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    <title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title>
    <link>http://www.adh.de/</link><description>Letzte Nachrichten</description><language>de</language><image>
    <title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title>
    <url>http://www.adh.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url><link>http://www.adh.de/</link><width></width><height></height><description>Letzte Nachrichten</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 13:25:00 +0100</lastBuildDate><item>
  <title>TU-Sporthalle II in Dresden wiedereröffnet</title>
  <link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/tu-sporthalle-ii-in-dresden-wiedereroeffnet.html</link><description>Mit einer sportlichen Feierstunde nahm das Universitätssportzentrum der TU Dresden (USZ) am 30....</description><content:encoded>
  <![CDATA[Die 1977 errichtete Sporthalle war im vergangenen Jahr komplex saniert worden. Nach energetischer Sanierung der Fassade und Verbesserungen im Bereich des Brandschutzes wurde ein neuer Hallenboden mit moderner Fußbodenheizung eingebaut. Prallwände verhindern Verletzungen. Sensorgesteuerte Beleuchtung und Warmwasseraufbereitung durch eine Solarthermieanlage auf dem Hallendach sparen Energie. Nutzer der Sporthalle sind das Universitätssportzentrum der Technischen Universität Dresden und Sportvereine wie der Universitätssportverein TU Dresden e.V. „Mit der Komplexsanierung werden die Bedingungen für den Universitätssport, insbesondere für Ballsportarten und den Klettersport deutlich verbessert“, freut sich Andreas Heinz, Direktor des USZ.   Insgesamt wurden unter der Projektleitung des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB, Niederlassung Dresden II) 2,8 Millionen Euro investiert. Die Baumaßnahme wurde im Rahmen des Konjunkturpaketes II mit Mitteln des Bundes gefördert. Die diesjährigen DHMM Fechten Mitte Juni werden u.a. in dieser Halle ausgetragen.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Studis</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
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<title>Titelverteidigung bei der DHM Trampolinturnen 2012 in Karlsruhe geplant</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/titelverteidigung-bei-der-dhm-trampolinturnen-2012-in-karlsruhe-geplant.html</link>
<description>Bei der DHM Trampolinturnen 2012 in Karlsruhe wollen die amtierenden Champions ihre Titel...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 4. Februar 2012 richtet der Hochschulsport des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zum vierten Mal die Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) Trampolinturnen aus. Rund 120 studentische Breitensportler, Vereinsturner und Kaderathleten von 30 Hochschulen messen sich in fünf Disziplinen. <br /><br />Bei der DHM wird neben den Einzel- und Synchronwettkämpfen der Herren und Damen sowie der Mannschaftswertung erstmals auch ein gemischter Synchronwettbewerb angeboten. Dieser Neuerung ist es zu verdanken, dass mit insgesamt 50 Synchronpaaren ein neuer Melderekord in den Synchronwettkämpfen aufgestellt werden konnte. <br /><br />Antreten werden unter anderem die amtierende deutsche Hochschulmeisterin Janntje Barkemeyer von der DSHS Köln (Damen Einzel) sowie die Synchron-Meisterinnen Alexandra Kohler und Janntje Barkemeyer (Uni Mainz), die letztes Jahr in Braunschweig den Titel erringen konnten. Bei den Herren möchten Sebastian Werner von der Uni Erfurt im Einzel sowie Holger Nieder und Manuel Schweigert (beide Karlsruher Institut für Technologie) im Synchronspringen ihre Titel verteidigen.<br /><br />Ausgetragen wird die DHM in der Sporthalle des KIT, Engler-Bunte-Ring 15, 76131 Karlsruhe. Wettkampfbeginn ist um 10 Uhr mit den Einzelwettkämpfen der Herren und Damen. Das Finale aus jeweils 15 Einzelspringern und acht Synchronpaaren beginnt voraussichtlich um 16:30 Uhr. Zuschauer sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:08:00 +0100</pubDate>
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<title>Wiedereröffnung des RWTH GYM Aachen</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/wiedereroeffnung-des-rwth-gym-aachen.html</link>
<description>Mehr als 100 Gäste konnte das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ) zur offiziellen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen steht das Jahr 2012 ganz im Zeichen der WUEC. Auch wenn es bis zum Startschuss der Studierenden-Weltmeisterschaft noch rund 200 Tage sind, ist die WUEC das bestimmende Thema im Hochschulsport der RWTH Aachen.
