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    <title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title>
    <link>http://www.adh.de/</link><description>Letzte Nachrichten</description><language>de</language><image>
    <title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title>
    <url>http://www.adh.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url><link>http://www.adh.de/</link><width></width><height></height><description>Letzte Nachrichten</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Sun, 30 Jun 2013 10:34:00 +0200</lastBuildDate><item>
  <title>3. International Administrative Staff Teaching and Training Week in Vigo</title>
  <link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/3-international-administrative-staff-teaching-and-training-week-in-vigo.html</link><description>Zum dritten Mal trafen sich Hochschul-Vertreterinnen und Vertreter aus Europa vom 6. bis 10. Mai...</description><content:encoded>
  <![CDATA[Gastgeber der alle zwei Jahre veranstalteten Konferenz zur &quot;International Administrative Staff Teaching and Training Week&quot; war in diesem Jahr vom 6.-10. Mai die Universität Vigo und der dortige Hochschulsport unter Leitung von ENAS EC Mitglied Javier Boubeta. Knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 15 Nationen nahmen an der Konferenz teil. Aus Deutschland waren Petra Borchert (Universität Konstanz), Claudia Riedemann (Hochschule Bremerhaven) und Jörg Förster (Freie Universität Berlin)&nbsp;dabei.
Die Schwerpunkte der Veranstaltung lagen auf den Themen: Der Beitrag des Sports zur akademischen Karriere;&nbsp; der &nbsp;Hochschulsport im Fokus verschiedener Interessensgruppen; Praxisbeispiele aus den Einrichtungen sowie &nbsp;Möglichkeiten der EU Förderung durch Projektmittel.<br /> Das intensive Programm mit Präsentationen von Referenten und der teilnehmenden Institutionen wurde von den Gastgebern durch mehrere Ausflüge, unter anderem nach Santiago de Compostela abwechslungsreich gestaltet und bot viele Gelegenheiten zum Netzwerken.
Petra Borchert nutzte die Gelegenheit die Erfolgsgeschichte der Eurokonstantia zu präsentieren, und die anwesenden Hochschulvertreterinnen äußerten viel Interesse für diese jährlich wachsende Veranstaltung. Konstanz befindet sich mit diesem Event in guter Gesellschaft zu den etablierten breitensportlichen Multisportevents im Europäischen Hochschulsportraum und hat hiermit eine echte &quot;Marke&quot; entwickelt.
Jörg Förster präsentierte &nbsp;am zweiten Konferenztag seinen Vortrag zu den Potentialen des Hochschulsports in Bezug auf die akademische Karriere und erläuterte in diesem Rahmen auch die konzeptionellen Überlegungen des Hochschulsports an der Freien Universität Berlin. Er präsentierte zunächst aktuelle Erkenntnisse der Kognitionsforschung und erläuterte im zweiten Teil seines Vortrages die Möglichkeiten des Hochschulsports, einen Beitrag zur &quot;Employability&quot; des akademischen Nachwuchs zu leisten. Dieses Thema wurde vertieft durch die Untersuchungen des portugiesischen Hochschulsportverbandes zum Studierendensport, die von FISU EC Mitglied Fernando Parente (Universität Minho) präsentiert wurden.
Das ENAS Exekutivkomitee traf sich im Rahmen der Konferenz vor allem, um das Programm für die Mitgliederversammlung in Limerick im November 2013 abzustimmen. Weiterhin wurden die einzelnen Projekte, insbesondere das Staff Exchange Programm und der ENAS Award diskutiert und die Bewerbungen für die neu geschaffene hauptamtliche Stelle gesichtet.
Das hohe Interesse der EU Sportkommission an den Entwicklungen an den Hochschulen kam durch den Besuch von Pedro Velazques Hernandez <link http://www.youtube.com/watch?v=JA_TcVSRtbI></link>(Deputy Head EU Sport Unit)&nbsp;zum Ausdruck. Hernández nahm sich nicht nur Zeit für einen intensiven Austausch mit dem ENAS EC, sondern referierte am Abschlusstag auch zu den Perspektiven des kommenden EU Haushaltes 2014-2020 in Bezug auf den Sport. Aus den kommenden und fortgeschriebenen Programmen ergeben sich auch für die deutschen Hochschulsporteinrichtungen zahlreiche Möglichkeiten die eigene Institution neu zu positionieren.&nbsp;
Jörg Förster hatte zusätzlich die Gelegenheit, in seiner Rolle als EC Mitglied der EAS<link http://www.dualcareer.eu/></link> und der entsprechenden Arbeitsgruppe &nbsp;im adh, mit Hernandez über die zu erwartenden Guidelines &quot;Dual Career&quot;<link http://ec.europa.eu/sport/news/20130123-eu-guidelines-dualcareers_en.htm></link> zu diskutieren. Hernández zeigte sich gut informiert und großes Interesse an der Entwicklung in Deutschland, die mit dem Konzept der &quot;Partnerhochschulen des Spitzensports&quot; &nbsp;Beispiel gebend in Europa ist.
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<category>2013</category>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:22:00 +0200</pubDate>
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<title>Mental Stark – dsj-Seminar der Juniorbotschafter für Dopingprävention</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/mental-stark-dsj-seminar-der-juniorbotschafter-fuer-dopingpraevention.html</link>
<description>Die Förderung der mentalen Stärke im Kampf gegen Doping stand im Mittelpunkt des Seminars der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Mentale Stärke entwickeln“ haben sich die Juniorbotschafter für Dopingprävention vom 26.- 28. April 2013 in Frankfurt am Main getroffen, um sich zu diesem Thema weiterzubilden. Mit dabei war auch adh-Vorstandsmitglied Sebastian Sdrenka.
