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Studis bei Olympia

Ariane Friedrich eine feste Größe im Olympischen Kader.

Jeweils zu den Olympischen Spielen führt der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband eine Analyse der deutschen Olympiamannschaft mit einer Fokussierung auf studierende Spitzenathletinnen und -athleten und deren Erfolge durch. Ziel dieser Untersuchungen ist es, die Bedeutung des studentischen Spitzensportes im olympischen Bereich näher zu beleuchten. Von besonderem Interesse sind neben der Entwicklung des Anteils Studierender und deren Abschneiden, insbesondere die Häufigkeit der vertretenen Studienrichtungen und das Identifizieren von Sportarten, in denen Studierende besonders aktiv sind.

Ein Blick auf Zahlen der Olympischen Spiele in den vergangenen Jahren macht deutlich, dass Studierende einen erheblichen Teil der dort vertretenen Spitzenathletinnen und -athleten ausmachen. Insofern überrascht es, dass in der öffentlichen Wahrnehmung die Hochschulen als Träger des bundesdeutschen Spitzensportes noch immer deutlich weniger Beachtung finden als andere wichtige Förderer wie Bundeswehr, Zoll und Bundesgrenzschutz.

Vor diesem Hintergrund stellt die Auseinandersetzung mit Problemen und besonderen Bedürfnissen studierender Spitzensportlerinnen und -sportler und die Suche nach Lösungsansätzen, wie es das adh-Projekt „Partnerhochschule des Spitzensports“ seit seiner Initiierung 1999 tut, eine unverzichtbare Grundlage der Spitzensportförderung dar.

 

Ansprechpartner

adh-Geschäftsstelle

Tel.: 06071-208610

Fax: 06071-207578

adh(at)adh.de

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