Bei der Eröffnung des RWTH GYM, dem hauseigenen Fitnessstudio der RWTH Aachen, begrüßte Nico Sperle, Leiter des Hochschulsportzentrums und stellvertretender Präsident des Organisationskomitees der WUEC, rund 100 geladene Gäste aus den Bereichen Hochschule, Sport und Politik. Zusammen mit dem Rektor der RWTH Aachen, Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg, verwies er bei seiner Eröffnungsrede auf die WUEC als den bevorstehenden Höhepunkt im Sportkalender der Hochschule. Das RWTH GYM wurde jüngst von 420 auf 1050 Quadratmeter erweitert und bietet neben allen sportlich interessierten Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der RWTH Aachen sowie den Reiterinnen und Reitern der Aachener Reitgruppe beste Trainingsmöglichkeiten, um nicht nur für die WUEC 2012 topfit im Sattel zu sitzen.<br /><br /> Weitere Infos finden Sie auf der <link http://hochschulsport.rwth-aachen.de/hsz/grosses_interesse_bei_wiedereroeffnung_des_rwth_gym _blank>Website des Hochschulsportzentrums</link> der RWTH Aachen.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Studis</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:33:00 +0100</pubDate>
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<title>Spannende Wettkämpfe bei der DHM Leichtathletik 2012</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/spannende-wettkaempfe-bei-der-dhm-leichtathletik-2012.html</link>
<description>Am 1. Februar 2012 fand in Frankfurt-Kalbach die DHM Leichtathletik 2012 statt. Einzelheiten und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Trotz entspannter Atmosphäre und überschaubarer Teilnahmefelder boten die Deutschen Hochschulmeisterschaften in Frankfurt-Kalbach eine Reihe guter Auftritte unter dem Hallendach. Der Wettkampf zur Wochenmitte hatte für viele Topathleten eher Trainingscharakter und diente als Standortbestimmung für kommende Aufgaben. An spannenden Entscheidungen mangelte es dennoch nicht.<br /><br /><b>Annika Roloff schlägt Anna Battke</b><br />So auch im Stabhochsprung der Frauen. Dort war Annika Roloff (Uni Hannover) nicht zu schlagen. Die U23-EM-Dritte siegte mit 4,35 Metern, einer neuen persönlichen Hallen-Bestleistung. Die gemeisterte Einstiegshöhe (4,30 m) sowie drei Fehlversuche bei 4,53 Metern bedeuteten Rang zwei für Anna Battke (FU Hagen), die in diesem Winter schon die Hallen-WM-Norm von 4,52 Meter anbieten konnte. Die gleiche Höhe, allerdings außer Wertung, meisterte Julia Hütter (LG Eintracht Frankfurt). Bronze ging an Joana Kraft (PH Ludwigsburg; 4,05 m).<br /><br /><b><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_DHM_Leichtathletik_Sprint_01.jpg.jpg" txdam="8461" height="160" width="240" alt="" />Marius Broening setzt sich durch</b><br />Über 60 Meter lieferten sich Marius Broening (Uni Tübingen) und Georg Petzold (HU Berlin) ein packendes Duell. Obwohl Georg Petzold (6,92 sec) gegen Ende noch stark aufkam, siegte der Tübinger souverän in 6,90 Sekunden.<br />Marius Broening hatte sich erst am Vortag für einen Start bei der DHM entschieden. „Die Spritzigkeit hat gefehlt. Da ich aber die letzten Wochen richtig gut trainiert habe, hatte ich ein gutes Gefühl. Deshalb haben wir uns entschieden ein paar mehr Wettkämpfe zu bestreiten.“ So konnte er bei den Hochschulmeisterschaften unter „Trainingsatmosphäre locker vorneweg laufen“. Bis zu den Deutschen Hallen-Meisterschaften in Karlsruhe (25./26. Februar) will Marius Broening noch ein Schippchen drauf laufen und ist sich sicher, dass das auch gelingen wird. „In den letzten Jahren war ich zur Hallen-DM auch immer fit. Eine 60er Zeit würde ich in der Halle schon noch gerne laufen.“ In Gedanken ist der Tübinger jedoch schon fast in der Freiluftsaison.