Im Fokus dieser Weiterbildung stand das Heidelberger Kompetenztraining (HKT), um Stärken zu trainieren, Lebenskompetenz zu fördern und Selbstsicherheit zu entwickeln. Speziell in der Dopingprävention soll dieser Ansatz in Versuchssituationen dabei helfen, Gruppendruck zu widerstehen und aktiv für den sauberen Sport einzutreten. Darüber hinaus kann das Modell für alle Alltagssituationen für sich selbst und für andere angeleitet, eingesetzt werden.
„Bei den vielen Anforderungen, die heutzutage, gerade an junge Menschen gestellt werden, bietet das Heidelberger Kompetenztraining eine sehr gute mentale Unterstützung. Jeder Teilnehmende konnte etwas für sich selbst mitnehmen und wird dies an andere weitergeben.“,&nbsp; so Sebastian Sdrenka.
Sven Heinrich von der PH Heidelberg führte die Gruppe sehr kompetent und mit vielen praktischen Übungen durch die verschiedenen Trainingsphasen des Heidelberger Kompetenztrainings (Zielfindung, Konzentration, Stärken stärken und Zielintention abschirmen). Ausgestattet mit diesem Wissen konnten zum Seminarabschluss eigene Fortbildungsmodelle für verschiedene Zielgruppen, für zum Beispiel Ehrenamtliche, erarbeitet werden.&nbsp; &nbsp;
Mental gestärkt und mit vielen Strategien für positive Problemlösungen ausgestattet, endete das Seminar für die Teilnehmenden nach drei ereignisreichen Tagen. Alle waren sich einig, ein herausragendes Seminar besucht zu haben. Sie verabschiedeten sich mit der Hoffnung, dass auch zukünftige Juniorbotschafter für Dopingprävention in den Genuss dieser Fortbildung kommen werden, um so den dopingfreien Sport zu stärken und junge Menschen mental stark zu machen.
&nbsp;&nbsp;
]]></content:encoded>
<category>Bildung Extern</category>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:25:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Kleine Hochschulen bei Arbeitstagung im Dialog</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/kleine-hochschulen-bei-arbeitstagung-im-dialog.html</link>
<description>Zum gemeinsamen Austausch trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter der kleinen Hochschulen am...</description>
<content:encoded><![CDATA[„Tue Gutes und rede darüber“ - Mit diesem Motto lässt sich die Arbeitstagung der kleinen Hochschulen, die auf Einladung der FH Brandenburg am 18. und 19. April 2013 in Brandenburg an der Havel stattfand, betiteln.
Während der erste Teil des Ausspruchs auch den kleineren Hochschulsporteinrichtungen oftmals in vielfältiger Weise gelingt, bleibt die Aufbereitung und öffentlichkeitswirksame Darstellung dieser Aktivitäten ressourcenbedingt häufig auf der Strecke. Wie wichtig gute Öffentlichkeitsarbeit und PR insbesondere zur besseren Positionierung des Hochschulsports innerhalb der eigenen Hochschule ist, wurde im Rahmen eines Open-Space Formats in Brandenburg diskutiert.
Zu Beginn der Veranstaltung stand jedoch zunächst der aktuell laufende Strukturdiskussionsprozess des adh auf der Agenda. Einleitend berichtete&nbsp; adh-Generalsekretär Paul Wedeleit als Mitglied der Koordinierungsgruppe über die neuesten Entwicklungen im Prozess. Dazu zählte insbesondere die im Rahmen der letzten Kommissionssitzung getroffene Entscheidung, zunächst die Entwicklung eines Leitbilds für den adh vorzuschalten. Anschließend sollen die zukünftigen Handlungsfelder und die Struktur basierend auf dem Leitbild sowie den Analyseergebnissen und Zukunftsthemen des Prozesses bestimmt werden. Unter der Moderation von Strukturkommissionsmitglied Dirk Kilian erhielten die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter die Gelegenheit, die im Rahmen des Treffens der kleinen Hochschulen erarbeiteten Zukunftsthemen des adh aus dem Blickwinkel ihrer Interessengruppe zu diskutieren und zu ergänzen. Erneut wurde dabei auch die Definitions- und Abgrenzungsfrage der Interessengruppe „kleinen Hochschulen“ thematisiert und eine Klärung dieser Frage als Arbeitsauftrag in die Strukturkommission gegeben.
Mit ihrer Präsentation der umfassenden Aktivitäten des Hochschulsports der Universität Potsdam und dem Aufzeigen möglicher Maßnahmen lieferte Dr. Petra Bischoff-Krenzien anschließend einen hervorragenden thematischen Einstieg in das Schwerpunktthema „Positionierung des Hochschulsports innerhalb der eigenen Hochschule“ und entließ die inspirierte Runde in die aktive Gestaltung des weiteren Veranstaltungsverlaufs. Zur Vorbereitung des folgenden Tages erhielten die Teilnehmenden zunächst eine kurze methodische Einführung in das „Open Space“-Format. Mit dieser sogar für Großgruppen mit bis zu 2.000 Personen geeigneten Moderationstechnik können eigens eingebrachte Ideen und Fragen abseits konventionellen Denkens mit interessierten Kolleginnen und Kollegen diskutiert werden. Sie eignete sich daher ausgezeichnet, um dem vielfach geäußerten Wunsch nach mehr Austausch untereinander gerecht zu werden. Abschließend wurde gemeinsam die Agenda für den nächsten Tag erstellt, bevor es mit einer Schiffsrundfahrt auf der Havel und einem gemeinsamen Essen zum geselligen Teil der Veranstaltung ging.
