Top-Starter bei DHM Leichtathletik in Frankfurt
02.02.2010
Am Mittwoch, den 3. Februar 2010, findet in Frankfurt (Kalbach) die DHM Leichtathletik statt. Über 300 Aktive starten in 25 Disziplinen.
Besonders stark sind in den Frauenwettbewerben der Stabhochsprung, Hochsprung, Weitsprung und Hürdenlauf besetzt. Im Hochsprung wird Julia Wanner (TFH Berlin), Drittplatzierte der Sommer-Universiade 2009, um den Titel kämpfen. Die Stabhochspringerinnen Kristina Gadschiew (TU Kaiserslautern), die letzte Woche die Hallen-WM-Norm mit 4,50m erfüllte, und Denise von Eynatten (Uni Tübingen – 4,20m) werden versuchen, ihre Saisonbestleistungen zu steigern. Über die 60m Hürden werden sich die Deutsche Meisterin über 400m, Jonna Tilgner (Uni Bremen) und Beatrice Marscheck (Wettkampfgemeinschaft Gießen) ein Kopf an Kopf-Rennen liefern. Im Weitsprung der Frauen deutet sich ein hochklassiger Wettkampf mit Sophie Krauel (Uni Jena) – derzeit zweitbeste Deutsche in der Halle mit 6,41m, Nadja Käther (WG Hamburg) – momentan Viertbeste in der Halle mit 6,38m, und Beatrice Marscheck – Deutsche Vizemeisterin 2009 und aktuell fünftbeste Deutsche in der Halle mit 6,35m, an. Sophie Krauel wird zudem versuchen, ihre 60m Hallen-Hürdenzeit von 8,41sec weiter zu verbessern.
Bei den Herren hofft der Deutsche Vizemeister und Drittplatzierte der Sommer-Universiade 2009, Steffen Uliczka (Uni Kiel), über 1.500 Meter an den Start gehen zu können, nachdem er den am 30. Januar in Glasgow (Großbritannien) stattfindenden Länderkampf wegen einer leichten Verletzung abgesagt hatte. Im Hochsprung liefern sich Rene Strauß (Wettkampfgemeinschaft Stuttgart, 2,13m), Martin Günther (VFH Wiesbaden, 2,22m) und Tim Riedel (HS Saarbrücken, 2,15m) einen spannenden Wettkampf. Im Stabhochsprung wird Michel Frauen (WG Köln) versuchen, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden.
adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch ist mit dem Meldeergebnis äußerst zufrieden: „Auch bei diesen Hallen-Hochschulmeisterschaft werden wieder Top-Athletinnen und -Athleten aus ganz Deutschland starten. Außerdem zahlreiche ambitionierte Hochschulsportler, die sich mit der Spitze messen wollen. Dank der großzügigen Unterstützung durch die Stadt Frankfurt und die LG Eintracht Frankfurt wird die Veranstaltung bestens vorbereitet sein, sodass sich alle Aktiven, Betreuer und Zuschauer auf hochklassige Wettbewerbe freuen können.“
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