Arbeitsgruppe „Wettkampfsport“ traf sich zur ersten Sitzung in Frankfurt Main
21.01.2010
Die von der Geschäftsstelle einberufene Arbeitsgruppe "Wettkampfsport" tagte erstmalig um zu beraten wie die bei der Vollversammlung diskutierten Themen behandelt werden sollen.
Im Rahmen der 104. Vollversammlung des adh 2009 in Hannover wurden unter anderem die Themen Wettkampfgemeinschaften, Regionalisierung im Wettkampfsport und Verbandsabgaben bei Wettkampfsportveranstaltungen sowie Suchtprävention diskutiert.
Die Vollversammlung beauftragte die Geschäftsstelle unter anderem mit der Einberufung von Arbeits- und Expertengruppen, die Argumente in den einzelnen Themenbereichen zusammentragen und ausdiskutieren sollten, um dann den Entscheidungsgremien entsprechende Entscheidungsvorlagen unterbreiten zu können.
Am Mittwoch, den 13. Januar 2010 traf sich die erste Arbeitsgruppe unter der Leitung von adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch in Frankfurt am Main, um die Themenbereiche Wettkampfgemeinschaften, Regionalisierung im Wettkampfsport und Verbandsabgaben bei Wettkampfsportveranstaltungen zu beleuchten und ein erstes Papier zu erarbeiten, welches in den kommenden Monaten in weiteren Expertengremien und Verbandsorganen diskutiert werden soll. Neben Vorstandsmitglied Finanzen, Roland Joachim (HS Darmstadt), sowie Bernd Mühle (adh-Finanzreferent) und Thorsten Hütsch (adh-Sportdirektor) für die adh-Geschäftsstelle, waren Dr. Harald Binnewies (FU Berlin), Petra Borchert (Uni Konstanz), Bernd Lange (Uni Kiel), Jan Philipp Müller (TU Dortmund) und Manfred Utz (TU München) nach Frankfurt gekommen um sich der Aufgabe zu stellen, die richtungweisenden Entscheidungen für den adh vorzubereiten.
Nach insgesamt sechsstündiger Beratung zog Thorsten Hütsch eine positive Bilanz: „ Die Experten, die allen von Hochschulen unterschiedlicher Größe und aus unterschiedlichen Regionen kommen, konnten sich in allen Punkten auf eine gemeinsame Linie einigen und ihre Vorgaben mit sehr guten Argumenten unterstützen“. Nun sind Verbandsrat, Vorstand, Wettkampfausschuss, Fachbeirat und auch die Tagung der kleinen Hochschulen gefragt, die Vorschläge der Expertengruppe zu prüfen und in einen mehrheitsfähigen Antrag für die kommende Vollversammlung zu überführen. Am kommenden Mittwoch, den 27. Januar 2010, wird sich die zweite Arbeitsgruppe zum Thema Suchtprävention in Frankfurt/Main treffen.
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