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Romy Tarangul und Kim Bui gewinnen Bronze

09.07.2013

Judoka Romy Tarangul (HU zu Berlin) hat die Bronzemedaille gewonnen. Im Kampf um den dritten Platz setzte sich Tarangul frühzeitig durch. Ebenfalls Bronze gewann Gerätturnerin Kim Bui (Uni Stuttgart).

Foto: Alexander Vogel

Romy Tarangul hat die insgesamt sechste Medaille für die deutsche Mannschaft gewonnen. Die Lehramtsstudentin setzte sich im Kampf um den dritten Platz nach drei Minuten gegen ihre Gegnerin aus Weißrussland durch. „Nach dem frühen Rückstand hat Romy den Kampf souverän zu Ende gebracht. Sie hat heute eine sehr starke Leistung gezeigt“, sagte Disziplinchef Oliver Rychter. Tarangul kam während der Kämpfe immer besser ins Turnier. In der ersten Begegnung benötigte die Deutsche noch die gesamte Kampfzeit von fünf Minuten um sich gegen ihre Kontrahentin aus Polen durchzusetzen. „Romy hat konditionell souverän agiert. Trotz der langen Verletzung ist sie mit den neuen Regeln klar gekommen“, sagte Rychter. Im Halbfinale hatte die Studentin den Finalkampf vor Augen. Eine Minute vor dem Ende lag Tarangul deutlich in Führung, doch die Kubanerin setzte einen Wurf an und entschied den Kampf schlussendlich für sich. „Leider hat sich Romy eine bessere Platzierung auf Grund einer Unachtsamkeit verbaut. Die Medaille ist dennoch ein tolles Ergebnis“, bilanzierte Rychter.    

Olympiateilnehmerin Kim Bui (Uni Stuttgart) hat die Bronzemedaille im Einzel Mehrkampf gewonnen. Die Studentin der Technischen Biologie zeigte vor allem am Stufenbarren eine beeindruckende Leistung. Mit einer Wertung von 14,500 Punkten war Bui die zweitbeste Starterin an diesem Gerät. Den Grundstein für die Medaille legte sie aber am Balken. „Der Balken ist normalerweise das Zittergerät. Kim hat dort eine sehr gute Ausführung gezeigt und sich damit den dritten Platz erkämpft“, sagte Disziplinchefin Swantje Scharenberg. Nach der Bronzemedaille im Team, war es für Kim Bui schon die insgesamt zweite Medaille bei der Universiade 2013. Das gute deutsche Mannschaftsergebnis rundete Katharina-Lisa Hill (HdM Stuttgart) ab. Als Fünfte bestätigte Hill ihre Leistung aus dem Teamwettbewerb. „Lisa zeigte vor allem am Stufenbarren und am Sprung eine beeindruckende Leistung“, sagte Scharenberg. Gold und Silber ging an die Turnerinnen aus Russland.  

Basketballer mit Kantersieg

Die A2-Nationalmannschaft des Deutschen Basketballbundes (DBB) gewann gegen den Oman mit 123:32. Die Spieler von Trainer Olaf Stolz zeigten schon zu Beginn ihre spielerische und körperliche Überlegenheit und führten schnell mit 7:0. „Das war heute eine Trainingseinheit. Die Jungs waren dennoch konzentriert und haben das Spiel durchgezogen“, sagte Stolz. Aus der geschlossenen Mannschaftsleistung ragten Jonas Wohlfarth-Bottermann (Private FHS Darmstadt) mit 19 Punkten und Mathis Mönninghoff (Uni Tübingen) mit 18 Punkten heraus. Trotz der Überlegenheit lobte der deutsche Trainer den Gegner. „Mich hat beeindruckt wie der Oman gespielt hat. Sie haben sich nicht hinten reingestellt, sondern offen mitgespielt. Das verdient Respekt“, sagte Stolz. Am Donnerstag wartet mit Südkorea ein deutlich stärkerer Gegner auf die Adlerträger. „Die Koreaner spielen sehr schnell. Wir müssen verhindern, dass sie in ihr Spiel finden und unsere körperliche Überlegenheit ausnutzen“, sagte Stolz. Mit einem Sieg gegen die Asiaten könnte die DBB-Auswahl den Einzug in das Viertelfinale perfekt machen.

Drei Siege für Beachvolleyballer

Drei Siege in vier Spielen verbuchten die deutschen Beachvolleyballer. In der Gruppenphase setzten sich Armin Dollinger (Private Fern HS Darmstadt) und Jonas Schröder (Uni Mainz) gegen das weißrussische Team durch. Das deutsche Duo gewann in zwei Sätzen mit 21:15 und 21:13. „Armin und Jonas haben heute vor allem bei den Annahmen sehr gut agiert und ihr Spiel durchgezogen“, sagte Sportartenverantwortlicher Manuel Lohmann.  Drei Sätze benötigte das zweite deutsche Herrenteam. Im Spiel gegen die australischen Gebrüder Moore gewannen Finn Dittelbach (HU zu Berlin) und Lars Flüggen (HU zu Berlin) mit 21:16, 23:25 und 15:11. Dabei taten sich die Deutschen unerwartet schwer. „Das war heute ein Pflichtsieg. Leider hatten die beiden Probleme mit dem tiefen Sand. Zum Ende brachten sie den Sieg nach Hause“, sagte Lohmann. Schon den zweiten Erfolg sicherten sich Chantal Laboureur (Uni Tübingen) und Julia Sude (FU in Hagen). Nach ihrem gestrigen Sieg gegen das Team aus Kanada siegten die deutschen Damen in zwei Sätzen gegen das Duo aus Mexiko. „Das war eine ausdrücklich souveräne Leistung. Sie haben von Beginn bis zum Ende die Partie dominiert“, analysierte Lohmann. Eine Niederlage mussten Teresa Mersmann (FH Osnabrück) und Isabell Schneider (Uni zu Köln) hinnehmen. Gegen die Neunten der Weltmeisterschaften gewannen Mersmann und Schneider den ersten Satz, vergaben schlussendlich aber zwei Matchbälle und mussten sich gegen die Polinnen mit 21:15, 19:21 und 17:19 geschlagen geben. „Die Begegnung war auf einem sehr hohen Niveau. Das gibt uns Mut für die kommenden Spiele“, sagte Lohmann.  

Erfolgreicher Start für deutsche Badmintonspieler

Die deutschen Badmintonspielerinnen sind mit jeweils einem Sieg in den Einzelwettbewerb gestartet. Fabienne Deprez (HS Ansbach) setzte sich in drei Sätzen gegen ihre Kontrahentin aus Serbien durch. Mit 21:15, 13:21 und 21:12 behielt die International Management Studentin das bessere Ende für sich. Nur zwei Sätze benötigte Kira Kattenbeck (Uni Bochum). Mit 21:15 und 21:16 gewann die 20-Jährige gegen ihre Gegnerin aus Macau. Mit zwei Siegen startete Lukas Schmidt (Uni des Saarlandes) in die Einzelkonkurrenz. In jeweils zwei Sätzen gewann der BWL-Student gegen seine Gegner aus Hongkong und Indonesien. Damit bestätigte Schmidt die gute Leistung aus dem Teamwettbewerb.

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