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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title><link>http://www.adh.de/</link><description>Letzte Nachrichten</description><language>de</language><image><title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title><url>http://www.adh.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url><link>http://www.adh.de/</link><width></width><height></height><description>Letzte Nachrichten</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 12:10:00 +0200</lastBuildDate><item><title>Mitarbeiter/in &quot;Olympischer Sport&quot;</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/mitarbeiterin-olympischer-sport.html</link><description>Deutscher Golf Verband</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Deutsche Golf Verband e.V. ist der Dachverband für den Golfsport in Deutschland mit Sitz in Wiesbaden. Für den Sportbereich suchen wir baldmöglichst eine(n) Mitarbeiterin / Mitarbeiter „Olympischer Sport“ als Vollzeitkraft (40 Stunden/Woche).<br /><br />Die Aufgabe umfasst die Assistenz der Leiterin „Leistungssport und Olympischer Sport“ mit der Organisation und Durchführung von Sport-Fördermaßnahmen, von Maßnahmen des Olympischen Sports und von Anti-Doping-Maßnahmen. Zu den Aufgaben zählen ferner die Mitarbeit bei der Erstellung von Sportkonzepten, die Organisation von Informationsveranstaltungen und allgemeine Verwaltungsaufgaben.<br /><br />Von Bewerbern erwarten wir eine abgeschlossene Berufsausbildung vorzugsweise als Sport- und Fitnesskauffrau/-mann sowie fundierte Golfkenntnisse. Erfahrungen in der Arbeit eines Sportverbandes werden erwünscht. Die Stelle verlangt Organisationsgeschick, Erfahrung in der Koordination von Projekten und Erstellung von Konzepten, sehr gute PC-Kenntnisse, Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Teamfähigkeit.<br /><br />Wenn Sie eine interessante, vielseitige Aufgabe übernehmen möchten und gern selbständig arbeiten, richten Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe des frühestmöglichen Einstellungstermins und Ihren Gehaltsvorstellungen an:</p><p class="bodytext"><i>Deutscher Golf Verband e.V.<br />Postfach 21 06<br />65011 Wiesbaden<br />E-Mail: personal(at)dgv.golf.de </i></p><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Jobbörse</category><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>adh-Seiten WS 2010/2011 online</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/adh-seiten-ws-20102011-online.html</link><description>Ab sofort stehen die adh-Seiten (Wettkampf, Bildung und Anzeige) zum Download bereit!</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die <b>adh-Seiten</b> (Wettkampf- und Bildungstermine), die adh-Anzeige sowie die aktuellen <b>Logos</b> „Mitglied im adh“ stehen ab sofort in verschiedenen Formaten&nbsp; im Medienbereich&nbsp;der adh-Website zum <a href="medien/anzeigenlogos/adh-seiten.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Download</a> (zip-Datei) bereit. </p><p class="bodytext">•&nbsp;Bitte drucken Sie die adh-Seiten (Wettkampf, Bildung, Anzeige) und das Logo &quot;Mitglied im adh&quot; - wie von der Vollversammlung beschlossen - an aussagekräftiger Stelle in den Programmheften ab.<br />•&nbsp;Falls Sie kein Programmheft erstellen bitten wir darum, die Seiten als PDF in Ihre Website einzubinden. <br />•&nbsp;Binden Sie bitte das adh-Logo in Ihre Website ein und verlinken Sie dieses mit der adh-Website.</p><p class="bodytext"><b>adh-Logos<br /></b>Darüber hinaus finden Sie sämtliche adh-Logos in verschiedenen Formaten (Print und Web) zum <a href="medien/anzeigenlogos/adh-logos.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Download</a> auf der Website. Wir bitten dringend darum, nur noch diese Version zu verwenden! </p><p class="bodytext"><b>Logo Partnerhochschule des Spitzensports<br /></b>Alle „Partnerhochschulen des Spitzensports“ bitten wir darum zu prüfen, ob das aktuelle Logo verwendet wird. Dieses kann nach dem <b>Login</b> ebenso <a href="medien/anzeigenlogos.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >heruntergeladen</a> werden.