhalts- und ereignisreiche Tage gingen schnell vorbei und bei der abschließenden Abschiedsfeier wurde deutlich, dass die EUSA-Familie einmal mehr zueinander gefunden hat und weiter gewachsen ist.

TEXT: Jörg Förster