Zu Beginn des zweiten Tages begrüßte zunächst die erst seit wenigen Tagen amtierende Präsidentin der FH Brandenburg, Prof. Dr. Burghilde Wieneke-Toutaoui, die Hochschulsportvertreterinnen und -vertreter und nutzte dabei die Gelegenheit, den eigenen Hochschulsportbeauftragten erstmals auch persönlich kennenzulernen.
Vor dem Hintergrund der Reflexion des ersten Tages stand der weitere Verlauf der Tagung dann ganz im Zeichen des &quot;Open-Space&quot;. In den jeweiligen Workshops fand zu den von den Teilnehmenden selbst erarbeiteten Themen ein reger Austausch statt. Diskutiert wurden neben Fragestellungen zum Einsatz von Facebook im Hochschulsport, zur Erschließung der Zielgruppe „Hochschulmitarbeitende“, zum Einstieg in ECTS-Angebote sowie zur Erhebung von Entgelten für Hochschulsportangebote auch die Chancen und Möglichkeiten von Hochschulsport (Förder-) Vereinen sowie die Notwendigkeit einer gezielten Pressearbeit.
Innerhalb der abschließenden Reflexion wurde deutlich, dass in den Diskussionsrunden zahlreiche Denkprozesse initiiert wurden, die weiterverfolgt werden sollten. Insgesamt zeigten sich die anwesenden Teilnehmenden während der beiden inhaltsreichen und arbeitsintensiven Tage äußerst interessiert an einer aktiven Beteiligung bei den Weiterentwicklungen innerhalb des Verbandes sowie an der Diskussion der eigenen Belange.
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmals dem studentischen Hochschulsportbeauftragten der FH Brandenburg, Robert Ballmann, der mit großem Einsatz und organisatorischem Geschick maßgeblich zur guten Arbeitsatmosphäre und dem schönen Ambiente der Arbeitstagung beigetragen hat.]]></content:encoded>
<category>Bildung</category>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:02:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Das Bildungs- und Wettkampfprogramm im Sommersemester 2013</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/das-bildungs-und-wettkampfprogramm-im-sommersemester-2013.html</link>
<description>Auch im Sommersemster 2013 hat das adh-Bildungs- und Wettkampfprogramm wieder einiges zu bieten,...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Wettkampf- und Bildungsveranstaltungen im Sommersemester</b>
Eine spannende Mischung aus Bildungsveranstaltungen und Wettkämpfen steht auch in diesem Sommersemester wieder auf dem Programm des adh. Dabei überrascht das Wettkampf- und Bildungsprogramm mit zahlreichen neuen Veranstaltungen, aber auch etablierte Klassiker kommen nicht zu kurz.
Rund 9.000 Leistungs- und Hobbysportlerinnen und -sportler kämpfen bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften, Hochschulpokal-, adh-Open und adh-Trophy-Veranstaltungen um die Titel und genießen das besondere Flair der Events. Das Angebot reicht von den beliebtesten Ballsportarten über die klassischen Disziplinen bis hin zu aktuellen Trendsportarten. In diesem Sommersemester stehen wieder rund 40 Meisterschaften auf dem Wettkampfprogramm, so unter anderem im Basketball, Fußball, Hockey über Schwimmen, Karate, Fechten und Rudern bis zu Wellenreiten, Rugby und Bouldern. Studierende und Bedienstete der adh-Mitgliedshochschulen können als Team, aber auch als Einzelstarterinnen und starter für ihre Hochschule teilnehmen.
Vor allem die Deutschen Hochschulmeisterschaften versprechen im diesem Sommer in einigen Disziplinen besondere Spannung, da sie Qualifizierungswettkämpfe für die <link http://www.adh.de/wettkampf/international/universiade/sommer-2013.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Sommer-Universiade</link>, die vom 6. bis 17. Juli in Kazan (Russland) stattfindet, sind. Ein weiteres sommerliches Highlight des internationalen Wettkampfsports sind die <link http://www.adh.de/wettkampf/international/euceug/euc-2013.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Europäischen Hochschulmeisterschaften</link>, bei denen die Deutschen Hochschulmeister des Vorjahres starten.
<b>Netzwerke, Seminare und Tagungen: Bildungsarbeit entwickelt sich mit den Anforderungen </b>
Der adh organisiert in Kooperation mit den bundesweiten Hochschulstandorten Seminare, Netzwerktreffen und Tagungen, die dem Austausch und der Weiterbildung des studentischen und hauptamtlichen Hochschulsportpersonals dienen. Um die inhaltliche Arbeit der Mitgliedshochschulen zu unterstützen und Impulse zur Weiterentwicklung des Hochschulsports zu geben, stellt der Verband darüber hinaus Kommunikationsplattformen zum themenspezifischen Austausch zur Verfügung.
Themen der Seminare sind in diesem Sommersemester unter anderem soziale Medien im Hochschulsport, Funktional Training sowie das Sportreferatetreffen zum Thema Sponsoring und Eventmanagement bei Hochschulsportveranstaltungen. Weiterhin sorgen die Arbeitstagung der kleinen Hochschulen, die Perspektivtagung sowie Netzwerktreffen zum Thema Gesundheitsförderung und&nbsp; Pausenexpress für ein abwechslungsreiches Bildungsprogramm.
