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Kategorie: WUC, Badminton

WUC Badminton: Deutsches Team mit Licht und Schatten

22.10.2018

Das von vielen Verletzten geplagte Team der Deutschen Studierenden-Nationalmannschaft beendet nach einem schwachen letzten Turniertag den Teamwettbewerb auf dem fünften Platz und bleibt hinter den eigenen Erwartungen zurück. Einzig die jüngsten Athletinnen und Athleten im Team machen auf sich aufmerksam.

In der vergangenen Woche traf sich die Badmintonelite zur Studierenden-Weltmeisterschaft (WUC) im malaysischen Kuala Lumpur. Aufgrund von Verletzungspech und Krankheit im Vorfeld des Turniers kam es bis kurz vor Abflug noch zu Veränderungen in der Teamzusammensetzung der deutschen Delegation. Die Stimmung im Team war trotz dieser kurzfristen personellen Veränderungen prächtig und die Vorfreude auf den Wettkampf groß.

An 5/8 gesetzt wurde die deutsche Delegation in eine Vierergruppe mit Australien, Malaysia und den USA gelost. Im ersten Gruppenspiel ging es am Montagmorgen gegen Australien. Sehr sicher und souverän konnte diese Partie mit 5:0 für das deutsche Team entschieden werden. Ebenso deutlich fiel am Nachmittag das zweite Gruppenspiel gegen die USA aus (5:0). Am folgenden Mittwochvormittag folgte das Spiel um den Gruppensieg gegen die Badmintonmacht aus Malaysia. Trotz guter Leistungen der deutschen Athletinnen und Athleten und einem Zwischenstand von 1:1 nach dem knapp verlorenen Mixed von Eva Janssens und Jan Colin Völker (21:19 18:21 20:22) und dem Sieg im Herreneinzel von Lars Schänzler (21:11 21:23 21:14) konnten im Anschluss die weiteren Partien nicht gewonnen werden, sodass die Partie mit 1:4 gegen Malaysia verloren wurde.

Als zweiter der Gruppe C zog die deutsche Studierenden-Nationalmannschaft ins Viertelfinale und musste am Nachmittag gegen den Sieger der Universiade 2017 aus Taiwan kämpfen. Trotz einer tollen Leistung verloren Bjarne Geiss und Jan Colin Völker das Herrendoppel nur hauchdünn mit 21:23, 21:19, 19:21 gegen das starke Doppel aus Taiwan. Anschließend gingen sowohl das Mixed als auch das Herreneinzel chancenlos an Taiwan, sodass das Spiel nach einem Stand von 0:3 beendet wurde.

Der Freitagvormittag stand im Zeichen des Individualwettbewerbs. Aufgrund der personellen Schwierigkeiten im Vorfeld des Turniers konnte das deutsche Team erwartungsgemäß nicht mit Bestbesetzung in den verschiedenen Disziplinen an den Start gehen, allerdings beruhten die Hoffnungen der adh-Disziplinchefin Kim Buss auf den im Herreneinzel an eins gesetzten Lars Schänzler und die im Herrendoppel an drei gesetzten Bjarne Geiss und Jan Colin Völker. Den Start in das Turnier machte die jüngste im Team, die 18 Jahre alte Miranda Wilson. Trotz tollem kämpferischen Einsatz konnte sie ihr Spiel gegen die Lokalmatadorin aus Malaysia nicht für sich entscheiden. Im Anschluss an das Dameneinzel konnten sowohl das Herreneinzel gegen einen Sri Lankesen als auch das Herrendoppel gegen eine Paarung aus Taiwan souverän gewonnen werden. Leider schieden am Ende des Turniertages alle drei Mixedpaare gegen ihre Gegner aus Thailand aus.

Es folgte ein rabenschwarzer Turniertag am Samstag. Sowohl das Herrendoppel als auch das Herreneinzel gingen an die Gegner aus Thailand bzw. Singapur, sodass keiner der Spieler den Einzug ins Viertelfinale schaffte. „Wir können im Großen und Ganzen mit dem fünften Platz im Teamwettbewerb zufrieden sein,“ resümierte Disziplinchefin Kim Buss. „Allerdings waren die Ergebnisse in den Individualwettbewerben sehr enttäuschend. Die Spielerinnen und Spieler und auch ich hatten uns hier mehr erhofft und erwünscht.“  Hoffnung hat Buss für die Zukunft trotzdem. „Ein Lichtblick waren einige unserer ganz jungen Athletinnen und Athleten, die mit guten Leistungen und individuellen Fortschritten aus diesem Turnier nach Hause kehren und möglicherweise bei einer zukünftigen WUC oder Universiade diese Erfahrungen einbringen können.“

 

 

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