</p><p class="bodytext">Sollten Sie Fragen haben oder die Seiten in einem anderen Format benötigen, steht Ihnen die adh-Öffentlichkeitsreferentin Julia Beranek gerne zur Verfügung.</p><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Service</category><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Referentin/Referenten</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/referentinreferenten.html</link><description>Sportjugend Schleswig-Holstein</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Sportjugend Schleswig-Holstein (sjsh) im Landessportverband Schleswig-Holstein e.V. mit Sitz in Kiel sucht zum 01.10.2010<b></b>eine/n<b> Referentin/Referenten für das Projekt „JES - Jugend, Ehrenamt, Sport“</b></p><p class="bodytext">Es handelt sich um eine auf zwei Jahre befristete Teilzeitbeschäftigung mit 19,35 Stunden/Woche. </p><p class="bodytext">Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 10 TV-L SH. </p><p class="bodytext">Im Rahmen des JES-Projektes möchte die sjsh die Jugendarbeit in den Sportvereinen und -verbänden durch die Fortführung bestehender und die Entwicklung neuer Angebote stärken. Die wieder zu besetzende Stelle umfasst folgende Arbeitsschwerpunkte:</p><ul><li>Konzeption, Planung, Durchführung und Förderung von Beteiligungsprojekten in der Jugendarbeit in Sportvereinen/-verbänden und der sjsh</li><li>Entwicklung von neuen Ideen, Modellprojekten, Rahmenaktionen und Beratungsleistungen für die Jugendabteilungen der Sportvereine/-verbände</li><li>den Aufbau und die Unterstützung von Jugendteams in Sportvereinen/-verbänden</li><li>die Motivierung von unter 16-Jährigen zum Engagement im Sport</li><li>Konzeption und Umsetzung von Veranstaltungen und Projekten in Zusammenarbeit mit dem LSV, den Mitgliedsorganisationen, Vereinen und externen Partnern</li></ul><p class="bodytext">Wir erwarten Bewerber/innen mit einem abgeschlossenen Hoch- bzw. Fachhochschulstudium im Bereich der Sportwissenschaften oder der Sozial-/Pädagogik oder vergleichbarer Qualifikation sowie der Fähigkeit zu selbstständiger, teamorientierter Arbeitsweise. </p><p class="bodytext">Pädagogische Fachkenntnisse, praktische Erfahrungen in der Jugendbildungsarbeit im Sport und die Fähigkeit, Jugendliche für Engagement und Sport zu begeistern, sind notwendig. Eine Jugend-/ÜbungsleiterInnen-Lizenz und gute Kenntnisse der Strukturen des organisierten Sports wären wünschenswert. Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten, gute EDV-Kenntnisse, PKWFührerschein sowie die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten werden vorausgesetzt. </p><p class="bodytext">Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen - gerne per E-Mail - bis zum<b></b>13.08.2010<b></b>an Sportjugend Schleswig-Holstein, Herrn Carsten Bauer, Geschäftsführer, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel, Tel. 0431-6486-151, </p><p class="bodytext">E-Mail: carsten.bauer@sportjugend-sh.de </p><p class="bodytext"><a href="http://www.sportjugend-sh.de/" title="?fnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.sportjugend-sh.de<br /><br /></a></p>]]></content:encoded><category>Jobbörse</category><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sportreferate-Ausschuss tagte in Berlin</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/sportreferate-ausschuss-tagte-in-berlin.html</link><description>Am Wochenende vom 16. bis 18. Juli 2010 tagte der Sportreferateausschuss in Berlin. Ein zentrales...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgrund der starken Hitze war es besonders vorteilhaft, dass das Treffen im Bootshaus der TU Berlin direkt am Stößensee stattfand. Doch Zeit, um die Sommertage zu genießen gab es nicht, da es viele wichtige Themen zu besprechen galt. Nach den <b>Berichten </b>der Ausschussmitglieder wurde über Verbandsangelegenheiten – wie beispielsweise die Nachfolge in der EUSA-Student Commission oder die Einführung von Leistungspunkten für ehrenamtliches Engagement von Studierenden im Hochschulsport – diskutiert. <br /><br />Der Sportreferateausschuss hat sich außerdem das Ziel gesetzt, ein System zu schaffen, das <b>ehrenamtliches Engagemen</b>t für Studierende im Hochschulsport attraktiv gestalten und fördern soll. Nachdem die Ausschussmitglieder bestehende Systeme dieser Art kritisch begutachtet hatten, arbeiteten sie an der Entwicklung eines eigenen Konzeptes.