Im Sommersemester fällt darüber hinaus der Startschuss für die fünfte Runde des <link http://www.adh.de/projekte/tandem-mentoring.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">adh-Projekts Tandem-Mentoring</link>. Auch in diesem Durchgang werden wieder acht weibliche Mentees gesucht, die mit Hilfe einer erfahrenen Mentorin oder eines erfahrenen Mentors den Start ins Berufsfeld Hochschulsport erfolgreich meistern wollen. Das Kennenlerntreffen, das die neue Projektrunde einläutet, wird im Juni dieses Jahres stattfinden.
<link http://www.adh.de/medien/anzeigenlogos/adh-seiten.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link> gibt es einen Blick auf das <media 10219>Bildungsplakat</media> und das <media 10220>Wettkampfplakat.</media>]]></content:encoded>
<category>Wettkampf</category>
<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:22:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Führung im Hochschulsport - Erfahrungen und Perspektiven</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/fuehrung-im-hochschulsport-erfahrungen-und-perspektiven.html</link>
<description>Am 16. Februar 2013 fand erstmalig eine Veranstaltung ausschließlich für Leiterinnen und Leiter von...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Plattform für den Austausch zu Leitungsherausforderungen</b><br />In der exklusiven Liegenschaft der HU Berlin im Poststadion wurden 14 Leiterinnen und Leiter am Freitag von Martina Rost, Gastgeberin und Leiterin des Hochschulsports der HU Berlin, aufs herzlichste begrüßt. Die Einführung in das Seminar gestaltete Michaela Röhrbein, Mitglied im Ausschuss für Chancengleichheit und Personalentwicklung (ACPE) und Leiterin des Hochschulsports der Leibniz Universität Hannover. Sie skizzierte kurz die Historie der Seminarreihe für angehende Führungskräfte, die im Zeitraum von 2010 bis 2012 insbesondere für Mitarbeitende, Nachwuchs- und neue Führungskräfte angeboten wurde. Viele der neuen Führungskräfte, aber auch diejenigen, die schon länger in leitender Position tätig sind, trugen im letzten Jahr den Wunsch an den ACPE heran, eine eigene Plattform zu erhalten, auf der sie sich abseits von Perspektivtagung oder Vollversammlung spezifisch, strukturiert und moderiert zu Leitungsherausforderungen austauschen können. Der ACPE konzipierte daraufhin einen Workshop mit den Zielen: „Reflexion der eigenen Führungsrolle, Erweiterung der Handlungsoptionen im Führungsprozess und Auseinandersetzung mit den Anforderungen an Führungskräfte in Veränderungsprozessen“.
<b>Anspruchsgruppen und Managementherausforderungen</b><br />Für die Gestaltung und die Moderation des für den adh neuen Angebots und Formats konnte Gabi Freytag, Direktorin der Führungsakademie des DOSB, gewonnen werden. Gabi Freytag eröffnete den ersten Tag mit einem Warming up bei dem alle Teilnehmenden individuell die aktuellen Herausforderungen, Fachkompetenzen und Bedarfe darlegten. Die sechs weiblichen und neun männlichen Führungskräfte erarbeiteten anschließend in Kleingruppen das Spannungsfeld, in dem sie sich mit Blick auf die vielen Anspruchsgruppen derzeit befinden. Sie betrachteten folgend im Plenum, welche herausragenden Veränderungen sich diesbezüglich in den letzten drei Jahren ergeben haben. Die Analyse der größten derzeitigen Managementherausforderungen gestaltete sich lebhaft. Die Anwendung von Instrumenten für erfolgreiches Agieren innerhalb dieser Prozesse diskutierten die Teilnehmenden entsprechend rege. Sie erhielten von Gabi Freytag dabei hilfreiche Impulse und Anregungen für gute Führung sowie für die Gestaltung von Managementprozessen.
Auch das Thema Life-Work-Balance kam nicht zu kurz: Nach dem ersten Workshop-Tag konnten sich die Teilnehmenden beim Business-Yoga entspannen und erfrischen – bevor es zum Fondue-Essen ging. Eine tolle und anregende Variante der Abendgestaltung, mit großem Netzwerk- und Spaßfaktor.
<b>Veränderungsmanagement und </b><b>„Kollegiale Beratung</b>“<br />Den zweiten Tag prägten Fragestellungen rund um das Veränderungsmanagement: Welche Bilder kommen den Leitungskräften mit Blick auf Veränderungen in den Sinn? An welchen Stellschrauben können sie drehen, sodass Veränderungsprozesse gelingen? Wie reagieren sie persönlich auf Veränderungen, die sie nicht selbst initiieren und auch nicht gut finden? Welche „Blocker“ gilt es zu vermeiden? Was machen sie, wenn sie Veränderungen wollen, aber auf Widerstand stoßen? Der gelungene erste Tag und die empathische Moderatorin halfen dabei, einen offenen und förderlichen Austausch der Leiterinnen und Leitern anzuregen. Nachdem die Erfolgsfaktoren für Veränderungsmanagement festgehalten und strukturiert sowie durch einen fachlichen Input von Gabi Freytag ergänzt worden waren, ging es in die „Kollegiale Beratung“. Die Leiterinnen und Leiter sammelten aktuelle herausfordernde Themen und Prozesse, für die sie sich Reflexion und Anregungen durch ihre Kolleginnen und Kollegen wünschten. Vier Themen berieten sie in Kleingruppen und die Auswertungsrunde zeigte deutlich, dass die Teilnehmenden das Instrument der „Kollegialen Beratung“ künftig wohl häufiger praktizieren werden. Die Ergebnisse waren gewichtig und hilfreich. Sowohl für diejenigen, die beraten wurden, als auch für diejenigen, die als Berater fungierten. Auch der Workshop soll nach Meinung aller künftig mindestens einmal im Jahr angeboten werden.
