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Kategorie: Archiv

Judo-Frauen holen Mannschafts-Bronze

20.12.2004

Auch am letzten Tag der Studierenden-Weltmeisterschaften Judo in Russland waren die deutschen Kämpferinnen noch einmal erfolgreich. In der Begegnung um Platz drei gewannen sie mit 3:2 gegen die Auswahl aus Nordkorea und errangen die Bronzemedaille.

Der letzte Tag der Weltmeisterschaften stand im Zeichen der Mannschaftskämpfe. Da sich Ole Bischof im vorletzten Kampf der Einzelkonkurrenz so schwer am Knie verletzte, dass er für den Mannschaftswettbewerb nicht zur Verfügung stehen konnte, schickten die sportlich Verantwortlichen Franz-Jürgen Zeiser (DC) und Haiko Seidlitz (Trainer) nur das Damenteam auf die Matte. ((<wm_judo10.jpg;Zum Abschluss Bronze mit der Frauenmannschaft;))In der Erstrundenbegegnung hatte es das deutsche Team in der Aufstellung Karoline Kubatzki, Claudia Malzahn, Heide Wollert, Jenny Karl und Katrin Beinroth mit den Kämpferinnen aus Polen zu tun, die sie allerdings klar mit 4:1 schlagen konnten. In der nächsten Partie gegen die späteren Vize-Weltmeisterinnen unterlagen sie denkbar knapp mit 3:2, obwohl sie aufgrund des Fehlens einer Kämpferin in der Gewichtsklasse bis 52 Kg mit einer Person Unterzahl angetreten waren. Die Trostrunde begann mit dem Aufeinandertreffen der deutschen und der südafrikanischen Auswahl und einem sehr verheißungsvoll 4:1-Sieg. In der nachfolgenden Begegnung mit den Nordkoreanerinnen schließlich entschied sich die Vergabe der Bronzemedaille. Claudia Malzahn holte trotz einer Verletzung der Bauchmuskulatur, die sie sich bei einem erfolgreichen Wurf im Kampf gegen Südafrika zugezogen hatte, den entscheidenden Punkt zum 3:2-Erfolg. Mit insgesamt sechs Medaillen kehrte die deutsche Mannschaft von den Titelkämpfen in Moskau zurück, darunter einmal Gold, viermal Silber und einmal Bronze. ((<wm_judo11.jpg;Siegerehrung Mannschaftswettbewerb Damen;))Diese Bilanz stellt die erfolgreichste Ausbeute einer deutschen Judomannschaft bei Studierenden-Weltmeisterschaften dar und unterstreicht die Leistungsfähigkeit der studierenden Judokas im internationalen Vergleich, da in den Mannschaften der insgesamt 42 Nationen zahlreiche Olympia- und WM-Teilnehmer standen. Sogar der amtierende Olympiasieger und Vize-Weltmeister Zviadauri bis 90 Kg aus Georgien sowie die Russin Donguzashvili als aktuelle Olympiadritte waren im Teilnehmerfeld vertreten und machten den Stellenwert der WM insbesondere im asiatischen Raum deutlich.

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