Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch (v.l., vorn) THM-Vizepräsidentin Prof. Dr. Katja Specht, JLU-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Winker und UMR-Kanzler Dr. Friedhelm Nonne. Die Hochschulsport-Einrichtungen waren mit ihren Leitungen vertreten (v.l. hintere Reihe): Dagmar Hofmann (THM), Lena Schalski (JLU) und Dr. Jens Kruse (UMR). Foto: Rolf K. Wegst

15.02.2017 | Kategorie: Regional

Mittelhessische Hochschulsport-Einrichtungen kooperieren noch enger

Kooperationsvereinbarung unterzeichnet – Hochschulsportteilnahme auch an anderen Einrichtungen unfallversichert

Die Hochschulsport-Einrichtungen der drei mittelhessischen Hochschulen – Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), Philipps-Universität Marburg (UMR) und Technische Hochschule Mittelhessen (THM) arbeiten künftig noch enger zusammen als bisher. Dies haben die drei Hochschulen heute durch eine Kooperationsvereinbarung besiegelt. Sie wurde unterzeichnet von JLU-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Winker, UMR-Kanzler Dr. Friedhelm Nonne und THM-Vizepräsidentin Prof. Dr. Katja Specht. Die Hochschulsport-Einrichtungen waren mit ihren Leitungen vertreten: Lena Schalski (JLU), Dr. Jens Kruse (UMR) und Dagmar Hofmann (THM).

Die Kooperationsvereinbarung soll die seit Jahren praktizierte Zusammenarbeit der mittelhessischen Hochschulsport-Einrichtungen stärken. Gleichzeitig ermöglicht sie den Mitgliedern der drei Hochschulen, das Hochschulsport-Angebot der anderen Einrichtungen zu nutzen. Dabei sind die studentischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegenüber dem Unfallversicherungsträger nun verbindlich abgesichert.

Die Präsidien der drei mittelhessischen Hochschulen begrüßen diese weitere Facette ihrer Kooperation – im November 2016 hatten sie die trilaterale Verbundbildung bereits mit der Gründung des Forschungscampus Mittelhessen gestärkt. Mit der formalisierten Zusammenarbeit im Hochschulsport schaffen sie nun die Bedingungen für ein weitreichenderes Hochschulsportangebot.

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