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Kategorie: Handball, EUC

WG Berlin holt Bronze bei der EUC Handball

05.07.2013

Die Handball-Damen der WG Berlin haben bei der Europäischen Hochschulmeisterschaft (EUC) vom 23. bis 30. Juni 2013 in Katowice die Bronzemedaille geholt.

Nach einem 34:31 Erfolg gegen die Studentinnen der Kastamonu University (Türkei), stand den Berlinerinnen der Finaleinzug noch offen. Darüber sollte das Spiel gegen das Team der University of Vincent Pol Lublin (Polen) am Samstag, 29. Juni entscheiden. Am Ende waren es zwei Tore, die den Berliner Studentinnen für das Spiel um den europäischen Hochschulmeistertitel fehlten. Aufgrund der 30:28 Niederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Lublin platzierten sich die Damen nur für den zweiten Platz der Gruppe A.

Berliner Mannschaft zeigt Kampfgeist
Beim Spiel um Platz Drei traf die WG Berlin auf die Damenmannschaft der Universite Sud Toulon Var (Frankreich). Die Berlinerinnen starteten nervös und verursachten viele Fehler im Angriffsverhalten. Nach den ersten Minuten führten die Damen aus Toulon mit 7:4. Durch Tore von Vivian Schwarz und Anna Eber sowie Ballgewinne in der Deckung holte das Team von der Spree Tor für Tor auf. Beim Stand von 17:15 ging es mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause. Auch nach Wiederanpfiff waren es die Französinnen, die entscheidende Treffer erzielten und besser in die zweite Spielhälfte starteten. Die Berlinerinnen gaben sich jedoch nicht auf und kämpften sich erneut zurück in die Partie. Dank der Umstellung auf eine offensivere Deckungsvariante gelang es dem französischen Team seltener, Tore zu machen.
Nach vier aufeinanderfolgenden Toren der Berliner Handballerinnen wendete sich das Blatt: Zehn Minuten vor Spielende lag die WG Berlin mit 24:22 vorn. Im Angriff spielten die Berlinerinnen nun konzentriert und schlossen die Partie mit einem 28:24 ab, sodass sie sich verdient über den dritten Platz freuen können. Nach einer Woche voller Spaß und Leidenschaft ist die Mannschaft um Kapitänin Bianca Trumpf sehr zufrieden mit dieser Platzierung und kann aus diesem internationalen Wettkampf schöne Erfahrungen mitnehmen. „Der Sieg war ein gelungener Abschluss. Wir alle können stolz auf unsere Leistung und das Erreichte sein“, sagte die Spielerin Theresa Loll. Auch Trainer Carlo Gregarek blickt positiv auf die EUC zurück: „Es war eine wundervolle Woche, die nun mit einer Medaille den krönenden Abschluss fand. Ich möchte mich bei allen Förderern und Unterstützern bedanken, die dies möglich gemacht haben; besonders jedoch bei dieser tollen Mannschaft!“

Hamburger Handballerinnen werden Siebte
Das zweite deutsche Team, das bei der EUC Handball in Katowice antrat, war die WG Hamburg. Für die Mannschaft begann  die EUC mit einigen Pannen. Zum einen ging der zweite Trikotsatz samt Wimpel am Flughafen verloren, zum anderen erreichte nur ein kleiner Teil des Teams pünktlich den Veranstaltungsort. Der Grund war eine Autopanne vor Berlin, sodass einige Spielerinnen nicht rechtzeitig zum Eröffnungsspiel gegen Frankreich ankamen. Trotz kooperativer Franzosen, die bereitwillig der Verlegung des Anpfiffs vom Mittag auf den Abend zustimmten, konnte das erste Spiel nur in der Unterzahl bestritten werden.

Davon ließen sich die Damen aus Hamburg nicht entmutigen. Die fünf anwesenden Feldspielerinnen sowie eine Torhüterin boten der quirligen Mannschaft aus Toulon (Frankreich) lange Paroli, mussten aber eine 39:16-Niederlage einstecken.

Das Spiel gegen die Türkei bestritten die Hamburgerinnen am folgenden Tag in voller Besetzung und gewannen deutlich. Das junge und talentierte Team der Lviv State University (Ukraine) verlangte den Hamburger Handballerinnen am dritten Spieltag einiges ab. Bis zur Halbzeit verlief das Aufeinandertreffen ausgeglichen. Doch das kräftezehrende Unterzahl-Spiel des ersten Spieltages war mehr und mehr zu spüren: Hamburg konnte dem schnellen und durchsetzungsstarken Handball der Ukrainerinnen nicht mehr standhalten und verlor letztlich mit 21:28.

Der spielfreie Tag zeigte direkt seine Wirkung. Die sehr robust spielenden Portugiesinnen wurden vor allem in der ersten Hälfte vom Team aus der Hansestadt förmlich aus der Halle gespielt. Tempospiel, gelungene Angriffskonzeptionen, Teamgeist und Einsatz prägten das Spiel der Hamburgerinnen. Am Ende siegte die WG Hamburg mit 26:23. 

Es folgte gegen die Studentinnen aus Krakau (Polen) das letzte Vorrundenspiel. Nach einer schwach gespielten ersten Halbzeit siegte die WG Hamburg mit 34:25. Beim Platzierungsspiel um Platz Sieben trafen die Hamburger Spielerinnen auf  das türkische Team der Kastamonu University und gewannen am Ende deutlich mit 40:33.

Sieger der EUC in Katowice wurde bei den Damen die Mannschaft aus der Ukraine, die sich im Finale überraschend deutlich gegen das Team aus Lublin (Polen) mit 43:26 durchsetzen konnte.

 

Hier geht's zu den Ergebnissen.

 

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Malin Hoster

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