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    <title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title>
    <link>http://www.adh.de/</link><description>Letzte Nachrichten</description><language>de</language><image>
    <title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title>
    <url>http://www.adh.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url><link>http://www.adh.de/</link><width></width><height></height><description>Letzte Nachrichten</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 16:15:00 +0100</lastBuildDate><item>
  <title>Langstreckenläufer Lutz Philipp verstorben</title>
  <link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/langstreckenlaeufer-lutz-philipp-verstorben.html</link><description>Mit jeweils drei Universiade- und Olympia-Teilnahmen sowie 24 deutschen Meistertiteln war Lutz...</description><content:encoded>
  <![CDATA[Im Alter von 71 Jahren starb am vergangenen Mittwoch das deutsche Langstreckenidol Lutz Philipp nach langer und schwerer Krankheit. Der gebürtige Lübecker kam 1958 durch Zufall zum Langstreckenlauf. Als Ersatzmann sprang er damals bei den schleswig-holsteinischen Waldlaufmeisterschaften für das Schulteam ein und wurde zur Überraschung aller direkt Dritter über 5.000 Meter.<br /><br />Als 23jähriger Sport- und Mathematikstudent der Uni Hamburg erfuhr er im Sommer 1963 von den Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathletik in Mainz und der Möglichkeit, sich dort für die Universiade in Porto Alegre zu qualifizieren. Nach einem zweiten Platz mit einer nicht so guten Zeit schrieb er seine Teilnahme in Brasilien schon ab, doch der damalige adh-Disziplinchef für Leichtathletik Fritz „Finkus“ Finkenauer setze sich bei der Universiade-Nominierung für ihn ein – Philipps Traum ging in Erfüllung.<br /><br />Motiviert von diesem Erlebnis beschloss Lutz Philipp ernsthaft und planmäßig zu trainieren. Von da an ging es mit seiner Karriere steil bergauf. 1964 qualifizierte er sich über 5.000 Meter bei der Ost-West-Endausscheidung für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio. Es folgten zwei weitere Olympia-Teilnahmen (1968 und 1972), ebenso zwei weitere Starts bei Universiaden (1965 in Budapest und 1967 in Tokio). 21 Mal lief er im Nationaltrikot. Von seinen 24 deutschen Meistertiteln holte er 21 für den ASC Darmstadt, für den er seit 1967 startete.<br /><br />Der adh trauert um einen herausragenden Sportler und bemerkenswerten Menschen, dem die zwischenmenschlichen Aspekte am Sport, die kulturellen Impressionen und das Gemeinschaftsgefühl im Team genauso viel bedeuteten wie die eigenen sportlichen Erfolge.<br /><br />1998 erschien in einer Ausgabe des adh-Magazins „Hochschulsport“ ein Portrait über Lutz Philipp, das Sie <media 8470 _blank - "APPLIKATION, Portrait Lutz Philipp, Portrait_LutzPhilipp.pdf, 6.6 MB">hier</media> nachlesen können.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
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<title>TU-Sporthalle II in Dresden wiedereröffnet</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/tu-sporthalle-ii-in-dresden-wiedereroeffnet.html</link>
<description>Mit einer sportlichen Feierstunde nahm das Universitätssportzentrum der TU Dresden (USZ) am 30....</description>
<content:encoded><![CDATA[Die 1977 errichtete Sporthalle war im vergangenen Jahr komplex saniert worden. Nach energetischer Sanierung der Fassade und Verbesserungen im Bereich des Brandschutzes wurde ein neuer Hallenboden mit moderner Fußbodenheizung eingebaut. Prallwände verhindern Verletzungen. Sensorgesteuerte Beleuchtung und Warmwasseraufbereitung durch eine Solarthermieanlage auf dem Hallendach sparen Energie. Nutzer der Sporthalle sind das Universitätssportzentrum der Technischen Universität Dresden und Sportvereine wie der Universitätssportverein TU Dresden e.V. „Mit der Komplexsanierung werden die Bedingungen für den Universitätssport, insbesondere für Ballsportarten und den Klettersport deutlich verbessert“, freut sich Andreas Heinz, Direktor des USZ.   Insgesamt wurden unter der Projektleitung des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB, Niederlassung Dresden II) 2,8 Millionen Euro investiert. Die Baumaßnahme wurde im Rahmen des Konjunkturpaketes II mit Mitteln des Bundes gefördert. Die diesjährigen DHMM Fechten Mitte Juni werden u.a. in dieser Halle ausgetragen.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Studis</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
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<title>Leiterin/Leiters des Sachgebiets Hochschulsport (Entgeltgruppe 13 TV-L)</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/leiterinleiters-des-sachgebiets-hochschulsport-entgeltgruppe-13-tv-l.html</link>
<description>Zentrale Hochschulverwaltung der Universität Paderborn</description>
