„Unifit der Ruhr-Universität Bochum“ © Michael Grosler

04.10.2021 | Kategorie: 2021 , TopNews , Service , Wir über uns

adh und Stiftung Sicherheit im Sport weiten Zusammenarbeit aus

Bereits seit 2017 besteht zwischen dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) und der Stiftung Sicherheit im Sport eine enge Zusammenarbeit. Mit einer in diesem Monat getroffenen Vereinbarung weiten die beiden Akteure ihre Kooperation weiter aus, um das Verletzungsrisiko im Setting Hochschulsport zu minimieren und Sportschäden allgemein entgegenzuwirken.

Im Zuge der neuen Service-Partnerschaft bietet die bundesweit tätige, operative Stiftung mit Sitz in Bochum den adh-Mitgliedshochschulen und deren Hochschulsporteinrichtungen maßgeschneiderte Lösungen an.

„Durch die Service-Partnerschaft mit dem adh stehen dessen Mitgliedshochschulen ab sofort unsere Dienstleistungs-, Schulungs- und Beratungsangebote rund um die Themen Sicherheit und Sportunfallprävention zu besonders attraktiven Konditionen zur Verfügung“, erklärt David Schulz.

Der Geschäftsführende Vorstand führt weiter aus: „Wir möchten die Hochschulen und Hochschulsporteinrichtungen dabei unterstützen, die Qualität ihrer Angebote zu erhöhen, indem besonderer Wert auf Sicherheit und Prävention von Unfällen und Verletzungen gelegt wird, was durch ein besonderes Qualitätssiegel „Sicherer Hochschulsport“ Ausdruck findet.“

Neben der Zertifizierung „Sicherer Hochschulsport“ umfassen die Leistungen der Stiftung Sicherheit im Sport unter anderem:

  • Weiterentwicklung von Lehr- und Lernmaterialien sowie Ausbildungskonzepten mit Fokus auf Sicherheit und Unfallprävention
  • Information, Schulung und Beratung zu Sicherheitsthemen
  • Sportstättenbegehungen und Sportgeräteprüfungen
  • Individuelle und passgenaue Online-Seminare beziehungsweise Fortbildungen

Angesichts des umfangreichen Angebots freut sich Sebastian Jochum, Geschäftsführer der Hochschulsport Marketing GmbH, dass „wir mit der ausgeweiteten Zusammenarbeit den adh-Mitgliedshochschulen einen echten Mehrwert bieten können.“

Weitere Informationen zur Stiftung Sicherheit im Sport gibt es hier.