<b>Sehr positives Fazit - Wunsch nach Fortsetzung</b><br />Gabi Freytag führte die neuen und die erfahrenen Leiterinnen und Leiter von großen und kleinen Einrichtungen mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen und Ansprüchen professionell durch die zwei Workshoptage und schaffte es in herausragender Weise, die verschiedenen Personen vollumfänglich abzuholen, Input zu geben und Raum für Austausch zu lassen. Am perfekt gelungenen Auftakt des neuen Seminarangebots hatten die fachkompetente Beraterin und versierte Moderatorin sowie die rundum perfekte Betreuung durch den Hochschulsport der HU Berlin einen wesentlichen Anteil. Ihnen sei herzlich gedankt! Der Ausschuss für Chancengleichheit und Personalentwicklung wird darüber beraten, ob und wie dieses Angebot fest in den Bildungskalender implementiert werden kann.
]]></content:encoded>
<category>2013</category>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 15:19:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>ENAS-Exekutivkomitee trifft sich in Limerick</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/enas-exekutivkomitee-trifft-sich-in-limerick.html</link>
<description>Vom 6. bis 8. Februar 2013 traf sich das ENAS-Exekutivkomitee an der Uni Limerick. Im Zentrum der...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Das Organisationsteam der <link http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151273566127338&set=a.206990697337.129994.173369957337&type=1&theater _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Universität Limerick</link> konnte schon bei der Anreise seine logistischen Qualitäten erfolgreich unter Beweis stellen, denn die Flugzeiten der aus acht verschiedenen Ländern anreisenden EC-Mitglieder waren sehr unterschiedlich&quot;, berichtet EC-Mitglied Jörg Förster von der FU Berlin.
Bevor es in die Planung der Konferenz 2013 ging galt es aber, den Blick zurück auf die letzte Konferenz 2012 in Lissabon zu richten. Das Feedback der Teilnehmenden zeigte eine hohe Zufriedenheit mit den Rahmenbedingungen und den Expertenbeiträgen der letzten Konferenz. Die vom EC vorgenommen Veränderungen am Veranstaltungskonzept waren demnach offensichtlich erfolgreich. Für die diesjährige Konferenz werden die Workshops überarbeitet und der direkte Austausch der Delegierten durch geeignete Maßnahmen noch stärker gefördert. Auch wirtschaftlich war Lissabon ein Benchmark, konnte doch ein erheblicher Betrag vom Organisationskomitee an die ENAS überwiesen werden aufgrund der sehr großzügigen Unterstützung der Veranstaltung durch die Universität Lissabon.
Das Organisationskomitee unter der Leitung von Neasa Fahy O`Donnel zeigte sich gut auf die <link http://enas-sport.net/next-conference/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">16. ENAS-Konferenz</link> vom 6. bis 10. November 2013 vorbereitet. Unterkunft für die erwarteten 120 Teilnehmenden wird das Castleroy Park Hotel sein, das etwa zehn Fußminuten vom Universitätscampus nicht nur alle Delegierten aufnehmen wird, sondern mit seinen Konferenzräumen auch die notwendige Infrastruktur aufweist. Kurze Wege prägen die Konferenz und der Zeitgewinn kann von den Gästen vielfältig und bewegt gestaltet werden. Nicht nur das Hotel verfügt über Sportstätten, sondern auch die nahe gelegenen Sportstätten des Hochschulsports können von den Teilnehmenden genutzt werden. Die Sportstätten sind sicherlich beispielhaft in ihrer Dimension und Qualität für eine Universität dieser Größenordnung. Im Jubiläumsjahr der Universität Limerick nimmt die ENAS-Konferenz einen besonderen Stellenwert ein. Limerick ist zudem die nächste Europäische Kulturhauptstadt in 2014 – im November 2013 starten die ersten Veranstaltungen zur Übernahme dieses Titels.