<content:encoded><![CDATA[Es handelt sich um eine unbefristete Tätigkeit im Umfang von 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit.<br /><br />Der Allgemeine Hochschulsport ist eine Einrichtung der Zentralen Hochschulverwaltung mit Zuständigkeit für alle Paderborner Hochschulen. Seine Arbeit ist geprägt durch eine an den Bedürfnissen der Adressatengruppe orientierte Programmausrichtung, Mitbestimmung und Teamarbeit. In den Aufgabenbereich der Leitung fällt vor allem die Vertretung der Einrichtung nach außen, die Haushaltsplanung und Ressourcensteuerung der Einrichtung, die Betreuung sämtlicher universitärer Sportstätten sowie die Gesamtverantwortung für Planung und Durchführung des gesamten Sportangebotes. Erwartet wird zudem die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Department Sport und Gesundheit der Universität Paderborn.<br /><br />Entsprechend wird von der Bewerberin/dem Bewerber erwartet:<br />• abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium mit sportwissenschaftlicher Ausrichtung (Diplom, Staatsexamen, Master)<br />• Erfahrung in der Arbeit an Hochschulsport-, Gesundheitstrainingszentren oder vergleichbaren Einrichtungen<br />• Erfahrungen im Management von Sportstätten und Sportanlagen sowie im Bereich der Budgeterstellung und Ressourcensteuerung<br />• Kenntnisse in verschiedenen Sportartenbereichen, ihrer Anforderungen und Besonderheiten, speziell im Bereich des Fitness- und Gesundheitssports<br />• einschlägige Vorkenntnisse auf dem Gebiet der Durchführung von Großveranstaltungen mit sportbezogener Ausrichtung, wünschenswert sind auch Nachweise über die Zusammenarbeit mit Sportorganisationen<br /><br />Rückfragen zum fachlichen Profil der Stelle können gestellt werden an Dieter Thiele, per E-Mail an <link thiele@zv.upb.de - mail "Opens window for sending email">thiele@zv.upb.de</link>.<br />Fragen zum Bewerbungs-/Einstellungsverfahren beantwortet Ihnen Herr Loke (Telefon: 05251/60-3944).<br />Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden gem. LGG bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.<br /><br />Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht.<br />Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter der Kennziffer 1234 bis zum 29.02.2012 erbeten an:<br /><br />Universität Paderborn<br />Personaldezernat<br />Warburger Str. 100<br />33098 Paderborn]]></content:encoded>
<category>Jobbörse</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:39:00 +0100</pubDate>
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<title>Titelverteidigung bei der DHM Trampolinturnen 2012 in Karlsruhe geplant</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/titelverteidigung-bei-der-dhm-trampolinturnen-2012-in-karlsruhe-geplant.html</link>
<description>Bei der DHM Trampolinturnen 2012 in Karlsruhe wollen die amtierenden Champions ihre Titel...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 4. Februar 2012 richtet der Hochschulsport des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zum vierten Mal die Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) Trampolinturnen aus. Rund 120 studentische Breitensportler, Vereinsturner und Kaderathleten von 30 Hochschulen messen sich in fünf Disziplinen. <br /><br />Bei der DHM wird neben den Einzel- und Synchronwettkämpfen der Herren und Damen sowie der Mannschaftswertung erstmals auch ein gemischter Synchronwettbewerb angeboten. Dieser Neuerung ist es zu verdanken, dass mit insgesamt 50 Synchronpaaren ein neuer Melderekord in den Synchronwettkämpfen aufgestellt werden konnte. <br /><br />Antreten werden unter anderem die amtierende deutsche Hochschulmeisterin Janntje Barkemeyer von der DSHS Köln (Damen Einzel) sowie die Synchron-Meisterinnen Alexandra Kohler und Janntje Barkemeyer (Uni Mainz), die letztes Jahr in Braunschweig den Titel erringen konnten. Bei den Herren möchten Sebastian Werner von der Uni Erfurt im Einzel sowie Holger Nieder und Manuel Schweigert (beide Karlsruher Institut für Technologie) im Synchronspringen ihre Titel verteidigen.<br /><br />Ausgetragen wird die DHM in der Sporthalle des KIT, Engler-Bunte-Ring 15, 76131 Karlsruhe. Wettkampfbeginn ist um 10 Uhr mit den Einzelwettkämpfen der Herren und Damen. Das Finale aus jeweils 15 Einzelspringern und acht Synchronpaaren beginnt voraussichtlich um 16:30 Uhr. Zuschauer sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:08:00 +0100</pubDate>
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<title>Wiedereröffnung des RWTH GYM Aachen</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/wiedereroeffnung-des-rwth-gym-aachen.html</link>
<description>Mehr als 100 Gäste konnte das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ) zur offiziellen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen steht das Jahr 2012 ganz im Zeichen der WUEC. Auch wenn es bis zum Startschuss der Studierenden-Weltmeisterschaft noch rund 200 Tage sind, ist die WUEC das bestimmende Thema im Hochschulsport der RWTH Aachen.