<br /><br /><b>Der Titel zählt, die Zeit nicht</b><br />Die schnellste Studentin des Tages war Carolyn Moll (Uni Düsseldorf). Sie siegte in 7,51 Sekunden deutlich vor Franziska Dobler (Uni Tübingen; 7,62 sec). Ganz glücklich wirkte die Athletin des ART Düsseldorf jedoch nicht, war sie in dieser Hallensaison bereits knapp eine Zehntelsekunde schneller gelaufen. „Mit der Zeit bin ich natürlich nicht zufrieden. Als Trainingslauf war das aber okay“, sagte sie. Wichtiger sind für sie die nächsten Starts bei den Westdeutschen Hallen-Meisterschaften sowie dem PSD Bank Meeting in Düsseldorf. Bis zur Hallen-DM will sie ihre Bestzeit noch weiter drücken. „Eine tiefe 30er Zeit wäre schon toll.“<br /><br /><b>Hallensaison mit Titel beendet</b><br />Felix Franz (Uni Stuttgart) siegte über 400 Meter in 48,49 Sekunden. Für einen Start bei den Hochschulmeisterschaften hatte er sich kurzfristig entschieden. „Eigentlich wollte ich nach den Baden-Württembergischen Meisterschaften kein weiteres Hallenrennen bestreiten. Da der Termin aber relativ günstig lag, haben wir uns entschlossen noch einen zweiten 400er zu laufen.“ Ein Start bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften kommt für den Langhürdenspezialisten indes nicht in Frage. „Die Hallen-DM ist zu spät. Ich will mich zu diesem Zeitpunkt voll auf die Vorbereitung für die Freiluftsaison konzentrieren.“ Im Sog von Felix Franz lief Daniel Rabstein (Uni Gießen) in 48,79 Sekunden zur Silbermedaille.<br /><br /><b>Zwei Rennen, ein Titel</b><br />Bei den Frauen musste Disziplinkollegin Christiane Klopsch (Uni Frankfurt) ganze 700 Meter zurücklegen, um sich den Titel über 400 Meter zu sichern. Was kurios klingt, war das Resultat eines technischen Fehlers der Zeitmessung. So wurde der dritte und schnellste Zeitlauf während der zweiten Runde abgebrochen und etwa 90 Minuten später wiederholt.<br />Den Titel ließ sich Christiane Klopsch trotz schwerer Beine dennoch nicht nehmen. In 55,11 Sekunden eilte sie zum Titel. Zweite wurde Frederieke Hogrebe (DSHS Köln; 55,93 sec), die für ihre Silbermedaille allerdings nur reguläre zwei Runden absolvieren musste.<br /><br /><b>Es wäre mehr drin gewesen</b><br />„Es ging mir eigentlich nur um den Titel“, gab sich Christiane Klopsch nach dem Malheur erstaunlich gelassen. Nur schade, dass das Wiederholungsrennen die Frankfurterin eine deutlich schnellere Zeit gekostet hatte. „Ich bin ja bei den Süddeutschen vergangenes Wochenende schon Hallenbestzeit gelaufen. Aber die Zwischenzeiten im ersten Lauf heute waren top, da hätte ich vielleicht nochmal schneller laufen können“, sagte die schnelle Hessin. Zwischen Germanistik- und Kunstgeschichtsprüfungen hat sie eine Medaille bei Hallen-DM fest im Blick.<br /><br /><b>Carolin Walter im Alleingang</b><br />Spannend und richtig schnell wurde es über 800 Meter der Frauen. Mit starkem Finish konnte sich Carolin Walter (Uni Karlsruhe; 2:05,33 min) vor Aline Krebs (Uni des Saarlandes; 2:05,65 min) behaupten. „Die Vorgabe war mal wieder von vorne zu laufen.“ Diesen Plan setzte Carolin Walter perfekt um und diktierte das komplette Rennen. Außer der Hallen-DM, die für die Karlsruherin in diesem Jahr ein Heimspiel wird, hat sie keine weiteren Hallenstarts geplant. „Ich hatte einen Ermüdungsbruch und will deshalb langsam die Belastung steigern.“ <br /><br /><b>Veronica Pohl siegt souverän</b><br />Belastungsasthma und Hallenluft sind zwei Komponenten, die zusammen nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine Hallensaison bieten. Entsprechend fällt auch das Fazit von Veronica Pohl (DSHS Köln; 9:49,94 min) nach ihrem DHM-Titel über 3.000 Meter aus. „Leicht war’s nicht. Immerhin bin ich aber wieder einmal rund und locker gelaufen.