<br /><br />Weitere Tagesordnungspunkte waren die <b>Planungen für die Sportreferate-Seminare</b> im Wintersemester 2010 und Sommersemester 2011. Im Vordergrund stand hierbei das anstehende Sportreferate-Seminar im Vorfeld der Vollversammlung in Münster (siehe oben). Aber auch für das Seminar im Sommersemester 2011, das unter dem Motto „Hochschule 2020“ steht, wurden erste Ideen gesammelt und Konzeptvorstellungen formuliert.<br /><br />Zudem soll die <b>Internetpräsenz </b>des SRA zeitnah vollständig überarbeitet werden.<br /><br />Abschließend bleibt zu sagen, dass es trotz karibischer Hitze und einem wunderschönen Ambiente am Stößensee gelungen ist, effektiv zu arbeiten und gute Ideen für die Zukunft zu sammeln. Nun gilt es, den Elan des Treffens mitzunehmen und die geschaffenen Arbeitsaufträge in die Tat umzusetzen.</p><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Studis</category><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>Langdistanz bei WUC OL – Deutsche gehen leer aus</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/langdistanz-bei-wuc-ol-deutsche-gehen-leer-aus.html</link><description>Bei der WUC Orientierungslauf gab es zum Auftakt noch nicht die erhofften Resultate für das...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Gelände von Gyllbergen, das 15km südwestlich des WUC-Zentralortes Borlänge liegt, verlangte den Läuferinnen und Läufern mit für Skandinavien groben Höhenstrukturen, vielen Sümpfen und hohem Heidekraut konditionell alles ab. Langdistanztypisch prägten viele lange Postenverbindungen die Bahn, auf denen es galt, ständig Richtung und Kartenkontakt zu halten.</p><p class="bodytext">Am besten kamen damit die beiden Schweizer Sara Lüscher und Matthias Merz zurecht, welche sich die ersten Titel sichern konnten. Besonders eindrucksvoll war dabei der Sieg von Matthias Merz, welcher mit einem Vorsprung von über vier Minuten auch ein Ausrufezeichen in Hinblick auf die kommende WM in Trondheim setzen konnte.</p><p class="bodytext">Die deutschen Starter platzierten sich bei den Herren durchgehend in der vorderen Hälfte, mit der Entscheidung hatten sie jedoch nichts zu tun. Auch Leif Bader konnte als 30. nicht die erhoffte Top-Ten-Platzierung in seiner Wahlheimat erreichen. Die deutschen Damen haderten mit dem ungewohnt harten Gelände und konnten daher nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen.</p><p class="bodytext"><a href="http://www.wuoc2010.se/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Infos</a></p><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Orientierungslauf</category><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>Diplom-Sportlehrer/in/Sportwissenschaftler/in</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/diplom-sportlehrerinsportwissenschaftlerin.html</link><description>Behinderten-Sportverband Niedersachsen e. V.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen der Verstärkung und teilweisen Neuorganisation seiner Geschäftsstelle ist ein Ressort Breitensport/Jugend/Schule neu zu besetzen.<br /><br /><b>Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:</b></p><ul><li>Allgemeine Fragen/Aufgabenstellungen zum Breitensport Behinderter</li><li>&quot;Sportabzeichen für Menschen mit Behinderungen&quot;</li><li>Betreuung von Breitensport-Veranstaltungen</li><li>Weiterentwicklung der Jugendarbeit</li><li>Kooperation Schule/Verein</li><li>Gremienbetreuung</li><li>Ressortspezifische Presse-/Öffentlichkeitsarbeit</li></ul><p class="bodytext"><br /><b>Wir erwarten:</b></p><ul><li>abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Behindertensport</li><li>möglichst Erfahrungen in der Verbands-/Vereinsarbeit</li><li>Teamfähigkeit</li><li>Eigeninitiative</li><li>Hohe Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft sowie zeitliche Flexibilität</li><li>EDV-Kenntnisse (Microsoft-Office-Anwendungen)</li><li>Führerschein</li></ul><p class="bodytext">Die Vergütung erfolgt zunächst auf Basis TV-L (Entgeltgruppe E 10, Stufe 1).Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet, eine spätere Umwandlung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist ggf. möglich. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.Bewerber mit einer vergleichbaren Qualifikation sind zugelassen.Aussagefähige Bewerbungen (bevorzugt per E-Mail) und Rückfragen bis zum 25.08. 2010 bitte an:</p><p class="bodytext"><i>Behinderten-Sportverband Niedersachsen e. V.,<br />Carina Kalinke, <br />Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10,<br /> 30169 Hannover, <br />Tel.: 0511-1268 5100,<br />kalinke(at)bsn-ev.de</i></p><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Jobbörse</category><pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>WUC Karate in Podgorica beendet</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/wuc-karate-in-podgorica-beendet.html</link><description>Am 18. Juli 2010 endete die 7. WUC Karate mit den Kata- und Kumite Mannschaftswettbewerben der...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Deutsche Auswahl schied jeweils in den ersten Kämpfen aus und konnte die Medaillenbilanz der Studierenden-Weltmeisterschaften am letzen Tag nicht mehr verbessern. Trotzdem ist das Gesamtergebnis des deutschen Teams mit einer Silber- und einer Bronzemedaille sowie einer weiteren Platzierung (Siebter Platz) gegenüber früheren WUC Karate als positiv zu bewerten. </p><p class="bodytext">Die Geschichte des letzten Wettkampftages, an dem traditionell die Teamwettbewerbe stattfinden, ist aus deutscher Sicht schnell erzählt. </p><p class="bodytext">Das deutsche Kumite Männerteam traf nach einem Freilos in der ersten Runde im zweiten Durchgang auf eine unbequeme Mannschaft aus Tschechien, die in der Endabrechnung den siebter Platz belegte. Sowohl Andre Beck (Uni Jena) als auch Matthias Tausch (Uni Potsdam) erreichten in den ersten beiden Kämpfen der Begegnung gegen Tschechien jeweils ein Unentschieden. Danach musste Heinrich Leistenschneider (Uni Regensburg) auf die Matte. Leistenschneider war jedoch durch seine Einzelkämpfe am Vortag sowohl am Fuß als auch am Arm verletzt und konnte nur unter Schmerzen antreten. Die Verletzungen machten sich im Laufe des Kampfes mehr und mehr bemerkbar, sodass er am Ende eine 0:2 Niederlage hinnehmen musste. Im nächsten Kampf lag es dann an Fabian Kunze von der Uni Jena, der sich jedoch einem unbequemen und körperlich sehr großen Gegner gegenüber sah und wenig Chancen hatte. Damit war der Kampf gegen Tschechien verloren und die Hoffnungen auf einen Mannschaftserfolg begraben. </p><p class="bodytext">Das deutsche Kumite Frauenteam zog ebenfalls kampflos in die zweite Runde ein, da Gegner Albanien nicht angetreten war. In der zweiten Runde wartete dann das Team aus der Ukraine. Im ersten Kampf konnte Kata Spezialistin Franziska Krieg (PH Erfurt) ihre Gegnerin gut auf Distanz halten und erreichte ein 0:0 Unentschieden. Leider schafften es Silvia Sperner (VFH Wiesbaden) und Christina Hoffmann (VFH Saarland) in den folgenden Kämpfen nicht, die notwendigen Siege einzufahren, sodass auch das Frauen Kumite Team frühzeitig aus dem Wettbewerb ausschied. </p><p class="bodytext">Am heutigen Montag, den 19. Juli 2010, befindet sich die deutsche Delegation auf dem Rückflug von Montenegro nach Frankfurt und hat neben zwei Medaillen sicherlich auch viele sportliche und menschliche Eindrücke von einem kleinen aber wunderschönen Land im Südosten Europas im Gepäck. </p><p class="bodytext">adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch, der das Karateteam in Montenegro als Delegationsleiter begleitete, bedankt sich bei allen Aktiven für die gezeigten Leistungen sowie bei Bundestrainer Thomas Nitschmann, adh-Disziplinchef Christian Grüner, Mannschaftsarzt Peter Weiland und Kampfrichter Lothar Becker für ihren Einsatz rund um die Wettkämpfe.</p><p class="bodytext">Der adh sowie der DKV freuen sich schon heute auf das Jahr 2012, in dem dann die 8. Studierenden-Weltmeisterschaft im Karate in Bratislava/Slowakei stattfindet.