Bei der Eröffnung des RWTH GYM, dem hauseigenen Fitnessstudio der RWTH Aachen, begrüßte Nico Sperle, Leiter des Hochschulsportzentrums und stellvertretender Präsident des Organisationskomitees der WUEC, rund 100 geladene Gäste aus den Bereichen Hochschule, Sport und Politik. Zusammen mit dem Rektor der RWTH Aachen, Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg, verwies er bei seiner Eröffnungsrede auf die WUEC als den bevorstehenden Höhepunkt im Sportkalender der Hochschule. Das RWTH GYM wurde jüngst von 420 auf 1050 Quadratmeter erweitert und bietet neben allen sportlich interessierten Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der RWTH Aachen sowie den Reiterinnen und Reitern der Aachener Reitgruppe beste Trainingsmöglichkeiten, um nicht nur für die WUEC 2012 topfit im Sattel zu sitzen.<br /><br /> Weitere Infos finden Sie auf der <link http://hochschulsport.rwth-aachen.de/hsz/grosses_interesse_bei_wiedereroeffnung_des_rwth_gym _blank>Website des Hochschulsportzentrums</link> der RWTH Aachen.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Studis</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:33:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Spannende Wettkämpfe bei der DHM Leichtathletik 2012</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/spannende-wettkaempfe-bei-der-dhm-leichtathletik-2012.html</link>
<description>Am 1. Februar 2012 fand in Frankfurt-Kalbach die DHM Leichtathletik 2012 statt. Einzelheiten und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Trotz entspannter Atmosphäre und überschaubarer Teilnahmefelder boten die Deutschen Hochschulmeisterschaften in Frankfurt-Kalbach eine Reihe guter Auftritte unter dem Hallendach. Der Wettkampf zur Wochenmitte hatte für viele Topathleten eher Trainingscharakter und diente als Standortbestimmung für kommende Aufgaben. An spannenden Entscheidungen mangelte es dennoch nicht.<br /><br /><b>Annika Roloff schlägt Anna Battke</b><br />So auch im Stabhochsprung der Frauen. Dort war Annika Roloff (Uni Hannover) nicht zu schlagen. Die U23-EM-Dritte siegte mit 4,35 Metern, einer neuen persönlichen Hallen-Bestleistung. Die gemeisterte Einstiegshöhe (4,30 m) sowie drei Fehlversuche bei 4,53 Metern bedeuteten Rang zwei für Anna Battke (FU Hagen), die in diesem Winter schon die Hallen-WM-Norm von 4,52 Meter anbieten konnte. Die gleiche Höhe, allerdings außer Wertung, meisterte Julia Hütter (LG Eintracht Frankfurt). Bronze ging an Joana Kraft (PH Ludwigsburg; 4,05 m).<br /><br /><b><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_DHM_Leichtathletik_Sprint_01.jpg.jpg" txdam="8461" height="160" width="240" alt="" />Marius Broening setzt sich durch</b><br />Über 60 Meter lieferten sich Marius Broening (Uni Tübingen) und Georg Petzold (HU Berlin) ein packendes Duell. Obwohl Georg Petzold (6,92 sec) gegen Ende noch stark aufkam, siegte der Tübinger souverän in 6,90 Sekunden.<br />Marius Broening hatte sich erst am Vortag für einen Start bei der DHM entschieden. „Die Spritzigkeit hat gefehlt. Da ich aber die letzten Wochen richtig gut trainiert habe, hatte ich ein gutes Gefühl. Deshalb haben wir uns entschieden ein paar mehr Wettkämpfe zu bestreiten.“ So konnte er bei den Hochschulmeisterschaften unter „Trainingsatmosphäre locker vorneweg laufen“. Bis zu den Deutschen Hallen-Meisterschaften in Karlsruhe (25./26. Februar) will Marius Broening noch ein Schippchen drauf laufen und ist sich sicher, dass das auch gelingen wird. „In den letzten Jahren war ich zur Hallen-DM auch immer fit. Eine 60er Zeit würde ich in der Halle schon noch gerne laufen.