“ Ausschlaggebend für einen Hallenstart war für sie die Studenten-Cross-EM. Mit ihrem Titel sollte sie das Ticket dafür in der Tasche haben. „Es geht noch deutlich mehr. Und draußen bekomme ich auch besser Luft.“<br /><br /><b><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: right; " src="uploads/RTEmagicC_DHM_Leichtathletik_Weitsprung.jpg.jpg" txdam="8463" height="160" width="240" alt="" />Xenia Achkinadse springt 6,31 Meter</b><br />Bei den Männern unterbot Michael Schramm (Uni Stuttgart) in 8:14,98 Minuten die A-Norm für die Hallen-DM in Karlsruhe und sicherte sich in einem einsamen Rennen den Hochschulmeistertitel. Der weiteste Satz des Tages gelang im Weitsprung Florian Oswald (TU Darmstadt; 7,43 m) in seinem letzten Versuch. Allerdings hätten auch 7,39 Meter aus dem vierten Versuch schon zum Titel gereicht. Platz zwei ging an Yannick Roggatz (Uni Mannheim; 7,30 m). Bei den Frauen gewann Xenia Achkinadse (HfPV Wiesbaden) souverän. Ihr weitester Versuch, 6,31 Meter.
<b>Textquelle:</b><link http://www.leichtathletik.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"> www.leichtathletik.de</link>
Die einzelnen Ergebnisse können Sie <media 8466 _blank - "APPLIKATION, DHM Leichtathletik Frankfurt, DHM_Leichtathletik_Frankfurt.pdf, 207 KB">hier</media> nachlesen. Bilder zur DHM finden Sie in der <link http://www.facebook.com/media/set/?set=a.317002001679845.74256.138467189533328&type=1&l=537e5bbfeb _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bildergalerie auf unserer Facebookseite</link>.]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Startschuss für die DHM Leichtathletik 2012</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/startschuss-fuer-die-dhm-leichtathletik-2012.html</link>
<description>In wenigen Tagen ist es soweit: Am 1. Februar 2012 wird in Kalbach die Deutsche...</description>
<content:encoded><![CDATA[In Frankfurt steigt die Spannung: es sind nur noch zwei Tage bis zur Deutschen Hochschulmeisterschaft Leichtathletik, die vom Zentrum für Hochschulsport (ZfH) der Goethe-Universität in Kooperation mit der Leichtathletikgemeinschaft Eintracht Frankfurt (LGEF) im Sportzentrum Kalbach ausgerichtet wird.
Über 280 Teilnehmer werden ab 13 Uhr in 25 Disziplinen an den Start gehen, neben Studierenden aus Mexiko und Italien auch vier Athletinnen, die bereits an Universiaden teilgenommen haben: Christiane Klopsch (Uni Frankfurt), Beatrice Marscheck (Uni Gießen), Anna Battke (Fern-Uni Hagen) und Sabine Rumpf (HfPV Wiesbaden). Die Goethe-Universität wird unter anderem repräsentiert von Antonia Werner (60m Hürden) und der Christiane Klopsch (400m-Lauf), die ihre jeweiligen Titel aus dem Vorjahr verteidigen wollen. Bei den Männern sind unter anderem „Ironman Frankfurt“-Teilnehmer Markus Koridaß, Niklas Zender (Platz 5 bei der U23-EM 2011 mit der 4 x 400m-Staffel) und Tim Waldow (Süddeutscher Hallenmeister 2011 mit der 4 x 400m-Staffel) gemeldet.<br /><br />ZfH-Leiter Rolf Krischer freut sich auf die DHM und die Übergabe der Medaillen, die das ZfH traditionell bereitstellt: „Ich bin froh, dass wir die Sporthalle in Kalbach zur Verfügung haben und zusammen mit der LGEF die Wettbewerbe durchführen können. Ein ganz besonderer Dank gilt Günter Eisinger von der LGEF und seinen ehrenamtlichen Helfern.“ <br /><br />Eisinger, der unter anderem der persönliche Trainer vom deutschen Hochsprung-Star Ariane Friedrich und außerdem als Sportlehrer an einer öffentlichen Schule arbeitet, erklärte, dass 30 seiner Schüler aus dem Leistungskurs Sport die Kampfrichter des Leichtathletikverbandes Hessen unterstützen werden: „Die Schüler wurden für die DHM extra an einem Wochenende geschult und verstehen was vom Fach.“ Er selbst ist durch die jahrelange Routine in Sachen Organisation vor der DHM nicht mehr allzu angespannt: „Ich freue mich trotzdem jedes Mal auf die Hochschulmeisterschaft. Es ist gut für Studierende, dass dort nicht nur die Spitze vertreten ist. So können sich diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, ganz oben mit zu trainieren, trotzdem in einem hochwertigen Wettbewerb bewegen.“<br /><br />Erstmals können die DHM-Ergebnisse über <link http://live.seltec-sports.de/ADH_120201/index.shtml _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Live Scoring</link> mitverfolgt werden!<b><br /></b>
