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Kategorie: EUC, Volleyball

WG Hamburg zieht ins Finale ein

22.05.2009

Mit einem dramatischen 3:2-Halbfinalsieg sicherte sich die Frauenmannschaft der WG Hamburg gegen die Russian State University den Finaleinzug.

In der Wandsbeker Sporthalle trafen heute die Frauen der WG Hamburg auf die Mannschaft der Russian State University, Russland. Im letzten Jahr bei den 8. Europäischen Hochschulmeisterschaften im italienischen Camerino war dies das Finale, damals verlor die Hamburger Mannschaft deutlich mit 0:3. Dieses Jahr waren die Bedingungen aber andere. Beide Teams spielten in veränderter Besetzung und Hamburg zudem vor Heimpublikum. Natürlich gingen die Hamburgerinnen mit sehr viel Respekt in die Partie, was sie sich im ersten Satz jedoch nicht anmerken ließen. Sie machten von Anfang an Druck, spielten einen guten Volleyball. Die russischen Spielerinnen auf der anderen Seite konnten mit der Entschlossenheit der Deutschen Spielerinnen nicht recht umgehen, wirkten phasenweise wie gelähmt. So ging auch der erste Durchgang mit 25:18 deutlich an die Deutschen Frauen. Auch im zweiten Satz waren die deutschen Spielerinnen auf dem Feld präsenter, hielten bis weit in den Satz hinein eine knappe Führung. Dann kam das gefürchtete „Loch“ – nichts ging plötzlich, während die russischen Spielerinnen punkteten und den zweiten Satz mit 25:20 gewannen. Im dritten Durchgang zeigten die Hamburgerinnen sich gut erholt, agierten wieder sehr zielstrebig und mutig. Die Fans, allen voran die deutschen Männer-Teams, machten gewaltig Stimmung. Und der deutsche Block brachte die russische Angreiferin Anastasia Shmeleva schier zum Verzweifeln. Das deutsche Team holte sich den dritten Satz ungefährdet mit 25:18.

Auch der vierte Satz sah die Volleyballerinnen der WG Hamburg vorn. Bei einer 17:14-Führung glaubten viele an einen nahezu glatten Sieg der Hamburgerinnen. Doch die russischen Spielerinnen hatten noch zuzusetzen und zeigten zum ersten Mal richtigen Siegeswillen. Auch die russischen Fans sahen den entscheidenden Moment gekommen und feuerten ihr Team zum Satzsieg von 27:25 an. Im fünften Durchgang wurde es nun so richtig spannend. Die Hamburgerinnen führten mit 8:4, was eigentlich schon den Sieg bedeuten hätte sollen. Jedoch kämpften sich die russischen Spielerinnen Punkt für Punkt wieder heran. Die Stimmung hatte ihren Höhepunkt erreicht, russische Fans tobten und feuerten lautstark ihre Mannschaft an. Die deutschen Fans waren nicht minder laut und machten eine Welle nach der anderen. Zwei Aufschlagfehler verschafften den Deutschen Spielerinnen einen Vorteil, den Jana Köhler mit einem geschickten leger zum Endstand von 15:13 nutzte. Finaleinzug für die WG Hamburg! 

In der nicht weniger spannenden Begegnung standen sich die beiden polnischen Teams der University von Economic Bydgoszcz und der Czestochowa University of Technology gegenüber. Auch dieses Duell ging über fünf Sätze und war von Anfang an hart umkämpft. Nach einem Satzgewinn für die Bydoszcz University konnten die Damen aus Czestochowa den zweiten Durchgang mit präzisen  Angriffen für sich entscheiden und zum 1:1 ausgleichen. Nun waren sie richtig in Fahrt und gewannen auch den dritten Satz klar mit 25:23. Jedoch kämpften sich die Volleyballerinnen aus Bydgoszyz im vierten Satz wieder heran und glichen zum 2:2 aus. Im fünften und letzten Durchgang hatten die Damen der Bydgoszcz das glücklichere Händchen und gewannen mit 15:11 Satz und Spiel.   

Im unteren Kreuz spielte im ersten Spiel Kazan, Russland, gegen die WG Mainz. Kazan ging im ersten Satz zunächst klar in Führung. Besonders der starke Block der russischen Frauen machte es den Mainzerinnen schwer und führte zum Erfolg der russischen Mannschaft. Erst im dritten Satz konnten die Mainzer in Führung gehen und mit dem Schlachtruf „Vor die Füße!“ diesen mit 25:22 für sich entscheiden. „Wir haben die Annahmen nun besser in den Griff bekommen und hofften den Schwung in den vierten Satz mitnehmen zu können.“ berichtet der Mainzer Coach Thomas G. Doch gelang dies nicht. Die russische Mannschaft gewann den vierten Durchgang mit 25:19.
Das zweite Spiel des unteren Kreuzes bestritten die Teams der University of Minho, Portugal, und der University of Tartu, Estland. Das portugiesische Team gewann den ersten Satz deutlich und dominierte auch weiterhin meist die Partie. Nur den zweiten Satz mussten sie abgeben und gewannen dieses Match insgesamt mit 3:1.

Ansprechpartner

Malin Hoster

Tel.: +49 6071 2086-13

Fax: +49 6071 2075-78

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