“ In Gedanken ist der Tübinger jedoch schon fast in der Freiluftsaison.<br /><br /><b>Der Titel zählt, die Zeit nicht</b><br />Die schnellste Studentin des Tages war Carolyn Moll (Uni Düsseldorf). Sie siegte in 7,51 Sekunden deutlich vor Franziska Dobler (Uni Tübingen; 7,62 sec). Ganz glücklich wirkte die Athletin des ART Düsseldorf jedoch nicht, war sie in dieser Hallensaison bereits knapp eine Zehntelsekunde schneller gelaufen. „Mit der Zeit bin ich natürlich nicht zufrieden. Als Trainingslauf war das aber okay“, sagte sie. Wichtiger sind für sie die nächsten Starts bei den Westdeutschen Hallen-Meisterschaften sowie dem PSD Bank Meeting in Düsseldorf. Bis zur Hallen-DM will sie ihre Bestzeit noch weiter drücken. „Eine tiefe 30er Zeit wäre schon toll.“<br /><br /><b>Hallensaison mit Titel beendet</b><br />Felix Franz (Uni Stuttgart) siegte über 400 Meter in 48,49 Sekunden. Für einen Start bei den Hochschulmeisterschaften hatte er sich kurzfristig entschieden. „Eigentlich wollte ich nach den Baden-Württembergischen Meisterschaften kein weiteres Hallenrennen bestreiten. Da der Termin aber relativ günstig lag, haben wir uns entschlossen noch einen zweiten 400er zu laufen.“ Ein Start bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften kommt für den Langhürdenspezialisten indes nicht in Frage. „Die Hallen-DM ist zu spät. Ich will mich zu diesem Zeitpunkt voll auf die Vorbereitung für die Freiluftsaison konzentrieren.“ Im Sog von Felix Franz lief Daniel Rabstein (Uni Gießen) in 48,79 Sekunden zur Silbermedaille.<br /><br /><b>Zwei Rennen, ein Titel</b><br />Bei den Frauen musste Disziplinkollegin Christiane Klopsch (Uni Frankfurt) ganze 700 Meter zurücklegen, um sich den Titel über 400 Meter zu sichern. Was kurios klingt, war das Resultat eines technischen Fehlers der Zeitmessung. So wurde der dritte und schnellste Zeitlauf während der zweiten Runde abgebrochen und etwa 90 Minuten später wiederholt.<br />Den Titel ließ sich Christiane Klopsch trotz schwerer Beine dennoch nicht nehmen. In 55,11 Sekunden eilte sie zum Titel. Zweite wurde Frederieke Hogrebe (DSHS Köln; 55,93 sec), die für ihre Silbermedaille allerdings nur reguläre zwei Runden absolvieren musste.<br /><br /><b>Es wäre mehr drin gewesen</b><br />„Es ging mir eigentlich nur um den Titel“, gab sich Christiane Klopsch nach dem Malheur erstaunlich gelassen. Nur schade, dass das Wiederholungsrennen die Frankfurterin eine deutlich schnellere Zeit gekostet hatte. „Ich bin ja bei den Süddeutschen vergangenes Wochenende schon Hallenbestzeit gelaufen. Aber die Zwischenzeiten im ersten Lauf heute waren top, da hätte ich vielleicht nochmal schneller laufen können“, sagte die schnelle Hessin. Zwischen Germanistik- und Kunstgeschichtsprüfungen hat sie eine Medaille bei Hallen-DM fest im Blick.<br /><br /><b>Carolin Walter im Alleingang</b><br />Spannend und richtig schnell wurde es über 800 Meter der Frauen. Mit starkem Finish konnte sich Carolin Walter (Uni Karlsruhe; 2:05,33 min) vor Aline Krebs (Uni des Saarlandes; 2:05,65 min) behaupten. „Die Vorgabe war mal wieder von vorne zu laufen.“ Diesen Plan setzte Carolin Walter perfekt um und diktierte das komplette Rennen. Außer der Hallen-DM, die für die Karlsruherin in diesem Jahr ein Heimspiel wird, hat sie keine weiteren Hallenstarts geplant. „Ich hatte einen Ermüdungsbruch und will deshalb langsam die Belastung steigern.