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Kategorie: Rudern, EUC

Medaillenregen für studentische Ruderer bei EUC in Posen

12.09.2013

Bei der Europäischen Hochschulmeisterschaft (EUC) Rudern im polnischen Posen jubelten die teilnehmenden deutschen Hochschulteams über insgesamt 16 Medaillen.

14 Deutsche Hochschuldelegationen hatten sich auf den Weg nach Polen begeben, um dort vom 05. bis 08. September 2013 im europäischen Vergleich ihr Können unter Beweis zu stellen.

Dies gelang ihnen bravourös. Nach 20 Rennen, in denen 23 deutsche Hochschulboote an den Start gingen, landeten deutsche Studierende gleich 16 Mal auf dem Treppchen. Geehrt wurden vier Gold-, sieben Silber- und sechs Bronzemedaillen.  Insgesamt standen neben dem sportlichen Kampf gegeneinander am Finaltag auch jener gegen starken Gegenwind und tückische Wellen im Fokus.

Vier Mal Gold für deutsche Studentinnen und Studenten

Den Goldreigen am Maltesee eröffneten Christian Scherhag und Christoph Thiem von der TU Darmstadt in der Konkurrenz der Männer Zweier. Die beiden  verwiesen die Athleten von der Universität Klaipėda (Litauen) und der Universität Durham (Großbritannien) auf die Plätze zwei und drei. Der Frauen Zweier  der WG Bremen nahm sich den Erfolg der Herren zum Vorbild. Ann-Kathrin Weber und Judith Maurer setzten sich gegen ihre Gegnerinnen von der staatlichen Universität Kuban (Russland) und der Universität Edinburgh (Großbritannien) durch und erreichten als erste die Ziellinie. Ebenfalls über eine Goldmedaille freuten sich Nils Strömer, Konstantin Steinhübel, Jonas Briese und Ingo Voigt. Das Quartett der WG Hamburg entschied das Finale der Leichtgewicht Doppel-Vierer für sich. Für Briese, Voigt und Steinhübel sollte es nicht die einzige Goldmedaille an diesem Tag bleiben. Gemeinsam mit Peter Schlünzen, Finn Brose, Lennart Dörwald, Malte Hein, Jannik Olsson und Steuerfrau Jennifer Schulz traten sie als einziger Starter in der Kategorie Männer Leichtgewicht Achter an und siegten somit in dieser.

Sieben Boote erreichen den zweiten Platz

Über Silbermedaillen im Ruder Einer freuten sich Sophie Paul (WG Berlin) und Max Röger (Uni Magdeburg). In ihren Rennen belegten sie jeweils den zweiten Platz. Johannes Schrengel und Melvin Baykal krönten ihren Lauf im Männer Leichtgewicht Doppel-Zweier ebenfalls mit Silber und nehmen diese stolz zurück mit an die Uni Hannover, die 2015 die nächsten EUC Rudern ausrichtet.  Die WG Bremen erreichte gleich zwei Silbermedaillen: Sowohl dem Männer Vierer mit Cedrik Borchers, Joos Lange, Knud Lange und Sören Dannhauer als auch dem Frauen Leichtgewicht Zweier, besetzt mit Melanie und Lisa Bauer, gelang es, den zweiten Platz zu erreichen. Ebenfalls über zwei Silbermedaillen freuten  sich die Herren von der WG Würzburg. Im Leichtgewicht Zweier und  im Leichtgewicht Vierer ruderten Andreas Rumpel, Christian Holzapfel, Emil Wendeler, Patrick Erdmann und Peter Rumpel zu Edelmetall. 

Deutsche Aktive gewinnen die Nationenwertung

Abgerundet wurde das hervorragende deutsche Ergebnis von sechs Bronzemedaillen. Gemeinsam jubeln konnten Elisabeth (ABK Stuttgart) und ihr Bruder Johannes Ursprung (Uni Frankfurt/Main). In der Konkurrenz im Leichtgewicht Einer gewannen beide die Bronzemedaille. Daneben sicherten sich auch der Männer Vierer von der TU Dresden, besetzt mit Michael Boden, Grigori Kjulbassanoff, Albrecht Dunkel und Hannes Jänicke, noch einen Platz auf dem Treppchen. Eine weitere Medaille erkämpfte sich der Damen Vierer  der WG Mainz mit Marie Theis, Katharina Klinge, Barbara Karches und Clara Karches. Doppelte Freude kam beim Hamburger Ruderteam auf. Sowohl der Frauen Doppel-Vierer mit Irene Zapp, Maria Buhne, Svenja Völkner und Kaja Brecht,  als auch dem Frauen Achter, besetzt mit Franziska Schulz, Ann-Kristin Breide, Katharina Loginus, Kathrin Braasch, Fabienne Kiesel, Cordula Busch, Mara Kölker, Lea Piepenbrink und Ada Stange, gelang es, ihr Rennen mit dem dritten Platz und einer Bronzemedaille zu krönen.

Als strahlenden Schlusspunkt gewannen die deutschen Teilnehmenden auch noch den „EUSA-Salver“ und damit die Nationenwertung.

Hier geht es zur Internetseite des Ausrichters

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Malin Hoster

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