</p><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WUC</category><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Überraschende Silbermedaille an der Wolga</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/ueberraschende-silbermedaille-an-der-wolga.html</link><description>Die 7. EUC 2010 im Beachvolleyball fand in diesem Jahr in Kazan / Russland statt. Diese...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das deutsche Studierendenteam war mit zwei Damen- und einem Herrenteam angereist. Die Silbermedaille für Friederike Malchow und Lisa Schröder von der Universität Potsdam war dabei eine große Überraschung. Die beiden anderen deutschen Beachteams Berit Naffin und Katharina Schulte von der Universität Flensburg sowie für Christian Eckenweber und Lukas Lampe von der Universität Mannheim waren zwar sehr erfolgreich in die Poolspiele gestartet, verloren dann in der Double-Lost-Runde aber trotz guter Leistungen zweimal und belegten jeweils neunte Plätze.<br /><br /><b>Geographie und Klima<br /><br /></b>Die Millionenstadt Kazan, die ungefähr 750 Kilometer östlich von Moskau am Zusammenfluss von Wolga und Kazanka liegt, wurde vor über 1000 Jahren gegründet und ist heute die Hauptstadt der zur Russischen Föderation gehörenden autonomen Republik Tatarstan. <br /><br />In der Region herrscht gemäßigtes Kontinentalklima, mit kalten Wintern (bis -30°C) und warmen Sommern (+20°C), normalerweise. In den Tagen des Turniers waren die Temperaturen wie im übrigen Europa deutlich höher. Auf dem Center Court kletterte das Thermometer zeitweise auf über 35°C im Schatten, nur den gab es dort nicht, für allen Athleten extreme Bedingungen.<b><br /><br />Geschichtlicher Auszug<br /><br /></b>In Kazan leben seit vielen Jahrhunderten viele Religionen friedlich miteinander. <br />Bis zur Eroberung durch Iwan den Schrecklichen im 16. Jahrhundert war die Stadt vor allem islamisch geprägt. Unmittelbar nach dem Sieg des Zaren wurden zahlreiche Moscheen niedergebrannt und die Russisch-Orthodoxe Kirche etablierte sich in der Stadt. Erst im 18. Jahrhundert hob Katharina II. bei ihrem Besuch der Stadt das Verbot Moscheen zu errichten auf, woraufhin zahlreiche Moscheen wieder aufgebaut wurden.<b><br /><br />Wirtschaft und Wachstum<br /><br /></b>Auch wenn die Landwirtschaft nach wie vor eine große Rolle für die Wirtschaft der Region spielt, hat sich Kazan längst zu einem bedeutenden Industriestandort innerhalb der Russischen Föderation entwickelt. Neben der Textil- und Lebensmittelindustrie ist die Stadt vor allem für ihre beiden Flugzeugwerke international bekannt. In den letzten Jahren profitierte die rohstoffreiche Region von der international steigenden Nachfrage nach Öl und Gas und gilt heute als eine der reichsten Regionen in der Russischen Föderation.<br /><br />Kazan ist eine sehr junge Stadt. Sie beherbergt eine große Zahl an Universitäten, Hochschulen und Gymnasien. Die Stadt ist bestrebt, sich ein dynamisch-sportliches Image zu geben. Als diesbezüglicher Höhepunkt soll dort im Jahr 2013 die Universiade ausgetragen werden.<b><br /><br />Organisation, Unterkunft, Verpflegung<br /><br /></b>Unmittelbar nach der nächtlichen Ankunft auf dem Airport in Kazan wurden wir mit einem Bus in das Hotel Ibis gefahren. Schnell konnten wir die geräumigen, sauberen Zimmer mit AC beziehen und zum Begrüßungsdinner gehen. Das Obsttortenstück stellte sich als Fischgericht heraus und mahnte uns an, mit unseren geschmacklichen Vorstellungen etwas vorsichtiger zu sein. In der russisch-tatarische Küche scheinen die Köche der Meinung zu sein, dass guter Fisch auch so riechen muss. In der Kombination mit großen Mengen Dill sollte uns dieser duftende Eindruck durch alle Mahlzeiten begleiten. Doch nach der ersten&nbsp; Eingewöhnungsphase wusste man dann aber, was schmeckte und was besser zu meiden war. Zum Frühstück gab es neben Würstchen, Fischsalat und allerlei Gemüse auch Toast, Rührei, Käse, Marmelade und Gebäck. Man fand sich zurecht.