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Kategorie: EUG, 2016

EUG: Deutsche Hochschulen ziehen positives Gesamtfazit

29.07.2016

Mit einer großen Abschlussfeier endeten am vergangenen Montag die Europäischen Hochschulsport-Spiele (EUSA-Games) 2016 in Zagreb und Rijeka. Die deutschen Hochschulen können dabei mit Medaillenrang zwei ein äußerst positives sportliches Gesamtfazit ziehen. 57 Mal gab es für die über 400 deutschen Athletinnen und Athleten Edelmetall.

Sie waren ein riesen Spektakel – die diesjährigen EUSA-Games in Kroatien. Mit rund 5.000 Teilnehmenden waren so viele Studierende bei den Hochschulsport-Spielen gemeldet wie niemals zuvor. Untergebracht in einem Aktivendorf, kämpfte die rund 450 Personen umfassende deutsche Delegation mit Erfolg um die begehrten Medaillen. Das Ergebnis von 23 Medaillen bei den letzten EUSA-Games in Rotterdam (2014) konnte in diesem Jahr mehr als verdoppelt werden. Nur die kroatischen Studierenden holten mit 107 Medaillen mehr Podestplätze.

Erfolgreichste Wettkampfgemeinschaft war die WG Heidelberg. Insgesamt 11 Mal wurde der Name der WG bei der Siegerehrung aufgerufen. Gleich sieben EUG-Titel gingen an Heidelberger Studentinnen oder Studenten. Dabei brachten vor allem sieben Podestplätze im Schwimmen die Baden-Württemberger an die deutsche Medaillenspitze. Ein Edelmetall weniger gab es für die Athletinnen und Athleten der WG Bochum.

Ein positiver Trend war auch bei den Mannschaftssportarten zu verzeichnen. Nach Gold im Volleyball und Silber im Basketball 2014, konnte in diesem Jahr mehr Podestplätze erkämpft werden. Die Fußballer der WG Bochum sowie die Futsal-Damen der WG Münster sorgten für Silber. Auch die Handballer der WG Köln feierten in Rijeka den Vize-Titel. Auf den Bronzerang im Frauenfußball kam die Uni Marburg.

Die erfolgreichsten deutschen Teilnehmerinnen waren Tina Rüger (SRH Heidelberg) und Alice Ruhnau (Uni Bochum). Während Ruhnau die 50m und 100m Brust für sich entschied, holte Rüger über die 100m Schmetterling und die 200m Lagen den Titel. Weiteres Edelmetall gab es für Ruhnau mit Silber in der Staffel und für Rüger mit Bronze über die 400m Freistil.

Erstmals konnten sich deutsche Studierende auch über Gold im Bridge freuen. Die Spielerinnen und Spieler der Uni Potsdam dominierten das Wettkampfgeschehen. Ebenfalls vier Goldmedaillen holten die deutschen Ruderteams, ergänzt durch jeweils drei Silber- und drei Bronzemedaillen. Auch im Tennis (Silber), Taekwondo (zweimal Silber, sechsmal Bronze), Judo (einmal Silber, fünfmal Bronze), Golf (einmal Bronze) und Badminton (zweimal Bronze) konnten die Studierenden aus der Bundesrepublik glänzen.

Ansprechpartner

Malin Hoster

Tel.: +49 6071 2086-13

Fax: +49 6071 2075-78

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