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Kategorie: PdSp, Projekte

FHSM Potsdam wird 100. Partnerhochschule des Spitzensports

06.11.2015

Die Fachhochschule für Sport und Management Potsdam (FHSMP) der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg ist nun offiziell „Partnerhochschule des Spitzensports“. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem adh, FHSMP, dem Landessportbund Brandenburg (LSB) sowie dem Olympiastützpunkt Brandenburg (OSP) wird die Zahl der Projekthochschulen dreistellig.

„Seit 2009 mit Gründung der FHSMP haben wir uns darum bemüht, den aktiven und ehemaligen Leistungssportlerinnen und -sportlern optimale Rahmenbedingungen für das Studium und die parallele Sportkarriere zu bieten und sehen die Kooperationsvereinbarung als eine Art Auszeichnung unserer bisherigen Arbeit“, sprach Steffie Lamers, Vizepräsidentin Bildung beim Landessportbund Brandenburg. Andreas Klemund, OSP-Bereichsleiter Potsdam, sieht es ähnlich: „Diese Kooperationsvereinbarung ist eine neue Form der Anerkennung.“

Ehemalige Spitzenathletinnen und -athleten wie Sandra Kiriasis (Bob), Anja Dittmer (Triathlon), Robert Bartko (Rad), André Lange (Bob) und Claudia Grunwald (ehm. Hoffmann; Leichtathletik)  belegen dies ebenso wie noch aktive Spitzenathleten wie Babett Peter (Fußball), Jana Majunke (Paralympics Rad) und Felix Skibbe (Bob) in den Reihen der Potsdamer Studierendenschaft. Auch die aktuell auf Olympia 2016 in Rio hinarbeitenden Robert Förstemann (Rad), Josephine Terlecki (Kugelstoßen) und Julian Schmidt (BMX) sind ein Beweis für die Vereinbarkeit von Studium und Spitzensport. Das Blended Learning Konzept und die individuelle, flexible Betreuung der Studierenden durch Mitarbeitende sowie Dozentinnen und Dozenten der Hochschule ermöglichen auch neben der leistungssportlichen Laufbahn eine berufliche Qualifikation mit akademischem Abschluss. Ebenso trägt die enge Zusammenarbeit der FHSMP mit dem organisierten Sport vor allem im Land Brandenburg dazu bei. Dennoch verlangt eine duale Karriere von Studierenden Eigenmotivation und viel Disziplin, um beides  – Studium und Leistungssport – wenn möglich mit gleich hohem Engagement zu absolvieren. Das Studium bietet zudem Ablenkung und auch Abwechslung zum sportlichen Alltag und kann in heiklen Situationen den nötigen Abstand schaffen, so Babett Peter.

Der adh ist von den Möglichkeiten und Angeboten der Hochschule angetan. „Sie hat eine sehr hohe sportfachliche Kompetenz und ein großes Portfolio an Studierenden mit leistungssportlichem Hintergrund“, lobte adh-Vorstandsvorsitzende Felix Arnold. Das Projekt „Partnerhochschule des Spitzensports“ wurde in den 90er Jahren ins Leben gerufen, um die Bedeutung der dualen Karriere für Spitzensportler herauszuheben und beteiligte Akteure für das Thema zu sensibilisieren. Gemeinsam mit den Hochschulen, Olympiastützpunkten, Studentenwerken und Fachverbänden, ermöglicht der adh den Studierenden, dass sie ihre akademische Ausbildung trotz der hohen zeitlichen Belastungen des Spitzensports erfolgreich absolvieren können – und das zahlt sich aus: „54 Prozent der deutschen Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in London wurden von Studierenden gewonnen“, so Arnold.

Ansprechpartner

Malin Hoster

Tel.: +49 6071 2086-13

Fax: +49 6071 2075-78

hoster(at)adh.de

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