<br /><br />Den ersten Vormittag verbrachten wir damit, uns für die Wettkämpfe zu akkreditieren und dem Veranstalter die zweite Hälfte der Participation Fee zu zahlen, eine ziemlich umständliche Prozedur. Aber bis zur Universiade in drei Jahren ist ja noch Zeit. Dagegen sehr positiv: Allen Team war ein ‚Personal Volunteer’ zugeteilt, sehr nett und meist mit guten Sprachkenntnissen. Die Mädels führten uns mit großem Engagement durch die Veranstaltung und waren uns in allen organisatorischen Dingen sehr hilfreich. Mit dem Shuttlebus fuhren wir ungefähr 15 Minuten zu den Beach Courts, einmal um die Atmosphäre kennenzulernen und dann um eine Trainingseinheit in der Mittagshitze zu absolvieren. Der Lunch im nur drei Minuten von der Wettkampfstätte entfernt gelegenen Restaurant Amazonka war jedes Mal ebenso reichlich wie exzellent.<b></b>Zum Dinner im Hotel Ibis gab es außer dem obligatorischen Fisch mit Dill und Geruch eine Reihe schmackhafter Hackfleischspeisen und Suppen, auch war von dem Gebäck noch etwas übrig. Und wenn es gar nicht ging, blieb der Besuch eines amerikanischen Fastfood Restaurants. Zum Glück lag es gleich um die Ecke.<b><br /><br />Rahmenprogramm 1<br /><br /></b>Dass es in Kazan mehr als Beach Courts gab, erfuhren wir bei einer abendlichen Stadtrundfahrt. Der Kreml (Festung) mit Maria-Verkündigungs-Kathedrale und Koul-Sharif-Moschee war wirklich sehenswert.<b><br /><br />Eröffnungsfeier<br /><br /></b>Mit den Klängen der russischen und der tatarischen Nationalhymne sowie von dem studentischen ‚Gaudeamus igitur’ vollzog sich eine wohltuend kurze Eröffnungsfeier.<b><br /><br />Wettkämpfe<br /><br /></b>Aufgrund fehlender, vergleichbarer Kriterien um eine Setzliste zu erstellen, sollte sich das Leistungsniveau der Teams zunächst über Gruppenspiele ergeben. In diesem Pool Play spielten die deutschen Teams sehr erfolgreich. Christian Eckenweber und Lukas Lampe (Uni Mannheim) erspielten sich abgeklärt und souverän den Gruppensieg wie auch das Damenteam Friederike Malchow und Lisa Schröder (Uni Potsdam). Das zweite deutsche Damenduo Berit Naffin und Katharina Schulte (Uni Flensburg) belegten nach zwei Siegen und nur einer Niederlage den zweiten Platz.<br /><br />In der Double-Lost-Runde schieden die deutschen Herren nach zwei knappen Niederlagen gegen das polnische Team Szczepanik / Mrozowski und gegen die späteren Bronzemedaillengewinner Foelmi / Lier aus der Schweiz aus und erreichten am Ende den neunten Platz. Auch das deutschen Damenteam Naffin / Schulte belegten nach zwei Niederlagen gegen Slodownik / Laskowska aus Polen und Lopez / Meptekh aus Spanien den neunten Rang. Das zweite deutsche Duo aber steigerte sich von Spiel zu Spiel. Im Halbfinale besiegten sie das favorisierte polnische Team Gajewska / Saad. In ihrer unorthodoxen, aber variablen Spielweise, den ständigen Wechseln zwischen kurzen und langen Poke Shots, brachten sie dabei ihren Gegner durch völlig aus dem Spielrhythmus. Selbst im Finale gegen das russische World Tour erfahrene Team Rastykus / Yarzutkina verloren sie nur knapp und wurden mit der Silbermedaille belohnt.<b><br /><br />Musik<br /><br /></b>Dass bei Beach Events in den Spielpausen die Zuschauer mit meist lärmender Technorockmusik zugeschallt werden, ist üblich und unvermeidbar geworden und, dass moderne russische Musik nichts mehr mit Balalaika und traurigem Männergesang zu tun hat, war uns schon klar gewesen. Aber dass sie uns ein Gemisch aus missratenen Coverversionen westlicher Rockmusik, einigen Originalen und Lena Meyer-Landrut in die Ohren hämmerten, war schon anstrengend.<b><br /><br /></b>Als wäre das schon nicht schlimm genug, dröhnt nahezu aus jedem Geschäft in der City das gleiche Programm. Es war schon laut,... sehr laut.