Frankfurt und Münster sind Deusche Hochschulmeister Basketball
11.07.2011
Die Titel der Deutschen Hochschulmeisterschaft Basketball 2011 gingen an die Damen der Uni Frankfurt und Männer der WG Münster. Die WG München unterlag bei Frauen und Männern im Finale.
In den beiden äußerst spannenden Finalspielen um die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Basketball der Frauen und Männer am 10. Juli 2011 am Sportinstitut der Universität Tübingen gab es einen großen Verlierer: Die Wettkampfgemeinschaft München schaffte es beide Male ins Finale und kehrt dennoch ohne Hochschulmeistertitel in die bayerische Landeshauptstadt zurück. Bei den Damen siegte die Uni Frankfurt (am Main) und bei den Herren gelangte die WG Münster zu Meisterehren. Die Tübinger Männermannschaft verpasste derweil durch eine Niederlage im Spiel um Platz Drei eine Podestplatzierung und musste sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Die heimischen Damen schieden indes bereits am Samstag in der Vorrunde aus.
Insgesamt waren die 14 besten Hochschulmannschaften an diesem Wochenende in der Neckar-Unistadt zu Gast, wobei bei den Männern die Mannschaften aus Hannover und Potsdam im Voraus kurzfristig abgesagt hatten. So wurde bei den Herren das ursprünglich geplante Turnier aus acht Mannschaften auf sechs Mannschaften reduziert. Dadurch beschränkte sich ihr Spielbetrieb auf die beiden Unihallen in Wilhelm- und Alberstraße – das Achterturnier der Damen hatte zudem die städtische Uhlandhalle als Spielort.
Bei Hochschulwettkämpfen steht nicht nur der Wettkampf im Vordergrund – auch Interaktion und Kommunikation mit Sportlern anderer Mannschaften stehen ganz oben auf der Interessenliste. Eigens organisierte Stocherkahnfahrten und das ebenfalls am Wochenende stattfindende Stadtfest boten dafür genau den richtigen Rahmen und trafen laut Rückmeldungen den Geschmack der Gastmannschaften, die sich vom Flair Tübingens begeistert zeigten.
Sehr zufrieden mit dem Verlauf des Turniers sind die Organisatoren um Hochschulsportleiterin Ingrid Arzberger, Basketball-Fachleiterin Anke Goriss und Sportreferent Justus Wolf. Lediglich der Zuschauerzuspruch fiel – höchstwahrscheinlich aufgrund des gleichzeitig stattfindenden Stadtfestes – unter den Erwartungen aus. Ein besonderer Dank des Organisationsteams gilt Disziplinchef Prof. Lothar Bösing für seine Unterstützung, Angela und Claus Breinlinger für die Übernahme der Verpflegungslogistik, dem Hausmeisterteam um Peter Habel, allen fleißigen freiwilligen Helfern und Partnern.
Ergebnisse
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