31.01.2005 | Kategorie: Archiv

Seminar gibt Hilfestellung für campuseigenen Fitness-Tempel

Wie konzipiert man ein Fitness-Studio im Hochschulsport? Wie sind die Erfolgs- und Zukunftsaussichten? Diese und viele weiteren Fragen beschäftigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars 'Implementierung und Optimierung von Fitness-Studios an Hochschulen'.

Wie konzipiert man ein Fitness-Studio im Hochschulsport? Ist das Studio ein integraler Bestandteil des Hochschulsports? Wie sind die Erfolgs- und Zukunftsaussichten? Diese und viele weiteren Fragen beschäftigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars 'Implementierung und Optimierung von Fitness-Studios an Hochschulen'. Ein Fitness-Studio gehört schon jetzt zur Grundausstattung eines modernen Hochschulsport-Angebotes. Da es auf dem Weg zum campuseigenen Fitness-Tempel viele Hürden und Fragen gibt, organisierte der adh gemeinsam mit der Hochschulsportmarketing GmbH (HSM) das Seminar. Am vergangenen Wochenende brachte man in Hamburg die HSM-Verbundkaufparter mit den fast 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einen Tisch. Im ersten Teil präsentierten die Profis in Sachen Studio-Organisation und -einrichtung die spezifischen Produkte und Dienstleistungen. Im Praxisteil testeten die TeilnehmerInnen die Produkte im Fitness-Studio der TU-Hamburg-Harburg auf Herz und Nieren und bombardierten die Referenten mit speziellen Fragen und Anliegen. Besonders bei Indoor-Cycling, Indoor-Rowing und bei den verschiedenen Kraftgeräten bildeten sich schnell kleine Warteschlangen. Jeder wollte diese selbst ausprobieren und erleben. Das Programm für den zweiten Seminartag bot themenbezogene Workshops: Personal- und Qualitätsmanagement, Planung eines Fitness-Studios sowie Produkt- und Konzeptvorstellung für Erweiterungen im Fitness-Studio. Ein kurzes Impulsreferat motivierte die TeilnehmerInnen zur Diskussion. Aufgrund der knapp bemessenen Zeit kam der Austausch in den Workshops zu kurz. Der Abschluss des Seminars bildete eine kollektive Fitnessrunde, die dem Kaumuskel galt. Diese Gaumenfreude war von den Verbundkaufpartnern initiiert und finanziell übernommen worden. Das direkte Feedback über die Veranstaltung war sehr positiv.