“ <br /><br /><b>Veronica Pohl siegt souverän</b><br />Belastungsasthma und Hallenluft sind zwei Komponenten, die zusammen nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine Hallensaison bieten. Entsprechend fällt auch das Fazit von Veronica Pohl (DSHS Köln; 9:49,94 min) nach ihrem DHM-Titel über 3.000 Meter aus. „Leicht war’s nicht. Immerhin bin ich aber wieder einmal rund und locker gelaufen.“ Ausschlaggebend für einen Hallenstart war für sie die Studenten-Cross-EM. Mit ihrem Titel sollte sie das Ticket dafür in der Tasche haben. „Es geht noch deutlich mehr. Und draußen bekomme ich auch besser Luft.“<br /><br /><b><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: right; " src="uploads/RTEmagicC_DHM_Leichtathletik_Weitsprung.jpg.jpg" txdam="8463" height="160" width="240" alt="" />Xenia Achkinadse springt 6,31 Meter</b><br />Bei den Männern unterbot Michael Schramm (Uni Stuttgart) in 8:14,98 Minuten die A-Norm für die Hallen-DM in Karlsruhe und sicherte sich in einem einsamen Rennen den Hochschulmeistertitel. Der weiteste Satz des Tages gelang im Weitsprung Florian Oswald (TU Darmstadt; 7,43 m) in seinem letzten Versuch. Allerdings hätten auch 7,39 Meter aus dem vierten Versuch schon zum Titel gereicht. Platz zwei ging an Yannick Roggatz (Uni Mannheim; 7,30 m). Bei den Frauen gewann Xenia Achkinadse (HfPV Wiesbaden) souverän. Ihr weitester Versuch, 6,31 Meter.
<b>Textquelle:</b><link http://www.leichtathletik.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"> www.leichtathletik.de</link>
Die einzelnen Ergebnisse können Sie <media 8466 _blank - "APPLIKATION, DHM Leichtathletik Frankfurt, DHM_Leichtathletik_Frankfurt.pdf, 207 KB">hier</media> nachlesen. Bilder zur DHM finden Sie in der <link http://www.facebook.com/media/set/?set=a.317002001679845.74256.138467189533328&type=1&l=537e5bbfeb _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bildergalerie auf unserer Facebookseite</link>.]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:26:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Neue Mitgliedshochschulen aufgenommen</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/neue-mitgliedshochschulen-aufgenommen.html</link>
<description>In seiner Januar-Sitzung nahm der adh-Vorstand mit der Universität Bonn und der Hochschule...</description>
<content:encoded><![CDATA[ <b>Uni Bonn</b><br />Die Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn versteht sich als traditionsbewusste, international operierende Forschungsuniversität und kooperiert mit zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen rund um die Welt. Die Anzahl der Partnerhochschulen (derzeit knapp 60 in Europa, Amerika, Asien und Australien) belegt das eindrucksvoll. Aber nicht nur im Ausland ist der Ruf mehr als gute: Rund 30.000 Studierende in gut 90 Studiengängen, dazu mehr als 500 Professoren und Professorinnen, sowie über 3.500 wissenschaftliche Mitarbeitende machen die Universität Bonn zu einer der bedeutendsten Universitäten Deutschlands. Auch in sportlicher Hinsicht kann die Universität überzeugen. Mit knapp 100 verschiedenen Sportarten bietet ihr Hochschulsport ein breites Angebot. Zahlreiche Sportstätten in und um Bonn herum sorgen zusätzlich für optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen.