Weiterhin standen neben den allgemeinen Verwaltungsthemen die ENAS Projekte - ENAS Award, Staff Exchange, International Week for University Sport Staff in Vigo (6. bis 10. Mai 2013) - und die Abstimmungen zur Stellenausschreibung für die hauptamtliche Mitarbeiterstelle auf der Agenda. Jörg Förster zieht Bilanz: &quot;Zwei intensive Arbeitstage wurden durch die wunderbare Gastfreundschaft der irischen Kollegen begleitet und auch die Vertreter des irischen Hochschulsportverbandes <link https://twitter.com/CUSAI_Ireland>CUSAI</link>&nbsp;nutzen die Gelegenheit zu Gesprächen mit dem ENAS-EC.&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Bildung Extern</category>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:22:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rankings 2012 veröffentlicht!</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/rankings-2012-veroeffentlicht.html</link>
<description>Übergreifende Vergleiche fördern den Wettbewerb unter den Hochschulen und führen zu mehr Qualität....</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Bildungsranking 2012</b><br />Das Ranking bezieht alle adh-Mitgliedshochschulen ein und beinhaltet eine differenzierte Ausweisung nach den einzelnen Hochschultypen. Es basiert dabei jeweils auf den Daten eines Kalenderjahrs. Den quantitativen sowie qualitativen Bewertungskategorien liegt ein abgestuftes Punktesystem zugrunde, das einerseits der Heterogenität der Hochschulen und andererseits der Vielfalt des adh-Bildungsprogramms sowie regionalen Veranstaltungen der Mitgliedschaft Rechnung trägt. <br /><br />Bei den <b>großen Hochschulen (über 15.000 Studierende)</b> setzt sich die Uni Potsdam durch. Damit verbessert sie sich gegenüber 2011 um zwei Plätze. Zahlreiche regional ausgerichtete Seminare sichern ihr den obersten Platz auf dem Siegerpodest. Den zweiten Platz belegt die Uni Hannover, die damit ihren fünften Platz aus 2011 um drei Plätze verbessert. Mit knappem Punktabstand folgt die Uni Göttingen auf Platz drei, die damit ihren Vorjahressieg abgeben muss.<br /><br />Bei den <b>kleinen Hochschulen (weniger als 15.000 Studierende)</b> steht mit einem sehr hohen Vorsprung die HfM Dresden an der Spitze. Durch die sehr engagierte Mitausrichtung der Vollversammlung sichert sie sich den Sieg im Ranking der kleinen Hochschulen. 2011 belegte die HfM Dresden noch den fünften Rang. Auf Platz zwei folgt mit etwas Abstand die HS Fulda, die letztes Jahr auf Rang sieben geführt wurde. Durch die Ausrichtung der Arbeitstagung der kleinen Hochschulen und durch viele regional ausgerichtete Seminare konnte sie sich nun um fünf Plätze verbessern und klettert damit auf das Podest. Wie bereits 2011 belegt die TU Kaiserslautern den dritten Platz.<b><br /><br /></b><media 10083 - - "TEXT, Bildungsranking 2012, Bildungsranking_2012.pdf, 83 KB">Bildungsranking</media><b><br /><br /><br />Wettkampfranking 2012</b><br />Das Wettkampfranking setzt sich aus der Summe dreier Teilrankings (Leistungsranking, Teilnahmeranking und Ausrichterranking) zusammen. Alle drei Rankings betrachten nur die absoluten Leistungen der Hochschulen, ohne eine Gewichtung nach Hörerzahlen vorzunehmen. Dadurch bedingt finden sich vor allem die großen Wettkampfgemeinschaften, die über ausgeprägte Wettkampfsportstrukturen verfügen, auf den vorderen Rängen. Aber auch zahlreiche Einzelhochschulen und kleine Wettkampfgemeinschaften können sehr gute Erfolge vorweisen.
Der <b>Gesamtsieger des Wettkampfrankings</b> ist wie in den Vorjahren die WG Köln. Die WG Karlsruhe kann ihren zweiten Platz aus 2011 ebenfalls verteidigen. Die WG Heidelberg setzt ihre Steigerung aus den letzten Jahren fort und landet auf dem dritten Platz. Wie sich die Hochschulen in den Teilrankings (Leistungsranking, Teilnahmeranking und Ausrichterranking) platziert haben können Sie dem PDF entnehmen.<b><br /><br /></b>Im Jahr 2012 fanden erstmals die EUSA-Games statt, bei denen zehn EUSA-Sportarten gemeinsam innerhalb einer Veranstaltung angeboten wurden. Im Anblick dessen, wurde ein <b>EUG-Ranking</b> erstellt. Aufgrund der insgesamt vier Medaillen (darunter zweimal Gold) bei den EUSA-Games in Cordoba (Spanien) sichert sich die Uni Duisburg im EUG-Ranking Platz eins mit großem Vorsprung auf die WG Mainz und die TU Chemnitz, die sich den zweiten Platz teilen. Insgesamt holten die deutschen Hochschulen elf Mal Edelmetall<br />bei den EUSA-Games.<br /><br /><media 10084 - - "TEXT, Wettkampfranking 2012, Wettkampfranking_2012.pdf, 203 KB">Wettkampfranking</media>]]></content:encoded>
<category>Bildung</category>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:33:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>DOSB baut auf Spitzensportler-Quote an Hochschulen</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/dosb-baut-auf-spitzensportler-quote-an-hochschulen.html</link>
<description>Der DOSB begrüßt die Einführung einer Spitzensportler-Quote an den Hochschulen in...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der DOSB hat die an den Hochschulen in Schleswig-Holstein geplante Einführung einer Spitzensportler-Quote als „vorbildlich“ begrüßt.<br />Der Dachverband setzt sich für ihre Ausdehnung auf ganz Deutschland ein. Schleswig-Holstein ist das sechste Bundesland nach Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg und Hamburg, das auf Landesebene eine sogenannte Profilquotenregelung einführt. Zwei Prozent der Studienplätze je Studiengang sollen nach der Änderung des Hochschulzugangsgesetzes für Sportlerinnen und Sportler der A-, B-, C- oder D/C-Kader freigehalten werden. „Die nun auch in Schleswig-Holstein geplante Profilquote ist vorbildlich. Wir bauen darauf, dass die fehlenden zehn Bundesländer nachziehen, damit wir in dieser Frage Chancengleichheit überall in Deutschland haben“, erklärte die für Leistungssport zuständige DOSB-Vizepräsidentin Christa Thiel am Donnerstag in Frankfurt/Main.
Neben der Quotenregelung in allen Bundesländern streben DOSB und Athletenkommission auch eine Spitzensportler-Quote für hochschulstart.de (die ehemalige ZVS) an. Dort werden die Studienfächer Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin oder Pharmazie zentral vergeben.<span style="font-size:8.5pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> </span>„Sportsystem und Gesellschaft stehen gemeinsam in der Verantwortung, Spitzensportlern eine Ausbildung zu bieten, mit der sie einerseits ihre Potenziale voll ausschöpfen, parallel jedoch weiter optimal trainieren, um für Deutschland internationale Erfolge erringen zu können”, sagte der Vorsitzende der DOSB-Athletenkommission, Christian Breuer.
