06.04.2016 | Kategorie: Vermischtes , 2016 , TopNews

adh unterstützt “International Day of Sport for Development and Peace”

Die Kraft des Sports, für Frieden und Verständigung zu sorgen, wird aktuell stärker gebraucht denn je. Die hohe Bedeutung stellt der heutige “International Day of Sport for Development and Peace (IDSDP)” heraus. adh und der Hochschulsport-Weltverband (FISU) feiern den 6. April zusammen mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC).

„IOC-Präsident Thomas Bach hat die FISU-Familie angefragt, die Olympische Bewegung beim Feiern dieses Tages zu unterstützen und den Sport als ein Mittel zur Toleranz-Bildung und zum Verständnis in der Welt zu präsentieren. Im Lichte der terroristischen Attacken im vergangenen Jahr und zuletzt der schockierenden Gewalt der Angriffe am Brüsseler Flughafen und in der Metro, glaube ich, dass das Feiern des 6. Aprils sehr wichtig ist,“ unterstützt FISU-Präsident Oleg Matytsin in einem Schreiben auf der FISU-Website die Initiative. Der adh-Vorstandsvorsitzende Felix Arnold, unterstreicht gerade die Kraft, die der Hochschulsport inne hat: „Bei Universiaden, Studierenden-Weltmeisterschaften, EUSA-Games und Europameisterschaften, aber auch zahlreichen weiteren Projekten kommen jährlich tausende Studierende zusammen, um Sport zu treiben. Gerade die ‚Führungskräfte von morgen‘ besitzen das Potential, etwas in der Welt zu verändern. Deshalb sind die Erfahrungen die junge Menschen hier machen, Gold wert – für sie persönlich, aber vor allem auch für die Gesellschaft und das friedliche Zusammenleben.“

Der IDSDP stellt jährlich die Kraft des Sports heraus, sozialen und gesellschaftlichen Wandel sowie Frieden und Verständigung zu fördern. Anknüpfend an die ersten Olympischen Spiele der Moderne 1896, wurde der 6. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) 2013 zum Internationalen Tag des Sportes erklärt und 2014 erstmals gefeiert. Das IOC, als ständiger Beobachter bei der UN, unterstützte diese Initiative, um an das Potential der Werte von Sportorganisationen zu erinnern und ihre Rolle beim sozialen Wandel und der humanitären Entwicklung zu unterstreichen. Der Tag bietet die Möglichkeit, Sport und körperlichen Aktivität als kosteneffektives und sinnvolles Mittel zur Abdeckung vieler Bedürfnisse wie Bildung, Gesundheit, soziale Inklusion, Jugendentwicklung, Geschlechtergleichheit, Friedensbildung und nachhaltiger Entwicklung zu präsentieren.