</p><p class="bodytext"><b>Ergebnisse:</b><b><br /><br /></b>Damen:<b><br /><br /></b></p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Gold</p></td><td><p class="bodytext">Rastykus / Yarzutkina</p></td><td><p class="bodytext">RUS 1</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Silber</p></td><td><p class="bodytext">Malchow / Schröder</p></td><td><p class="bodytext">GER 2</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Bronze</p></td><td><p class="bodytext">Gajewska / Saad</p></td><td><p class="bodytext">POL 2</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"></b><b><br /></b>Herren:<b><br /></b><b><br /></p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Gold</p></td><td><p class="bodytext">Sobczak / Janiak</p></td><td><p class="bodytext">POL 1</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Silber</p></td><td><p class="bodytext">Bühler / Catschegn</p></td><td><p class="bodytext">SUI 1</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Bronze</p></td><td><p class="bodytext">Foelmi / Lier</p></td><td><p class="bodytext">SUI 2</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><br /></b>Die Abschiedsreden waren wiederum erfreulich kurz gehalten. Höhepunkt war dabei das Überreichen der EUSA-Flagge an den Veranstalter der nächsten Meisterschaften. Auf Wiedersehen im spanischen Malaga 2011.<br /><br /><b>Rahmenprogramm 2</b><br /><br />Dass Kazan an der Wolga liegt, bekamen wir am letzten Abend auch noch mit. Mit einem kleineren Flussschiff fuhren wir auf Europas längsten Strom in die Dämmerung, ein gelungener Abschluss mit Imbiss und warmem Bier. Bis spät in die Nacht feierten im Anschluss alle Teilnehmer zusammen in einer nahen Diskothek.<b>&nbsp; <br /><br />Fazit<br /><br /></b>Es war eine sehr gelungene Veranstaltung mit unheimlich bemühten Veranstaltern.<br />Alles Wesentliche hat hervorragend funktioniert. Die Wetterumstände waren für alle Athleten natürlich gleich, aber sie waren allerdings aufgrund der Hitze extrem. Die Frage muss gestellt werden, ob es sinnvoll ist, eine Outdoor-Veranstaltung gerade in dieser Jahreszeit in einer solchen Region zu stattfinden zu lassen. <br /><br />Sportlich mögen frühere Veranstaltungen hochwertiger gewesen sein, dennoch haben alle Athleten sehr engagiert um jeden Punkt gekämpft und guten Sport geboten.<br /><br />Wichtiger aber ist gewesen, dass wir viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln und Kontakte zu Sportlern anderer Nationen knüpfen konnten. In diesem Sinne war die Reise unbezahlbar.<b><br /><br /></b></p></p>]]></content:encoded><category>EUC</category><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:14:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Deutsche Hochschulmeister im Triathlon gekürt</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/neue-deutsche-hochschulmeister-im-triathlon-gekuert.html</link><description>Am 18. Juli 2010 bot der Hochschulsport Münster 98 Studierenden perfekte Wettkampfbedingungen im...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Deutschen Hochschulmeisterschaft Triathlon, die vom Hochschulsport Münster im Rahmen des dritten Sparda-Münster City Triathlons am 18. Juli 2010 in Münster ausgetragen wurde, traten am gestrigen Sonntag 98 Studierende von Hochschulen aus ganz Deutschland gegeneinander an.<br /><br /><b>Titelverteidigerin auf siebten Platz</b><br /><br />Unter den Startern befand sich auch Dorothea Haul. Die 24-jährige Studentin und amtierende Titelverteidigerin aus Münster kämpfte in diesem Jahr um ihren Titelerhalt, musste ihn aber an Natascha Schmitt (WG Mainz) abtreten, die sich auf der olympischen Distanz einen deutlichen Vorsprung erarbeiten konnte und Haul auf Platz sieben verwies. Den zweiten Platz erkämpfte sich Linda Klauke aus Bochum, dicht gefolgt von der Münsteranerin Linda Schücker. </p><p class="bodytext"><b>Gold für Münster in der Mannschaftswertung</b></p><p class="bodytext">Bei der Mannschaftswertung konnten die Münsteraner Frauen den Titel holen und verwiesen die Teams der Uni Würzburg und Duisburg-Essen auf die Plätze Zwei und Drei.<br /><br /><b>WG Köln holt zweimal Gold</b><br /><br />Neuer Hochschulmeister Triathlon wurde Oliver Strankmann, der zugleich mit der<br />Wettkampfgemeinschaft Köln den ersten Platz in der Mannschaftswertung der Herren holte. Damit verwies er den Titelverteidiger von 2009, Matthias Graute von der Uni Duisburg-Essen, auf Platz Zwei und Simon Hauser von der Wettkampfgemeinschaft Saarbrücken erreichte mit seinem Zieleinlauf den dritten Rang.