07.02.2013 | Kategorie: Bildung , Wettkampf , 2012 , TopNews

Rankings 2012 veröffentlicht!

Übergreifende Vergleiche fördern den Wettbewerb unter den Hochschulen und führen zu mehr Qualität. Die aktuellen adh-Bildungs- und Wettkampfrankings sind jetzt online.

Bildungsranking 2012
Das Ranking bezieht alle adh-Mitgliedshochschulen ein und beinhaltet eine differenzierte Ausweisung nach den einzelnen Hochschultypen. Es basiert dabei jeweils auf den Daten eines Kalenderjahrs. Den quantitativen sowie qualitativen Bewertungskategorien liegt ein abgestuftes Punktesystem zugrunde, das einerseits der Heterogenität der Hochschulen und andererseits der Vielfalt des adh-Bildungsprogramms sowie regionalen Veranstaltungen der Mitgliedschaft Rechnung trägt.

Bei den großen Hochschulen (über 15.000 Studierende) setzt sich die Uni Potsdam durch. Damit verbessert sie sich gegenüber 2011 um zwei Plätze. Zahlreiche regional ausgerichtete Seminare sichern ihr den obersten Platz auf dem Siegerpodest. Den zweiten Platz belegt die Uni Hannover, die damit ihren fünften Platz aus 2011 um drei Plätze verbessert. Mit knappem Punktabstand folgt die Uni Göttingen auf Platz drei, die damit ihren Vorjahressieg abgeben muss.

Bei den kleinen Hochschulen (weniger als 15.000 Studierende) steht mit einem sehr hohen Vorsprung die HfM Dresden an der Spitze. Durch die sehr engagierte Mitausrichtung der Vollversammlung sichert sie sich den Sieg im Ranking der kleinen Hochschulen. 2011 belegte die HfM Dresden noch den fünften Rang. Auf Platz zwei folgt mit etwas Abstand die HS Fulda, die letztes Jahr auf Rang sieben geführt wurde. Durch die Ausrichtung der Arbeitstagung der kleinen Hochschulen und durch viele regional ausgerichtete Seminare konnte sie sich nun um fünf Plätze verbessern und klettert damit auf das Podest. Wie bereits 2011 belegt die TU Kaiserslautern den dritten Platz.

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Wettkampfranking 2012

Das Wettkampfranking setzt sich aus der Summe dreier Teilrankings (Leistungsranking, Teilnahmeranking und Ausrichterranking) zusammen. Alle drei Rankings betrachten nur die absoluten Leistungen der Hochschulen, ohne eine Gewichtung nach Hörerzahlen vorzunehmen. Dadurch bedingt finden sich vor allem die großen Wettkampfgemeinschaften, die über ausgeprägte Wettkampfsportstrukturen verfügen, auf den vorderen Rängen. Aber auch zahlreiche Einzelhochschulen und kleine Wettkampfgemeinschaften können sehr gute Erfolge vorweisen.

Der Gesamtsieger des Wettkampfrankings ist wie in den Vorjahren die WG Köln. Die WG Karlsruhe kann ihren zweiten Platz aus 2011 ebenfalls verteidigen. Die WG Heidelberg setzt ihre Steigerung aus den letzten Jahren fort und landet auf dem dritten Platz. Wie sich die Hochschulen in den Teilrankings (Leistungsranking, Teilnahmeranking und Ausrichterranking) platziert haben können Sie dem PDF entnehmen.

Im Jahr 2012 fanden erstmals die EUSA-Games statt, bei denen zehn EUSA-Sportarten gemeinsam innerhalb einer Veranstaltung angeboten wurden. Im Anblick dessen, wurde ein EUG-Ranking erstellt. Aufgrund der insgesamt vier Medaillen (darunter zweimal Gold) bei den EUSA-Games in Cordoba (Spanien) sichert sich die Uni Duisburg im EUG-Ranking Platz eins mit großem Vorsprung auf die WG Mainz und die TU Chemnitz, die sich den zweiten Platz teilen. Insgesamt holten die deutschen Hochschulen elf Mal Edelmetall
bei den EUSA-Games.

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