<link http://www3.uni-bonn.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Webseite der Uni Bonn</link> <br /><link http://www.sport.uni-bonn.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Website des Hochschulsports</link> der Uni Bonn
<b>HS Emden/Leer</b><br /> Die Geschichte dieser Hochschule ist im Vergleich zur Universität Bonn noch&nbsp; sehr jung. Nach der Erstgründung 1973 als Fachhochschule Ost-Friesland, war sie von 2000 bis 2009 Teil der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven. Vor knapp drei Jahren gründete sie sich dann neu und wurde zur Hochschule Emden/Leer. Mit gut 4.200 Studierenden in 32 Studiengängen aus vier Fachbereichen ist sie eine eher kleine, aber moderne Hochschule mit persönlicher Atmosphäre. Die niedrigen Lebenshaltungskosten in den Städten Emden und Leer, die schnellen Anreisewege von den Städten zur Hochschule und eine gute Infrastruktur mit allen wichtigen Einrichtungen auf dem Campus sorgen für optimale Bedingungen für ein konzentriertes und kostengünstiges Studium. Daneben bietet die Hochschule aber auch zahlreiche Freizeitangebote, darunter auch diverse Sportmöglichkeiten – besonders im Bereich des Wassersports.<br /><br /> <link http://www.hs-emden-leer.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Webseite der HS Emden/Leer</link> <br /> <link http://www.hs-emden-leer.de/studium/studentisches-leben/hochschulsport.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Webseite des Hochschulsports</link> der HS Emden/Leer
]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
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<title>adh-Vorstand tagte in Dieburg</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/adh-vorstand-tagte-in-dieburg-3.html</link>
<description>Am 23. und 24. Januar 2012 kam der im November 2011 neue gewählte Vorstand zu seiner ersten Sitzung...</description>
<content:encoded><![CDATA[Bevor der Vorstand in die Tagesordnung einstieg, hieß der Vorstandsvorsitzende Nico Sperle insbesondere die neuen studentischen Gremienmitglieder willkommen. Gemeinsam legten die Vorstandsmitglieder die Rahmenbedingungen der zweijährigen Vorstandsarbeit fest und verständigten sich auf grundsätzliche Zuständigkeiten für die Zusammenarbeit. In Anlehnung an Tandem-Coaching bildete auch der Vorstand Teams: Je ein hauptamtliches und ein studentisches Mitglied gehen eine enge Kooperation ein, um insbesondere die Einarbeitungszeit der studentischen Mitglieder zu verkürzen und die Möglichkeit des Austauschs über Statusgruppen hinweg zu intensivieren.
<b>Neue Mitgliedshochschulen aufgenommen</b><br />In seiner Sitzung hatte der adh-Vorstand die freudige Aufgabe, zwei Anträge auf Mitgliedschaft zu behandeln. Nach der Aufnahme der Universität Bonn und der Hochschule Emden/Leer vertritt der adh nun bundesweit die Interessen von insgesamt 181 Hochschulen. <link http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/neue-mitgliedshochschulen-aufgenommen.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Weitere Infos</link>
<b>Vorbereitung der Strukturdiskussion</b><br />Nach dem Auftrag aus der Vollversammlung, im adh einen Prozess zur Evaluierung und Weiterentwicklung der gegenwärtigen Gremienstrukturen anzustoßen, wurden die Verbandsgremien sowie die Regionalkonferenzen im Januar gebeten, das Thema bei nächster Gelegenheit auf die Tagesordnung zu setzen und Delegierte in die Kommission zu entsenden. Nach derzeitigen Überlegungen plant der Vorstand, im Mai zur konstituierenden Sitzung der Strukturkommission einladen zu können.
<img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_vorstandssitzung_dieburg02.jpg.jpg" txdam="8454" height="160" width="240" alt="" />Nico Sperle hob in diesem Zusammenhang hervor, dass es für den Erfolg der Kommissionsarbeit von größter Bedeutung sei, dass der Prozess die Unterstützung der gesamten Mitgliedschaft findet, eine regelmäßige Rückmeldung aus der Kommission in die Mitgliedschaft über den Stand der Zwischenergebnisse gewährleistet wird und die zeitlichen Vorgaben eine Bewältigung der Aufgabe in einem überschaubaren Zeitrahmen ermöglicht. Gleichzeitig betonte er noch, dass dieser Prozess nur dann erfolgreich verlaufen wird, wenn vor einer Anpassung oder Veränderung der Strukturen und die Kommission sich über die zentralen Ziele des Verbandes austauscht und sich auf Kernziel der künftigen Verbandsarbeit verständigt.
Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, ist einerseits die Beteiligung aller Mitgliedshochschulen und Gremienmitglieder sowie andererseits ausgewählter externer Beraterinnen und Berater erforderlich. Zwischenzeitlich haben erste Gespräche stattgefunden, um Informationen bezüglich einer möglichen Prozessbegleitung einzuholen sowie die Rahmenbedingungen einer sinnvoll erscheinenden professionellen Prozessbegleitung abzuklären.
