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Kategorie: EUC, Volleyball

Spannende Finalspiele garantiert!

22.05.2009

Zwei russische Männerteams werden am Samstag das Finale bestreiten. In den Platzierungsspielen der Damen kam es zu einer Wiederholung der Begegnungen aus den Vorrundenspielen.

Um jeden Ball wird bis zum Schluss gekämpft

Ein russisches Duell der Männerteams im Finale der Europäischen Volleyball Hochschulmeisterschaften

In zwei engen Halbfinalspielen gingen die russischen Teams der Mordovskiy State University und der Russian State University als Sieger hervor und werden am morgigen Samstag das Finale bestreiten. In der Begegnung zwischen dem türkischen Team der Gazi University und der Russian State University hatte es bereits der erste Satz in sich. Nach einem langen Hin und Her und der Abwehr eines Satzballs der türkischen Spieler verwandelten die russischen Volleyballer ihren Satzball zum 26:24 Satzsieg. Auch den zweiten Satz konnte die Russian State University mit 26:24 für sich entscheiden. Im dritten Durchgang sahen die zahlreich erschienenen Zuschauern in der Sporthalle Alter Teichweg erhitzte Gemüter und viele Emotionen. Strittige Schiedsrichterentscheidungen sorgten für Diskussionen, die für einen türkischen Spieler mit einer gelben Karte endeten. Dennoch konnte das Team der Gazi University diesen Durchgang mit 25:18 für sich entscheiden. In einem ausgeglichenen vierten Satz konnten sich die russischen Männer einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Die türkischen Spieler schafften es drei Matchbälle abzuwehren, aber letztendlich brachte den russischen Männern ein Ass den Endstand von 27:25. Wie der russische Delegationsleiter nach dem Spiel betonte, war es ein Match zweier ausgesprochen starker Mannschaften, die beide darum kämpften, ihr Land im Finale vertreten zu können.

Im zweiten Halbfinale standen sich die Mannschaften der Mordoviskiy State University, Russland, und der University of Warsaw aus Polen gegenüber.
„Unsere Spieler sind das erste Mal in ihrem Leben im Ausland und wenn wir nur die Silbermedaille gewinnen, wäre dies für uns ein Riesenerfolg“, sagte Alexander Shadinov, Trainer des russischen Teams aus der Kleinstadt Saransk nach einem erfolgreichen Spiel. Im Spiel gegen die Studenten aus Warschau zeigten sich die russischen Volleyballer kämpferisch motiviert und technisch sehr stark, obwohl sie im ersten Satz unkonzentriert schienen. Hier kam der Kampfgeist der polnischen Mannschaft zum Vorschein. Sie wendeten die Konzentrationsschwäche der russischen Spieler im ersten Satz zu ihren Gunsten und entschieden ihn mit 33:31 für sich. Nach vielen entschlossenen Angriffen konnten die russischen Spieler den zweiten Satz mit 25:20 für sich entscheiden und zum 1:1 ausgleichen. Im dritten Durchgang war der Kampf nicht mehr nur noch auf der Spielerseite sichtbar, auch die Fans kamen so richtig in Stimmung. Zu den Polska!-Rufen gesellten sich immer mehr Russia!-Rufe dazu. Den Satz gewann das Team aus Russland mit 25:23. Im vierten Satz bewiesen die hoch motivierten Studenten aus der Mordovskiy Universität ihre Überlegenheit endgültig. Sie gewannen diesen Satz mit 25:19 und ziehen damit überglücklich in das Finale ein.

Zusätzlich zu den Halbfinalen kämpften heute die Verlierer der gestrigen Viertelfinalspiele in Platzierungsspielen um Platz 5. Im Spiel zwischen Porto, Portugal, und Ljubljana, Slowenien, behielten die Slowenen nach Verlust des ersten Satzes in den restlichen Sätzen die Oberhand und schlossen das Spiel mit 27:15, 16:25, 12:25, 19:25 für sich ab. Besonders die Nummer 8 der Slowenen, Aljosa Bogozalec, hatte zu diesem Ergebnis beitragen.
Mit einem klaren Sieg (25:12, 25:23, 25:22) sicherten sich auch die Herren der INSA Lyon, Frankreich im Spiel gegen die Gazi Osman Pasa University, die Chance auf den fünften Platz. „We didn’t give a hundred percent today, but we did our job”, kommentierte der Kapitän von INSA Lyon Jeremie Jambon das Spiel.

In den Platzierungsspielen der Damen kam es zu einer Wiederholung der Begegnungen aus den Vorrundenspielen.

In der Universitätssporthalle im Turnweg traf das deutsche Frauenteam der WG Mainz auf die Volleyballerinnen der University of Tartu, Estland. Im Vorrundenspiel am Dienstag konnte die estländische Mannschaft das Match mit 3:1 für sich entscheiden und wiederholte dies auch im heutigen Spiel. Nachdem der erste Satz von den Estinnen gewonnen werden konnte, gingen die Mainzerinnen im zweiten Durchgang schnell in Führung und konnten diese bis zum Endstand von 25:18 auch halten. Satz drei und vier ging trotz aller Bemühungen der Mainzer wieder an die Mannschaft von Tartu. „Wir sind unzufrieden mit unserer Leistung. Wir haben leider viel zu unkonstant gespielt und so kann man kein Spiel gewinnen.“, sagte der Teamcoach der Mainzer Frauenmannschaft Thomas Gehring.
In der zweiten Begegnung traf Kazan State Finance and Economics Insituts, Russland, auf die Portugiesinnen aus Minho und holte, wie schon im Vorrundenspiel, den Sieg. In vier relativ ausgeglichenen Sätzen behielten die Russinnen die Oberhand und sicherten sich mit einem 3:1-Erfolg (22:25, 25:17, 25:21, 25:23) den fünften Platz bei der Europäischen Hochschulmeisterschaft 2009 in Hamburg.

Ansprechpartner

Malin Hoster

Tel.: +49 6071 2086-13

Fax: +49 6071 2075-78

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