Nach den Erfahrungen der 19 Olympiastützpunkte erwerben rund 70 Prozent der Nachwuchsleistungssportler eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein hoher Anteil dieser Athletinnen und Athleten strebt eine duale Karriere an, in der sie Studium und Spitzensport vereinen können. So waren unter den Mitgliedern der Deutschen Olympiamannschaft in London mehr als 40 Prozent Studierende oder Hochschulabsolventen. Die zwei entscheidenden Hürden für ein Spitzensport-kompatibles Studium sind der Hochschulzugang am Haupttrainings-Standort im angestrebten Studienfach und die Flexibilisierung des Studiums unter Berücksichtigung der Trainings- und Wettkampfanforderungen. Diese bestehen oft in 20 bis 30 Wochenstunden Training sowie in bis zu drei Monaten jährlicher Abwesenheit.
„Die Regelung des Hochschulzugangs über eine Spitzensportler-Quote ist der praktikabelste Weg zum Wunsch-Studium für Kaderathleten“, sagten Christa Thiel und Christian Breuer. Die beiden DOSB-Präsidiumsmitglieder verwiesen darauf, dass Leistungssportler den Erfahrungen nach trotz ihrer Doppelbelastung zu den erfolgreichen Studierenden zählen, auch wenn sie den Numerus Clausus bei der Zulassung zum Studium nicht ganz erreichten. Zahlenmäßig sollte die Frage der Hochschulzulassung von Spitzensportlern in dieser Diskussion kein „k.o.-Kriterium“ sein – es geht bundesweit um jährlich rund 500 Immatrikulationen an den mehr als 400 staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen.
Für den deutschen Sport, seine Dachorganisation DOSB und die Athletenkommission gleichermaßen, ist die Duale Karriere, die Vereinbarkeit von Studium, Ausbildung oder Beruf mit dem Spitzensport eines der zentralen Anliegen. Dabei findet er bereits heute große Unterstützung durch Instrumente wie Sportförderstellen bei Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll, den Landespolizeien, einigen Landesfeuerwehren, den Kooperationen von Olympiastützpunkten mit den Eliteschulen und Partner-Hochschulen sowie in der Vereinbarung des DOSB mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Auch der adh hatte bereits in der Vergangenheit mit dem Siegel &quot;Partnerhochschule des Spitzensports&quot;, das derzeit bundesweit 91 Hochschulen führen, an dem Thema mitgewirkt. Der DOSB vergibt darüber hinaus seit 2007 die Auszeichnung &quot;Hochschule des Spitzensports&quot;. <br /> <br />
Quelle: DOSB-Presse
<br /> Weitere Infos zum Projekt „Partnerhochschule des Spitzensports“ gibt es auf der <link http://www.adh.de/de/projekte/partnerhochschule-des-spitzensports.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">adh-Website </link>
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<category>PdSp</category>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 13:42:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der ABBW tagte an der TU Berlin</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/der-abbw-tagte-an-der-tu-berlin.html</link>
			<description>Zur ersten Sitzung im Jahr 2013 traf sich der Ausschuss für Breitensport, Bildung und Wissenschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der ersten ABBW-Sitzung des Jahres standen am 28. Januar 2013 die Vorbereitung des Bildungsprogramms für 2013, Überlegungen zur regionalen Bildungsarbeit sowie die Evaluation und Statistik von Bildungsveranstaltungen im Vordergrund. 
Steffi Fiebig vom Hochschulsport der TU Berlin hatte Dr. Petra Bischoff-Krenzien (Uni Potsdam), Corinna Lenzen (Uni Münster), Saskia Ziesche (HU Berlin) sowie adh-Bildungsvorstand Dr. Arne Göring (Uni Göttingen) und die adh-Jugend- und Bildungsreferentin Ebba Koglin zu einer eintägigen Ausschusssitzung nach Berlin eingeladen. Letztere konnten aufgrund einer Zugverspätung erst mit einer halbstündigen Verspätung zur Sitzung stoßen, sodass Steffi Fiebig, als Beauftragte des ABBW in der Strukturkommission, die anwesenden ABBW-Mitglieder zunächst über den aktuellen Sachstand und die nächste Schritte im laufenden adh-Strukturdiskussionsprozess informierte. 
Im weiteren Verlauf der Sitzung standen dann vor allen Dingen die anstehenden Veranstaltungen des Bildungsprogramms im Sommersemester 2013 sowie die Planungen für das Wintersemester 2013/14 im Vordergrund. Dabei ging es unter anderem um die organisatorische und inhaltliche Unterstützung der Jugend- und Bildungsreferentin bei der Arbeitstagung der kleinen Hochschulen am 18./19. April 2013 in Brandenburg. Darüber hinaus diskutierte der Ausschuss einen ersten Entwurf zur Programmgestaltung der Perspektivtagung, die am 6./7. Juni 2013 unter dem Titel „Internationalisierung von Hochschulen–Chancen und Perspektiven für den Hochschulsport“ in Münster stattfinden wird. 