<b>Friendship Games</b><br />Vom 1. bis 8. Juni finden in Eilat (Israel) die Friendship Games 2012 statt. Bei diesem Basketballturnier, an dem in den letzten Jahren deutsche Mannschaften regelmäßig vertreten waren, wird neben dem Sport insbesondere der interkulturelle Austausch gefördert. Auch für das diesjährige Turnier würde der adh-Vorstand die Beteiligung deutscher Mannschaften sehr begrüßen.&nbsp;<link http://www.thefriendshipgames.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Weitere Infos zu den Friendship Games</link>
<b>Studierenden-Weltmeisterschaften 2012</b><br />Der adh plant, in diesem Jahr 21 deutsche Teams zu Studierenden-Weltmeisterschaften (WUC) zu entsenden. Um eine bestmögliche Versorgung der Aktiven bei adäquatem Finanzmitteleinsatz herstellen zu können, stellte Sportdirektor Thorsten Hütsch ein auf die jeweiligen Sportarten abgestimmtes Betreuungskonzept vor. Der Vorstand beschloss die Nominierung der im vorgelegten Tableau ausgewiesenen Delegationsleitungen vorbehaltlich der Finanzierbarkeit durch die bereitgestellten Bundesmittel. „Unser Ziel ist neben einer rundum gelungenen Organisation der WUC Reiten in Aachen natürlich auch ein erfolgreiches Abschneiden bei den weiteren WUC“, erklärte Thorsten Hütsch. <link 1147 _blank internal-link "Opens internal link in current window">Weitere Infos zu den WUC</link>
<b>Anti-Doping</b><br />Adh-Generalsekretär Olaf Tabor informierte über Neuerungen im Bereich der Anti-Doping-Aktivitäten des adh. Nachdem der adh das Ergebnismanagement bei Verstößen gegen die Anti-Doping-Bestimmungen zum 1. Januar 2011 an die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) übergeben hatte, wurde diese Kooperation im Lauf des letzten Jahres erweitert: Seit dem 1. Januar 2012 wird auch die Durchführung von Dopingkontrollen bei nationalen Meisterschaften und internationalen Veranstaltungen in Deutschland durch die NADA vorgenommen. „Somit wurde der gesamte Prozessverlauf weiter optimiert und in die Obhut der national zuständigen Organisation übergeben“, erläuterte Tabor.
<b>Perspektivtagung 2012</b><br />Am 24. und 25. Mai 2012 lädt der Hochschulsport Konstanz zur adh-Perspektivtagung mit dem Thema „Bildungspotenziale im Hochschulsport“ ein. Die Jugend- und Bildungsreferentin Ebba Koglin berichtete über den Vorbereitungstand der Tagung, für die bereits hochkarätige Referentinnen und Referenten aus dem Hochschul- und Sportbereich gewonnen werden konnten. „Um den Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den Hochschulen zu fördern, werden auch in diesem Jahr das beliebte Innovationsforum sowie erstmals ein „Markt der Möglichkeiten“ Bestandteil der Tagung sein“, führte Ebba Koglin aus. Außerdem ist geplant, im Rahmen der Tagung das webbasierte, soziale Netzwerk „Hochschulsport 2.0“ vorzustellen, das derzeit vom adh-Bildungs- und Öffentlichkeitsreferat in Kooperation mit der FU Hagen entwickelt wird.
<b>Arbeitsfelder im Rahmen künftiger EU-Sportpolitik</b><br />Als Gast des Vorstandes stellte Peter Lynen (RWTH Aachen) Förderoptionen im Bereich sportaffiner Themen und Möglichkeiten sportpolitischer Vertretung gegenüber EU-Institutionen in der Sitzung dar. Im Fokus der Betrachtungen stehen dabei nicht nur Aktivitäten im unmittelbaren Bereich künftiger EU-Sportpolitik, sondern auch angrenzende Politikbereiche. Dabei kommen sowohl Aktivitätsfelder des Verbandes als auch der Mitgliedshochschulen in Betracht. Nach eingehender Diskussion verständigte sich der Vorstand darauf, in der nächsten Sitzung Möglichkeiten zur Bearbeitung dieser Themenfelder vertieft zu behandeln.
