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Kategorie: Gesundheit, 2017

Werkstattgespräch zum Studentischen Gesundheitsmanagement und Treffen des Arbeitskreises gesundheitsfördernder Hochschulen in Karlsruhe

05.04.2017

Am 03. und 04. April stand am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) das Thema Gesundheitsförderung bei Studierenden im Mittelpunkt. Mehr als 50 Teilnehmende von unterschiedlichen Organisationen aus ganz Deutschland nahmen teil. Die Werkstatt zum Studentischen Gesundheitsmanagement ermöglichte einen großen Schritt auf dem Weg zu einem Konzept für ein Studentisches Gesundheitsmanagement (SGM).

Zunächst wurde in unterschiedlichen Formaten über bereits existierende Projekte und Aktivitäten im Bereich des SGM an Hochschulen informiert. So existieren beispielsweise bereits an der Uni Bonn, der Hochschule Coburg, der Folkwang Universität der Künste, der Hochschule Fulda, der TU Kaiserslautern sowie der Uni Paderborn vielfältige Angebote für Studierende.

Nachdem Frau Dr. Brigitte Steinke (TK) und Frau Dr. Ute Sonntag (LVG & AfS) Erfahrungen aus dem dreijährigen Projekt zum Studentischen Gesundheitsmanagement darstellten, referierte Frau Dr. Claudia Hildebrand (KIT Karlsruhe) zum Forschungsprojekt „My Health“, welches den Aufbau eines lebensweltorientierten Studentischen Gesundheitsmanagement am Karlsruher Institut für Technologie wissenschaftlich fundiert. Im Anschluss folgte im interaktiven Austausch die Weiterentwicklung verschiedener Bausteine eines Studentischen Gesundheitsmanagements. Darüber hinaus wurde die Übertragbarkeit der existierenden Gütekriterien für eine Gesundheitsfördernde Hochschule auf das SGM diskutiert und erörtert.

Tags darauf traf sich der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen. Auch hier stand das Thema SGM im Mittelpunkt. Neben dem Impuls zur Wirksamkeit verschiedener Versionen eines Stressbewältigungstrainings für Studierende, wurden Reflexions- und Entwicklungsinstrumente zum SGM vorgestellt sowie explizit erläutert, wie der Stand der Umsetzung von SGM an Hochschulen wissenschaftlich erhoben werden kann.

adh-Jungend- und Bildungsreferent Benjamin Schenk zog ein sehr positives Fazit: „Die Wahrnehmung des Hochschulsports im Kontext des Studentischen Gesundheitsmanagements ist sehr positiv. Die vorgestellten, bereits existierenden, vielfältigen Projekte innerhalb unserer Mitgliedschaft verdeutlichen das große Potential in der weiterhin an Bedeutung wachsenden lebensweltnahen Gesundheitsförderung von Studierenden. Der Hochschulsport kann hierzu insbesondere in der bewegungsorientierten Gesundheitsförderung einen unverzichtbaren Beitrag an den Hochschulen leisten.“

In diesem Zusammenhang fördern das adh-Bildungsreferat und Die Techniker Projekte zur partizipatorischen Gesundheitsförderung von Studierenden an Hochschulen. Mitgliedshochschulen werden dazu aufgerufen, geplante Projekte zu dieser Thematik im Sommer 2017 beim adh einzureichen, um sich bei der Durchführung finanziell unterstützen zu lassen, weitere Informationen hierzu folgen im Laufe des Aprils.

Ansprechpartner

adh-Geschäftsstelle

Tel.: 06071-208610

Fax: 06071-207578

adh(at)adh.de

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