Arbeits- und Aufgabenfelder des adh

Wettkampfsport: National und international bewegend anders!
Der adh veranstaltet jährlich bundesweit über 50 Wettkampfveranstaltungen in mehr als 30 Sportarten. Bei den jeweiligen nationalen und internationalen Hochschulmeisterschaften, den Fachhochschulmeisterschaften, den adh-Open sowie den adh-Pokal-Veranstaltungen ist für alle das Richtige dabei: Der Sportartenkanon des adh reicht von den beliebtesten Ballsportarten über die klassischen Disziplinen bis hin zu aktuellen Trendsportarten.
International arbeitet der adh mit dem europäischen Spitzenverband EUSA und dem Weltdachverband FISU zusammen. Sportliches Highlight ist die alle zwei Jahre stattfindende Sommer-Universiade, die weltweit zweitgrößte Multisportveranstaltung nach den Olympischen Sommerspielen. Weitere Höhepunkte bieten die Europäischen Hochschulmeisterschaften sowie die Studierenden-Weltmeisterschaften und die Winter-Universiade.

Bildung und Qualifikation: Ein "Plus" - nicht nur für den Sport!

Wissensmanagement und Fortbildungen

Der adh entwickelt Bildungsarbeit auf einer breiten und zukunftsweisenden
Basis. Das wichtigste Ziel ist die Verbesserung der Angebotsqualität im Hochschulsport vor Ort. Dafür organisiert er mit seinen Partnern bundesweit Seminare, Tagungen und Workshops, die insbesondere der Qualifizierung der beiden Zielgruppen, dem studentischen und hauptamtlichen Hochschulsportpersonal dienen. Um die inhaltliche Arbeit der Mitgliedshochschulen zu unterstützen und Impulse zur Weiterentwicklung des Hochschulsports zu geben, stellt der Verband darüber hinaus Kommunikationsplattformen und Netzwerke für den themenspezifischen Erfahrungsaustausch bereit. Das Engagement des adh ist nicht nur auf die nationale Ebene beschränkt, auch international ist er gut vertreten. Studierende und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hochschulsports nehmen regelmäßig an Symposien und Konferenzen internationaler Organisationen teil.

Simon Grotelüschen, Medizinstudent und Spitzensportler an der CAU Kiel

Studium und Spitzensport
Der adh unterstützt und fördert studentische Spitzensportlerinnen und -sportler. Sein erfolgreicher Einsatz wird u. a. dadurch dokumentiert, dass 33,5 Prozent der Olympiamannschaft von Athen 2004 studieren. Um die Bedingungen zu verbessern, unter denen Spitzensportlerinnen gleichzeitig einem Studium und einer Leistungssportkarriere nachgehen, rief der adh 1999 das Projekt „Partnerhochschule des Spitzensports“ ins Leben. An diesem Projekt teilnehmende Hochschulen verpflichten sich zu Maßnahmen, die eine flexiblere Studienplanung und Leistungserbringung gewährleisten, um Sport und Studium besser zu vereinbaren.

Ole Bischof

Stars von heute und morgen...
Nicht umsonst trägt der adh den Ruf die „Kaderschmiede des deutschen Sports“ zu sein. Führende Sport-Funktionäre absolvierten ihre „Lehrjahre“ beim adh. Das veranlasste den ehemaligen NOK-Präsidenten Walther Tröger zu der Aussage, der adh sei bis heute eine Kaderschmiede für den Nachwuchs in den Führungsetagen des deutschen Sports.
Aber auch im Bereich des spitzensportlichen Nachwuchses übernimmt der adh die Rolle einer Kaderschmiede: Georg Hettich, Petra Dallmann, Annika und Thomas Lurz, Jan Fitschen, Björn Otto, Ariane Friedrich, Ole Bischof oder Yvonne Bönisch, die durch erfolgreiche Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen bekannt wurden, waren zuvor adh-Aktive bei Studierenden-Weltmeisterschaften und Universiaden.

Ansprechpartner

adh-Geschäftsstelle

Tel.: 06071-208610

Fax: 06071-207578

adh(at)adh.de

Februar 2012
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  • DHM Leichtathletik (Halle)
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  • DHM Trampolin
  • DHM Ski Alpin (ABGESAGT!)
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  • DHM Ski Alpin (ABGESAGT!)
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  • adh-Open Ergorudern
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  • GROUPFITNESS-INSTRUCTOR – TONING (MODUL II)
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  • Thementag: Sport und Alkohol – geht das nur zusammen?
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