<media 8445 - - "APPLIKATION, Meldeliste, Meldeliste.pdf, 140 KB">Hier gehts zur Meldeliste</media> <br />Stand: 27.01.2012<br /><br /> ]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:34:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Erlebnisbericht: „Differenziertes Krafttraining&quot;</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/erlebnisbericht-differenziertes-krafttraining.html</link>
<description>Sportstudent Sebastian Harnisch nahm am 21. und 22. Januar 2012 am Seminar &quot;Differenziertes...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Januar 2012 nahm ich zum ersten Mal an einem Bildungsseminar des adh teil, das vom Fitness- und Gesundheitszentrum des Universiätssportzentrum (USZ) der Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg ausgerichtet wurde.
<b>Bauchmuskulatur in Theorie und Praxis</b><br />Zu Beginn begrüßte uns der Seminarleiter des USZ, Detlef Braunroth, der uns Teilnehmenden die Vizepräsidentin des W.D.F.P.F. (world-drug-free-powerlifting-federation) und mehrfache Welt- und Europameisterin im Kraftdreikampf, Mariyana Marinova, vorstellte. Im Anschluss stellte uns Detlef Braunroth das USZ-Trainerteam sowie die Referenten vor.
Dr. Rene Schleswig referierte zunächst über die Welt der Muskulatur, bevor Detlef Braunroth näher auf das Thema ,,Anatomie, Methodik &amp; Training der Bauchmuskulatur&quot; einging. Wir erhielten Anregungen und Tipps für technisch sauberes Bauchmuskeltraining und richtige Atemtechniken.
Im neuen hervorragend eingerichteten Kraftsportcenter des USZ sollte anschließend das erworbene theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt werden. Unter Beachtung einer einwandfreien technischen Ausführung sollte somit ein Optimum an Effizienz hinsichtlich der Reizentwicklung für die jeweilige Muskulatur, unter gleichzeitig gelenkschonender Arbeitsweise, erreicht werden. Verständlich und gut begründet wurde Aufklärungsarbeit geleistet, die sowohl mir persönlich als auch jedem Teilnehmenden bei künftigen Workouts in ewiger Erinnerung bleiben wird.
Im Anschluss trafen sich alle im altehrwürdigen Gasthaus „Zum Schad“, das sich in der historischen Altstadt von Halle befindet. Hier wurden sportwissenschaftliche Themen gemeinsam diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und nebenbei die hervorragende Küche des Hauses genossen, bevor sich alle in die Muskelwachstumsphase, allgemein auch bekannt als Nachtruhe, begaben.
<b><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Erlebnisbericht_Seminar02.jpg.jpg" txdam="8450" height="200" width="300" alt="" />Ausflüge in die Muskulatur- und Bänderwelt </b><br />Auch der zweite Seminartag war voller interessanter Themen. Unter anderem referierte Detlef Braunroth zu den Themen: &quot;Anatomie, Methodik &amp; Training der Muskulatur des Kniegelenks&quot; sowie &quot;Anatomie, Methodik &amp; Training der Muskulatur des Sprunggelenks&quot;. Er führte uns eindrucksvoll durch die Muskulatur- und Bänderwelt der menschlichen Knie- und Sprunggelenke sowie der unteren Extremitäten und erläuterte eindrucksvoll biomechanische Zusammenhänge und Wechselwirkungen bei richtigen und falsch ausgeführten Bewegungsabläufen verschiedener Rücken- und Beinübungen.