</p><p class="bodytext"><b>Getrennt vom Hauptfeld</b><br /><br />Die DHM-Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten um 10 Uhr bei strahlendem Sonnenwetter außer Konkurrenz&nbsp;in einem eigenen Block des Haupttriathlons. &quot;Auch damit sie dem Hauptwettbewerb nicht die Show stehlen&quot;, betonte Tim Seulen, Leiter des Bereichs Wettkampfsport beim Hochschulsport Münster. „Das Leistungsniveau der DHM ist im Triathlon sehr hoch, da Triathlon generell eine sehr akademisch geprägte Sportart ist.“</p><p class="bodytext"><b>Geldpreise und weitergeführte Tradition</b></p><p class="bodytext">Die Siegerinnen und Sieger bei der DHM erhielten erstmals Geldpreise, die durch den neu gewonnenen Sponsor NORDENIA INTERNATIONAL AG aus Greven ermöglicht wurden. Der Hochschulsport Münster zeigt sich mit dem Wettkampf durchaus zufrieden und Tim Seulen bemerkt, dass man hier an eine Art Tradition anknüpfen konnte. Denn bereits vor 25 Jahren richtete der Hochschulsport Münster überregionale Triathlon-Wettkämpfe für Studierende aus. „Daran kann man wieder sehen, wie stark der Hochschulsport als Impulsgeber agiert, denn in der Folge gründeten einige mit dem Triathlon-Virus infizierte den TriFinish Verein und können heute bereits auf ein 25-jähriges Bestehen anstoßen“, so Seulen.</p><p class="bodytext"><b>Tatkräftige Unterstützung</b><br /><br />Für die Durchführung der Titelkämpfe stellte der Hochschulsport dem Organisationsteam um Prof. Dr. Dieter Rosenbaum, Leiter des Bewegungsbereichs Funktionsanalytik am UKM und 1. Vorsitzender des Vereins TriFinish, einen Helferstab von 20 wettkampferprobten studentischen Helferinnen und Helfer an die Seite, um für einen reibungslosen Verlauf der Titelkämpfe zu sorgen.</p><p class="bodytext"><a href="http://echo-muenster.de/node/24420" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >weitere Informationen</a></p><p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/adh.de/pdf/wettkampf/ergebnisse-national-2010/DHM_Triathlon_2010_Ergebnisse.pdf" title="DHM_Triathlon_2010_Ergebnisse.pdf (93 KB)" >Ergebnisse<br /><br /></a></p>]]></content:encoded><category>DHM</category><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Spannung erwartet: WUC OL in Schweden</title><link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/mit-spannung-erwartet-wuc-ol-in-schweden.html</link><description>Diese Woche findet die WUC Orientierungslauf in Borlänge, Schweden statt. Vom 20. Juli bis 23. Juli...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Wettkämpfe werden in der Lang-, Sprint- und Mitteldistanz, so wie der Staffel ausgetragen. Die deutsche Delegation bestehend aus drei Damen und fünf Herren erwartet schnelles, aber technisch anspruchsvolles Gelände in Mittelschweden. <br />Bei den Damen wird das deutsche Team durch Esther Doetsch (UNI Münster), Jitka Kraemer (TU Chemnitz) und Jenny Seib (TU Braunschweig) vertreten.</p><p class="bodytext"><b>Heimvorteil für Skandinaven</b></p><p class="bodytext">Besonders auf der Damenseite muss man mit dem Heimvorteil der Schweden rechnen. Doch auch Norwegen, Dänemark und Finnland sollte man in dem schnellen Gelände nicht unterschätzen. Von den mitteleuropäischen Mannschaften sind die Schweizerinnen und Tschechinnen in den Medaillenrängen zu erwarten. Die deutschen Läuferinnen hoffen, an das gute Ergebnis der letzten WUOC anknüpfen zu können.</p><p class="bodytext"><b>Konkurrenz aus Schweden und der Schweiz</b><br /><br />Bei den Herren gelten die Schweizer und Schweden als die stärksten Nationen. Für Deutschland gehen Leif Bader (TU Dresden), Christoph Brandt (TU Ilmenau), Robert Krüger (TU Dresden), Phillip Müller (UNI Marburg) und Torben Wendler (Sporthochschule Oslo) an den Start. Vor Allem Leif Bader hofft, seine Erfahrung in dem skandinavischen Gelände ausspielen zu können. Er lebt seit einem Jahr in Falun bei Borlänge. Das Ziel der deutschen Herren ist es, in den Einzeldisziplinen in die Top Ten zu laufen und in der Staffel vielleicht einen Überraschungscoup zu landen.</p><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WUC</category><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:18:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>