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Kategorie: Archiv

WUC Rudern: Deutsches Team wahrt Chancen auf Medaillenplatzierungen

12.08.2006

Die deutsche Studierenden-Rudernationalmannschaft ist mit insgesamt sieben Booten in die historische Hauptstadt Litauens gereist. Vier Besatzungen können morgen in Trakai um die Titel der 9. Weltmeisterschaften mitfahren.

Unter dem in diesem Jahr 26 Nationen umfassenden Starterfeld haben sich vier der sieben adh-Boote ins A-Finale vorkämpfen können. Die Hoffnungen der deutschen Delegation werden wie schon in der Vergangenheit vorwiegend von den Frauen getragen. Insbesondere dem leichten Frauen-Zweier ohne Steuerfrau mit Stephanie Primus als amtierender Weltmeisterin und dem Frauen-Doppelzweier werden gute Chancen auf eine vordere Platzierung bescheinigt. ((<wuc_rudern_2006_3.jpg;Der Achter bei der Arbeit (Foto: Cöster).))Der Männer-Achter zog im Hoffnungslauf den Endspurt zu spät an und musste sich Großbritannien und Frankreich knapp geschlagen geben. Im B-Finale gilt es nun für das Team von Steuerfrau Anna Falke den 7. Platz der letzten WUC in Brive gegen China, Kanada und Ungarn zu verteidigen. Mit einem souveränen Sieg im Hoffnungslauf zog der Frauen-Vierer ohne ins A-Finale ein. Mit ein wenig Glück kann diese Mannschaft morgen eine Medaille erringen. Ähnlich die Situation im Frauen-Doppelzweier: Judith Obrocki und Eva Paus sicherten sich mit einem zweiten Platz hinter Großbritannien im eindeutig schnelleren Halbbfinale den Einzug ins Finale, ebenso wie schon gestern der leichte Frauen-Doppelzweier. Wieder einmal ein durchgängig starker Auftritt der adh-Frauen. ((<wuc_rudern_2006_10.jpg;Eine souveräne Vorstellung des Frauen-Doppelvierers im Halbfinale (Foto: Cöster).))Weniger gut lief es für den Männer-Zweier ohne aus Konstanz, der mit Wind und Wellen haderte. Nachdem die Wetterbedingungen an der ersten Tagen hervorragend waren, mussten die Aktiven in Trakai heute mit zum Teil irregulären Verhältnissen klar kommen. Auch eine zweistündige Unterbrechung brachte nicht das erhoffte Abflauen des unangenehmen Seitenwindes. Wie wir die sympathischen Jungs aber kennen. wird morgen die Trotzreaktion im B-Finale folgen. Bleiben die Doppelzweier der Männer im adh-Team. Die beiden 'leichten' Christopher Nübel und Simon Stellmer ließen in ihrem Hoffnungslauf Irland und die Schweiz klar hinter sich und zogen gemeinsam mit den Franzosen ins Finale ein. Weniger erfolgreich waren die beiden 'schweren' Julian Mendyka und Nils Ipsen, die sich mit dem B-Finale begnügen müssen. Die B-Finals für den Männer-Zweier ohne Steuermann, den Männer-Doppelzweier und den Männer-Achter wurden aufgrund starken Windes und den damit einhergehenden Wellen von bis zu 50cm auf den frühen Abend verschoben. Für den morgigen Finaltag ist aber wieder eine deutliche Wetterbesserung angekündigt.

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