Im Anschluss an die Referate fuhren in das „alte“ Kraftsportcenter des USZ. Auch dieser Kraftraum ließ keine Wünsche offen und wir konnten wieder im Stationsbetrieb das vorher vermittelte theoretische Wissen in die Praxis umwandeln. Mit hervorragender Sachkompetenz erläuterte Detlef Braunroth noch einmal wichtige Bewegungsabläufe, speziell am Beispiel der Schwerpunktübungen Kniebeuge und Kreuzheben, und führte diese an den einzelnen Stationen einprägsam vor. Er gab wertvolle Tipps zur perfekten Ausführung und Körperhaltung um die zu trainierende Muskelgruppe optimal zu fordern unter gleichzeitig maximal gelenkschonender Ausführung.&nbsp;
Zum Schluss möchte ich mich nochmals persönlich bei Detlef Braunroth und seinem hervorragendem Team für die informativen Tage in Halle und das vermittelte Wissen bedanken. Ich kann nur jedem (angehenden) Sportstudenten empfehlen, an solch einem Seminar teilzunehmen.
<i>Sebastian Harnisch (Sportstudent Uni Erfurt)</i>]]></content:encoded>
<category>2012</category>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:56:00 +0100</pubDate>
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<title>adh-Open Ergorudern 2012</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/adh-open-ergorudern-2012.html</link>
<description>„Attention – Ready – Row!“ heißt es am 11. Februar 2012 beim fünften Jacobs Ergocup an der Jacobs...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Vormittag stehen zunächst die Einzelwettkämpfe auf dem Programm. Nach den 2.000 Meter Rennen von Männern und Frauen auf den modernen concept2-Ergometern gehört die Bühne den Kindern: Im Kinder-Ergo ab 11 Uhr gehen Mädchen und Jungen unterschiedlicher Jahrgänge an den Start und rudern gegen die Uhr, je nach Alter, über Distanzen zwischen 350 und 1.000 Metern. Teamwork ist für die Vierer und Achter gefragt, sowohl für die Junioren als auch die Erwachsenen: Schul-, Vereins- und Firmenteams liefern sich mitreißende 350 Meter Sprint- und Staffelrennen.
Ab dem frühen Nachmittag können Studierende und Universitätsangehörige sich in 1.000 Meter Einzelrennen messen. Eine Besonderheit ist der Vierersprint von Studierenden aus ganz Deutschland im Rahmen der adh-Open über die herausfordernde Distanz von 1.000 Metern. Im Anschluss besteht für Damen und Herren die Möglichkeit, sich für den 350 Meter Mixed Achter-Sprint zusammenzutun und gemeinsam die Strecke zu rudern.
Spannender Höhepunkt, neben den Finalentscheidungen des Nachmittags, ist der mittlerweile traditionelle Zweikampf zwischen den Teams der Jacobs University und der Hamburg School of Business Administration (HSBA) um die Bahnverteilung im „Hanse Boat Race“, das die beiden Privathochschulen alljährlich im späten Frühjahr auf der Alster austragen. Die Frauen-Vierer der beiden Hochschulen kämpfen über 1.000 Meter, die Männer-Achter über 2.000 Meter. Im vergangenen Jahr gelang es dem Jacobs-Herren-Achter, den Vorsprung der HSBA nach 1.000 Metern aufzuholen und schließlich sogar drei Sekunden vor den Hamburgern die Ziellinie zu überqueren. In diesem Jahr gilt es, den seit 2008 erstmalig wiedereroberten „Challenge Cup“-Wanderpokal zu verteidigen.
