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Kategorie: Studis, Vollversammlung

Studierendenseminar im Rahmen der 112. Vollversammlung: Studierende loten Wettkampfperspektiven aus

05.12.2017

Im Rahmen der 112. adh-Vollversammlung startete bereits am Freitag das Studierendenseminar mit dem Thema „Potenziale und Perspektiven des studentischen Wettkampfsports“. Erstmals richtete sich die Veranstaltung nicht nur an Sportreferentinnen und -referenten, sondern an Studierende im Allgemeinen. Mehr als 30 Studierende nahmen die Möglichkeit wahr, sich mit Wettkampfsport im Rahmen von Hochschule auseinanderzusetzen. Der hohe Anteil von Erstteilnehmerinnen und -teilnehmern war dabei besonders erfreulich.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die studentischen Vorstandsmitglieder Juliane Bötel, David Storek und Nikola Franic, folgte ein erstes Referat von Sportdirektor Thorsten Hütsch über den aktuellen Wettkampfsport im adh. Die Teilnehmenden nutzten dies als Diskussionsgrundlage, um am Abend zwischen Zumba-Einheit und gemeinsamen Abendessen schon erste Potenziale zu besprechen.

Am Folgetag zeigte der adh-Vorstandsvorsitzende Jörg Förster in seinem Referat „Die Potenziale und Perspektiven des studentischen Wettkampfsports“ auf. Das Thema eSport löste dabei bei den Studierenden spannende und kontroverse Diskussionen aus. Wie die lebhaft geführte Debatte zeigte, ist das Thema eSport schon längst im Hochschulsport angekommen. Die Studierenden zeigten sich erfreut darüber, die intensiven Diskussionen auf der Perspektivtagung am 6. und 7. Juni 2018 in Berlin  zum Thema eSport aufzugreifen und gemeinsam mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  zu intensivieren. Weitere lebhaft diskutierte Themen waren Potenziale und Gefahren der „Eventisierung“ von Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM), Überlegungen zu Zielgruppen von Wettkampfsportformaten im adh und dem bei DHMs häufig auftretenden Spannungsfeld zwischen Spitzen- und Breitensport, in dem ein Wettkampf auf Augenhöhe oftmals vermisst wird. Außerdem fielen deutliche monetäre Diskrepanzen zwischen den einzelnen Hochschulsportstandorten, im Besonderen zwischen Ost- und Weststandorten, auf. Hier wurde intensiv über Möglichkeiten der Verbandsolidarität diskutiert, um Studierende zur Teilnahme an Hochschulmeisterschaften zu motivieren.

Die Sicherung der Ergebnisse und die Vorstellung dieser im parlamentarischen Teil der adh-Vollversammlung am Sonntagvormittag erfolgte durch Michèle Fischer (Uni Halle-Wittenberg) und Vincent Reß (Uni Stuttgart). Die Studierenden hatten hier die Möglichkeit, ihre Anregungen und Wünsche zu Potenzialen und Perspektiven studentischen Wettkampfsports in die Mitgliedschaft zu tragen. Das studentische adh-Vorstandsmitglied Nikola Franic zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Studierendenseminars. „Die Leidenschaft und hohe Intensität, mit der die Studierenden kontrovers über verschiedenste Wettkampfsportthemen diskutiert haben, verdeutlicht die Wichtigkeit des Wettkampfsports im adh und des regelmäßigen Austausches darüber, nicht nur unter den Studierenden, sondern vor allem auch zwischen Studierenden und Hauptamtlichen.“

 

 

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