Fotos zur Vorstandssitzung gibt es auf unserer <link http://www.facebook.com/media/set/?set=a.316358071744238.74173.138467189533328&type=3&l=d5c48d2b16 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Facebook-Seite</link>.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
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			<title>Auszubildende/n zur Sport und Fitnesskauffrau/mann</title>
			<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/auszubildenden-zur-sport-und-fitnesskauffraumann.html</link>
			<description>Hessischer Fußball-Verband e.V.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hessische Fußball-Verband e.V. sucht zum<b> 01.08.2012</b><br /><br /><b>eine/n Auszubildende/n zur Sport und Fitnesskauffrau/<br />zum Sport- und Fitnesskaufmann</b><br /><br />Der Hessische Fußball-Verband (HFV) ist die Vereinigung der fußballspielenden Vereine in Hessen und mit zirka 500.000 Mitgliedern der zweitgrößte Sportfachverband in Hessen.<br /><br /><b>Wir suchen</b> für unsere Geschäftsstelle in Frankfurt/Main eine junge Persönlichkeit, mit mindestens gutem Realschulabschluss, welche/r sein Hobby zum Beruf machen möchte.<br /><br />Die/Der Auszubildende wird im Rahmen ihrer/seiner Ausbildung aktiv in den verschiedenen Abteilungen des HFV die Prozesse eines Sportverbandes kennenlernen und zunehmend mitgestalten.<br /><br /><b>Wir suchen</b> daher eine/n Auszubildende/n mit gutem Allgemeinwissen, sehr gutem mündlichem und schriftlichem Ausdrucksvermögen, sowie Kenntnis der üblichen EDV-Anwendungen. Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten, setzen wir voraus. Eine große Affinität zum Sport, vorzugsweise zum Fußball, sollte selbstverständlich sein.<br /><br />Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung, gerne auch per E-Mail, bis zum <b>31.03.2012</b> an:<br /><br />Hessischer Fußball-Verband e.V.<br />z.H. Frau Claudia Michna<br />Otto-Fleck-Schneise 4<br />60528 Frankfurt/Main<br /><link claudia.michna@hfv-online.de>claudia.michna@hfv-online.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jobbörse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Praktikant/in für Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft 2012</title>
			<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/praktikantin-fuer-internationale-deutsche-motorradmeisterschaft-2012.html</link>
			<description>DMSW GmbH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Wollen Sie die Faszination Motorradrennsport hautnah erleben? - Dann sind Sie bei uns genau richtig! - Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) hat sich in den letzten Jahren zu Europas bedeutendster Motorradrennserie entwickelt. Viele Rennfahrer nutzen die IDM als Sprungbrett für die WM und MotoGP. Promoter der IDM ist die Deutsche Motorsport Wirtschaftsdienst GmbH, welche vom Deutschen Motorsport Bund (DMSB e.V.) mit der Vermarktung und Durchführung der Rennserie beauftragt wurde. Lernen Sie die Facetten des Rennsports hautnah kennen. Der DMSB e.V. bietet Ihnen zudem Einblicke in den gesamten Bereich des Automobil- und Motorradrennsports.<br /><br /><b>Anforderungen:</b>
<ul><li>Studium der Sportökonomie, Sportmanagement, BWL, Marketing, etc.</li><li>Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen von Vorteil</li><li>Sehr gute MS-Office-Kenntnisse</li><li>Führerschein Klasse B von Vorteil</li><li>Erfahrungen im Bereich Eventorganisation wünschenswert</li><li>Flexibilität, Teamfähigkeit, überdurchschnittliches Engagement und Affinität zum Motorsport erforderlich</li></ul>
<b>Themenschwerpunkte:</b>
<ul><li>Unterstützung des IDM-Serienmanagers im Tagesgeschäft</li><li>Assistenz des Serienmanagers bei allen Rennen vor Ort</li><li>Selbstständige Bearbeitung und Koordination von Marketing-Projekten</li><li>Kommunikation mit externen Dienstleistern</li><li>Erstellung der Ablaufpläne für das Rennwochenende</li><li>Monatliche Zusammenstellung der Press-Clippings</li><li>Selbstständiges Bearbeiten von Presse-/Fan-/Fahrer- und Sponsorenanfragen</li><li>Verwaltungsaufgaben</li></ul>
<b>Dauer des Praktikums:</b>
<ul><li><b>Ab April 2012</b> für die Dauer von<b> 6 Monaten</b></li></ul>
Bewerbungen:<br />Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis <b>24. Februar</b> per Email an folgende Adresse:<br /><link schaefer@dmsb.de>schaefer@dmsb.de</link>
Oder Sie senden uns Ihre Bewerbungsunterlagen an nachstehende Postanschrift:<br />DMSW GmbH<br />Jochen Schäfer<br />IDM Serienmanager<br />Hahnstraße 70<br />60528 Frankfurt am Main<br /><br />Weitere Informationen zur IDM finden Sie unter:<br /><link http://www.idm.de>www.idm.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jobbörse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:13:00 +0100</pubDate>
			
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