24.01.2005 | Kategorie: Archiv

Winter-Universiade: Feierliche Schlusszeremonie

Die 22. Winteruniversiade Innsbruck/Seefeld 2005 ist beendet. Die Flagge der FISU wurde feierlich an Turin (ITA) übergeben, wo 2007 die nächsten Weltwinterspiele der Studierenden stattfinden werden.

((<winter-uni-abschluss.jpg;Abschlussfeier)) George E. Killian, Präsident des Internationalen Universitätssportverbandes FISU, erklärte am 22. Januar 2005 die 22. Winteruniversiade Innsbruck/Seefeld 2005 offiziell für beendet. Die WU 2005 sei nicht nur aus sportlicher Sicht eine Winter-Universiade der Rekorde gewesen, betonte Killian. Insbesondere der neue Rekord von über 1.500 Athlet/innen und 600 Betreuer/innen sowie die Rekordzahl von 53 teilnehmenden Nationen mache diese Weltwinterspiele der Studierenden zu etwas ganz Besonderem. Vizebürgermeister Dr. Michael Bielowski, Vorsitzender des Organisationskomitees, dankte in seiner Grußadresse allen Teilnehmerinnen der Weltwinterspiele der Studierenden. „Wir alle hoffen, dass Sie die letzten elf Tage so genossen haben wie wir.“ Zudem hob Bielowski hervor, dass sich die Vision „Spiele von Studierenden für Studierende“ zu organisieren, mehr als erfüllt habe. Nach einer Showeinlage von Starmania-Gewinnerin Verena Pötzl, die in Innsbruck aufgewachsen ist, übergab Innsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach die FISU-Flagge an eine Delegation aus Turin. Nach den Olympischen Winterspielen im Jahr 2006 werden in der oberitalienischen Metropole die 23. Weltwinterspiele der Studierenden ausgetragen. Zu Klängen von Strauß und Brahms gab ein Turiner Tanzensemble bereits die Devise aus: „See You In Torino 2007“. ''Noch einmal ein Erfolg für Deutschland'' ((>winter-uni-skeleton-juergen2.jpg;Kerstin Jürgens)) Das deutsche Team konnte in den letzten Tagen noch einen dritten Platz belegen. In dem Demonstrationswettbewerb Skeleton sicherte sich die deutsche Kerstin Jürgens, die amtierende Europameisterin den dritten Platz. „Das war leider meine erste und letzte Winter-Universiade. Für die kommenden Spiele bin dann zu alt“, zeigte sich Jürgens nach dem Rennen etwas traurig. Hinter Shelly-Marie Rudmann (GBR) flitzte die Britin Amy Williams auf dem zweiten Rang . ((<winter-uni-skeleton-juergen-smedaille.jpg;Williams, Rudmann und Jürgens)) Leider gab es dafür keine Medaillen. „Skeleton ist bei uns ein Demonstrationswettbewerb, das bedeutet, dass keine Medaillen vergeben werden“, erklärt Florian Neururer, Verantwortlicher für den gesamten Sportbereich der Spiele. Lina Fischer wurde in der Kombinationswertung Ski alpin am Ende sechste, da sie im Slalom nur auf Rang 34 lief. Susanne Rudolph kam im Short Track über 3000 m auf Platz 14. , Christian Arlt wurde 26ter.