31.01.2005 | Kategorie: Archiv

Partnerhochschule des Spitzensports: Ulm sprengt 60er-Marke

Am 31. Januar 2005 traten drei weitere Hochschulen dem adh-Projekt 'Partnerhochschule des Spitzensports' bei. Mit der Vertragsunterschrift bekennen sich die Hochschulen in Ulm - Uni und FH - sowie die FH in Neu-Ulm bewusst zu 'ihren' Spitzensportlerinnen und -sportler.

Am 31. Januar 2005 traten drei weitere Hochschulen dem adh-Projekt 'Partnerhochschule des Spitzensports' bei. Mit der Vertragsunterschrift bekennen sich die Hochschulen in Ulm - Uni und FH - sowie die FH in Neu-Ulm bewusst zu 'ihren' Spitzensportlerinnen und -sportler. 'Der Vertrag schafft verbindliche Rahmenbedingungen, die den studierenden Athletinnen und Athleten ein flexibleres Studium erlauben', erklärt der adh Generalsekretär Olaf Tabor, der den Verband vor Ort vertrat. ((PdS_ulm.jpg;Sie alle wollen ein flexibleres Studium für SpitzensportlerInnen: Rektoren, BürgermeisterInnen, Studentenwerke und adh-Generalsekretär Olaf Tabor (re);)) Insgesamt wurden drei Kooperationsvereinbarungen geschlossen, mit denen sich jeweils die Hochschule, das Studentenwerk Ulm bzw. Augsburg und die Städte Ulm sowie Neu-Ulm bereit erklären, einen geeigneten Rahmen für studierende SpitzensportlerInnen zu schaffen, um diesen zeitgleich eine sportliche Karriere und eine adademische Ausbildung zu ermöglichen. Neben den Hochschulrektoren Prof. Dr. Ebeling (Uni Ulm), Prof. Dr. Bubenzer (FH Ulm), Prof. Dr. Hack (FH Neu-Ulm), den BürgermeisterInnen Sabine Mayer-Dölle (Ulm) und Gerold Noerenberger (Neu-Ulm) waren auch zwei studentische Spitzensportler bei der Vertragsunterzeichnung anwesend: Eiskunstläufer Silvios Smalun (Techn. Informatik, FH Ulm) und der Zehnkämpfer Stefan Hommel Ö(Wirtschaftswissenschaften, Uni Ulm). Dem adh-Projekt sind bis jetzt 61 Hochschulen beigetreten. Mit der derzeitigen Evaluation streben die Projektverantwortlichen eine Optimierung an. Erste Ergebnisse werden im Frühjahr veröffentlicht.