„Wir sind sicher, dass der Ergocup wieder ein packendes Event wird. Insgesamt erwarten wir 400 Teilnehmende. Bei den spannenden Wettkämpfen wird der Funke von den Sportlerinnen und Sportlern auf die Fans, Freunde und Zuschauerinnen und Zuschauern überspringen – nicht nur bei unserer Titelverteidigung gegen die HSBA, sondern auch bei den anderen Rennen, wo immerhin um Preisgelder bis zu 250 Euro gerudert wird.“, sagt Larissa Kühler, Direktorin für Campusaktivitäten an der Jacobs University.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Rudern</category>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:18:00 +0100</pubDate>
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<title>EUSA-Games 2012: Die europäische „Champions League“ des Hochschulsports</title>
<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/eusa-games-2012-die-europaeische-champions-league-des-hochschulsports.html</link>
<description>Dieses Jahr finden die 1. European Universities Games in Cordoba (Spanien) statt. Vom 13. bis 23....</description>
<content:encoded><![CDATA[Bei den 1. European Universities Games (EUSA-Games oder auch EUG genannt) werden Wettbewerbe in den Sportarten Badminton, Basketball, Beachvolleyball, Volleyball, Fußball, Futsal, Handball, Rugby 7s, Tennis und Tischtennis durchgeführt. Die Veranstaltung bündelt erstmals die bislang einzeln ausgetragenen Europäischen Hochschulmeisterschaften (EUC). Dieses Konzept soll in Zukunft in allen geraden Jahren, in denen keine Universiaden stattfinden, beibehalten werden.<br /><br />Anders als bei den Universiaden und Studierenden-Weltmeisterschaften, bei denen Studierenden-Nationalmannschaften antreten, gehen bei den EUSA-Games Teams einer Hochschule oder eines Hochschulstandorts an den Start. Vor allem die klassischen Teamsportarten stehen bei diesen Meisterschaften im Mittelpunkt.<br /><br /><b>Zahl der Teilnehmenden lässt Erwartungen steigen</b><br />Im letzten Jahr nahmen knapp 400 deutsche Aktive an 16 Veranstaltungen teil. Im Vergleich zu 2010 stieg die Beteiligung deutscher Studierender damit um 23%. Bei den EUSA-Games 2012 sind es zwar nur zehn Sportarten, in denen Wettkämpfe ausgetragen werden, doch das Teilnahme-Interesse der adh-Mitgliedshochschulen ist so groß wie nie. Aktuell rechnet das adh-Wettkampfsportreferat mit über 200 Aktiven aus Deutschland, die von rund 20 Hochschulen kommen und in rund 20 Einzelteams in allen angebotenen Sportarten an den Start gehen werden. <br /><br />Die sportfachliche Qualifikation erfolgt auf Grundlage der Platzierung bei der DHM 2011 und durch Benennung mittels des adh-Disziplinchefs der jeweiligen Sportart, wobei grundsätzlich der jeweilige Deutsche Hochschulmeister das Erststartrecht hat. Die anschließende Nominierung der Sportlerinnen und Sportler erfolgt durch die Hochschule. In Ausnahmefällen können zweit- und drittplatzierte Teams der jeweiligen DHM 2011 nachrücken.<br /><br /><b>Hoher Stellenwert der Veranstaltung</b><br />Dass die EUSA-Games bereits vor ihrer ersten Ausrichtung einen sehr hohen Stellenwert haben, erkennt man daran, dass Spaniens König Juan Carlos I. höchst persönlich das Amt des Ehrenpräsidenten übernommen hat. Er darf im Sommer dann über 2.500 Teilnehmende aus ganz Europa in Cordoba willkommen heißen. Damit sind die EUSA-Games neben den Olympischen Spielen in London und den ersten olympischen Winter-Jugendspielen in Innsbruck, eine der größten europäischen Sportveranstaltungen im Jahre 2012.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>TopNews</category>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:35:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>2012 - Das Jahr der Studierenden-Weltmeisterschaften</title>
			<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/2012-das-jahr-der-studierenden-weltmeisterschaften.html</link>
			<description>Das Jahr 2012 steht ganz im Zeichen der Studierenden-Weltmeisterschaften (WUC) und auch wenn es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Vom 12. bis 15. Januar 2012 messen sich in Santiago (Chile) Studierende aus 17 Nationen in vier unterschiedlichen Wasserski-Disziplinen. Unter den Teilnehmenden sind auch die Deutschen Franka-Maria Volk (TU Dresden) und Geena Krüger (Rollins College, USA).<br />Ein weiterer Höhepunkt bildet die WUC Reiten, die vom 22. bis 26. August 2012 in Aachen stattfindet. Erwartet werden rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 25 Nationen.<br /><br /><b>Erfolgreiche Bilanz weiter ausbauen</b><br />Das Ziel des adh 2012 ist neben einer rundum gelungenen Organisation der WUC Reiten natürlich auch ein erfolgreiches Abschneiden bei den weiteren WUC. Im Jahr 2010 konnten die 106 deutschen&nbsp; Studierenden bei insgesamt 120 Starts sechs Gold-, zwölf Silber- und 14 Bronzemedaillen erzielen. Das war das beste Ergebnis, das der adh jemals bei Studierenden-Weltmeisterschaften erreicht hat.<br /><br />Dieses Jahr soll an diese Erfolge natürlich angeknüpft werden. Dazu entsendet der adh voraussichtlich zu 21 der insgesamt 28 WUC deutsche Delegationen. Eine genaue Auflistung der einzelnen WUC mit deutscher Beteiligung sowie weitere Informationen zu den jeweiligen Terminen finden Sie <link http://www.adh.de/wettkampf/international/wuc/wuc-2012.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>WUC</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tennis Nationencup: Platz Fünf für Deutschland</title>
			<link>http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/tennis-nationencup-platz-fuenf-fuer-deutschland.html</link>
			<description>Bei den inoffiziellen Mannschaftsweltmeisterschaften der Studierenden, vom 8. bis 11. Dezember 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum dritten Mal nahm ein deutsches Studierenden-Team am internationalen Nationencup Master U in Rouen/Frankreich teil. 