Einen weiteren Themenschwerpunkt der Sitzung bildete die regionale Bildungsarbeit. In diesem Zusammenhang wurde zunächst das aktuelle Merkblatt zur Bezuschussung von regionalen Bildungsangeboten besprochen, das nach seiner Überarbeitung nochmals breit in die Mitgliedschaft und insbesondere bei den Bildungsbeauftragten der Landes- bzw. Regionalkonferenzen kommuniziert werden soll. Mit dem Ziel einer verstärkten Zusammenarbeit ist darüber hinaus ein Treffen der regionalen Bildungsbeauftragten mit dem ABBW in Planung.
Mit der „Evaluation und Statistik zum Bildungsprogramm“ stand ein weiterer Tagesordnungspunkt auf der Agenda, der umfassend diskutiert wurde. Inhaltlich ging es dabei einerseits um den aktuellen Feedback-Fragebogen, der derzeit bei sämtlichen Bildungsveranstaltungen zum Einsatz kommt. Der Fragebogen, der speziell für die Evaluierung von Seminaren entwickelt wurde, ist jedoch für den Einsatz bei Sonderveranstaltungen wie Tagungen und Netzwerktreffen nur begrenzt geeignet. Die Entwicklung eines Fragebogens, der die Besonderheiten dieser Veranstaltungsformate berücksichtigt wurde daher allseits für sinnvoll befunden.<br />Ein weiterer Diskussionspunkt betraf die derzeitigen Kriterien des Bildungsrankings. Hier stellte der Ausschuss abschließend fest, dass eine Überarbeitung der Kriterien vor dem Hintergrund der Veränderungen in der Bildungsarbeit und im Sinne einer besseren Transparenz erforderlich ist. Für die nächste Sitzung sollen daher entsprechende Vorschläge sowohl für den ergänzenden Fragebogen als auch für den Kriterienkatalog des Bildungsrankings erarbeitet werden.
In der abschließenden Besprechung zur weiteren Mitarbeit im ABBW wurde bereits deutlich, dass es im Rahmen der kommenden Vollversammlung im Ausschuss personelle Veränderungen geben wird, so dass wir uns natürlich über Interessierte freuen, die die Fortentwicklung der adh-Bildungsarbeit mit prägen wollen.
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			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 10:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Seminar (Netzwerk-)Moderation in Göttingen</title>
			<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/seminar-netzwerk-moderation-in-goettingen.html</link>
			<description>Methoden und Visualisierungshilfen beim Moderieren waren die Kernthemen des Bildungsseminars...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 25. und 26. Januar 2013 kamen in Göttingen 14 Vertreterinnen und Vertreter von acht adh-Mitgliedshochschulen zusammen, um sich über das Thema Moderation zu informieren, ihr Methodenrepertoire auszubauen und ihre Erfahrungen zu reflektieren.<br />Bereits 2010 führte der adh ein erstes Seminar zum Thema Moderation durch. Viele der damaligen Teilnehmenden haben seitdem Moderationsaufgaben in ihrem Arbeitsumfeld, aber auch bei adh-Veranstaltungen übernommen. Durch die gewachsenen Erfahrungen kamen neue Fragestellungen auf und der Wunsch nach Austausch, Reflexion, aber auch neuem fachlichen Input wurde laut. Die Neuauflage des Seminars ging auf diese Wünsche ein, blieb aber zugleich offen für Teilnehmende ohne Moderationserfahrung. 
Der erste Tag des Seminars war geprägt von einer Fülle von Methoden. So wurden z.B. digitale und analoge Methoden bei einem Kennlernspiel verwendet und damit auch erfahren. Anschließend wurden Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden gegenübergestellt und in der Runde diskutiert. Mit Hilfe der Helikopterflugmethode verschafften sich anschließend alle Teilnehmenden einen Überblick über die Grundlagen der Moderation und diskutierten wichtige Eckpfeiler dieser Tätigkeit. Die Durchführung einer Mini OpenSpace, einer Methode, die häufig bei Großgruppen zur Anwendung kommt, bildete den Abschluss des ersten Seminartages. Alle Teilnehmenden waren aufgefordert Themen und Fragestellungen einzubringen, die sie zum Thema Moderation beschäftigen. Diese wurden anschließend in Interessengruppen diskutiert. 
Visualisierungshilfen bei der Moderation standen im Mittelpunkt des zweiten Seminartages. Die visuelle Begleitung eines Seminars, Workshop etc. ist ein wichtiger Bestandteil einer Moderation. So werden viele gruppendynamische Prozesse auf einer Stellwand oder einem Flipchart vom Moderator festgehalten. Um die angehenden Moderatorinnen und Moderatoren darin fit zu machen, wurden nun Symbole und graphische Elemente trainiert und ansprechende Flipchart-Layouts gestaltet. Zum Abschluss konnten alle Teilnehmenden ein Meisterprojekt erstellen. In vielen Fällen werden diese bereits bei demnächst anstehenden Moderationsaufgaben zum Einsatz kommen.<br />Die Teilnehmenden zeigten sich insbesondere mit dem zweiten Seminartag sehr zufrieden und wünschten sich eine Fortsetzung des Seminars. In dieser sollten dann das Thema Auftragsklärung verstärkt berücksichtigt und das Auftreten als Moderator bzw. Moderatorin trainiert werden. 
Ein großer Dank geht an Marco Lutz vom LSB Niedersachsen und adh-Bildungsvorstand Dr. Arne Göring, die wieder einmal als Referenten zur Verfügung standen und hervorragend durch das Seminar führten sowie an den Hochschulsport der Uni Göttingen, der mit einer perfekten Organisation vor Ort maßgeblich für das Gelingen dieser Veranstaltung verantwortlich war.]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 11:29:00 +0100</pubDate>
			
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