Die Kombination aus Spielmodus und dem Engagement der Veranstalter sorgten für viele spannende Spiele bei bester Stimmung. Gespielt wurde nach einem besonderen Modus: Eine Mannschaft bestand aus drei Damen und drei Herren, wobei je zwei Damen- beziehungsweise Herreneinzel, ein Damen- und Herrendoppel und ein Mixed gespielt und somit insgesamt sieben Punkte vergeben wurden. <br /> Für das deutsche Team nominiert waren bei den Herren Patrick Pradella (Uni Bielefeld), Nico Schinke (Uni Bremen) und Emanuel Fraitzl (Barry University in Miami) sowie bei den Damen Tina Zimmermann (WG Hamburg), Jessica Homberg (WG Hamburg) und Sarina Müller (LMU München). Dieses Team vertrat sowohl on- als auch off-court die deutschen Farben hervorragend. Unglücklich war nur die Auslosung. Nach zwei Halbfinalteilnahmen in den vergangenen Jahren erwischte die deutsche Mannschaft mit dem späteren Siegerteam aus den USA leider gleich im ersten Spiel die stärkste Mannschaft. Nach beachtlichen Einzel-Leistungen von Tina Zimmermann und Sarina Müller, die sich nach langem Kampf nur hauchdünn geschlagen geben mussten, einem starken Herrendoppel von Patrick Pradella und Emanuel Fraitzl und einer äußerst knappen Niederlage im Mixed, fiel die Gesamtniederlage mit 1:6 zu hoch aus. Nun blieb nur noch die Möglichkeit, Platz Fünf zu erreichen. Dies war dann auch das ausgegebene Ziel.
<b>Das deutsche Team konnte bei den folgenden Spielen überzeugen</b><br />Zum ersten Mal gelang es einem deutschen Team bei diesem Turnier die Mannschaft aus Großbritannien zu besiegen, die&nbsp;an Position Drei gesetzt war. Mit spielerischen Mitteln und kämpferischem Einsatz konnten Jessica Homberg, Patrick Pradella und Emaunuel Fraitzl ihre Einzel gewinnen. Den vierten und damit alles entscheidenden Siegespunkt holte das Herrendoppel mit Patrick Pradella und Emanuel Fraitzl souverän in zwei Sätzen. Am nächsten Tag standen dem deutschen Team auf dem Hallensandplatzboden die Spielerinnen und Spieler aus der Sandplatznation Spanien gegenüber. Wieder gelang es der deutschen Mannschaft schon nach den Einzeln die Weichen eindeutig auf Sieg zu stellen. Tina Zimmermann, Patrick Pradella und Nico Schinke konnten souverän in zwei Sätzen ihre Einzel gewinnen und Deutschland mit 3:1 in Führung bringen. Das Damendoppel Tina Zimmermann und Jessica Homberg sicherten sich und der Mannschaft den Siegpunkt und damit den fünften Platz. Mit zwei Siegen und einer Niederlage gegen den späteren Sieger wäre bei einer besseren Auslosung durchaus ein Platz auf dem Treppchen realistisch gewesen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der Empfang und die Auslosung im Rathaus am Anfangstag und das Galadinner am Sonntagabend gaben der Veranstaltung einen würdigen Rahmen und formten das Turnier zu einer für alle Beteiligten äußerst gelungenen Veranstaltung. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:35:00 +0100</pubDate>
			
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