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    <title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title>
    <link>http://www.adh.de/</link><description>Letzte Nachrichten</description><language>de</language><image>
    <title>Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband: Letzte News</title>
    <url>http://www.adh.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url><link>http://www.adh.de/</link><width></width><height></height><description>Letzte Nachrichten</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:20:00 +0200</lastBuildDate><item>
  <title>Abschied von Prof. Dr. Christian Wopp</title>
  <link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/abschied-von-prof-dr-christian-wopp.html</link><description>Für alle unerwartet verstarb der Wissenschafter im Alter von 64 Jahren. Der adh nimmt Abschied von...</description><content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Christian Wopp, der dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) als Dachverband und dem Hochschulsport in Gänze über viele Jahre eng verbunden war, ist am 27. April 2012 überraschend verstorben. Der adh trauert um einen langjährigen Wegbegleiter, der einen wichtigen und großen Teil seines beruflichen und privaten Lebens dem Hochschulsport und unserem Verband gewidmet hat.
Christian Wopp - 1947 in Osnabrück geboren - &nbsp;machte nach seinem Studium und während seines Referendariats für das Lehramt an Realschulen und Gymnasien erstmals 1970 bis 1972 als Vorstandsmitglied Station beim adh. Aus dieser Zeit stammen auch die WOPP-Thesen, die für viel Beachtung im deutschen Sport gesorgt haben. Als erster hauptamtlicher Bildungsreferent des Verbandes war er von 1973 bis 1975 in Darmstadt beschäftigt.
Von 1975 an leitete er das Zentrum für Hochschulsport der Universität Oldenburg, an der er 1986 promovierte und sich 1994 habilitierte. In Osnabrück übernahm er zunächst die Vertretung der Professur für Sportwissenschaft, auf die er kurz darauf berufen wurde. Christian Wopp bewegte sich an der Schnittstelle von Sport und Kultur: So hat er unter anderem einen Mitmachzirkus und eine Zirkusschule gegründet, Jonglierfestivals organisiert und Sport-Theater-Produktionen initiiert. In diesem Zusammenhang fanden in den 1980er Jahren auch mehrere adh-Bildungsveranstaltungen zur Bewegungskultur an der Universität Oldenburg statt, die Christian Wopp ideenreich begleitet hat. In jüngerer Vergangenheit hat sich Christian Wopp als Entwickler, Planer und Visionär des Sports einen Namen gemacht. In diesem Zusammenhang entwickelte er Zukunftsszenarien und daraus ableitbare Projektinitiativen mit einer größeren Zahl deutscher Sportorganisationen und Kommunen. Seine Beratung als ausgewiesener Experte und Stratege war hoch anerkannt und stark nachgefragt.
Christian Wopp hinterlässt auf allen erdenklichen Ebenen – persönlich, privat, wissenschaftlich und sportpolitisch – eine große Lücke. Es erscheint unfassbar, dass ein aktiver und lebensfroher Mensch so unvermittelt und ohne erkennbare Anzeichen aus dem Leben gerissen wird. „In tiefer Betroffenheit über seinen plötzlichen Tod, unfassbar, dass er nicht mehr für den – fachlichen und privaten – Austausch ansprechbar ist und in großer Trauer über einen unersetzbaren Weggefährten gedenken wir meinem großartigen Freund und Kollegen. Christian war ein so positiver, lebensbejahender, anregender und humorvoller Mensch. Ich habe ihm viel zu verdanken“, so Nico Sperle, adh-Vorstandsvorsitzender. Wir trauern um eine uns sehr nahe stehende Persönlichkeit, der der adh viel zu verdanken hat und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie, der wir für die kommenden Wochen viel Kraft und Beistand wünschen.]]></content:encoded><category>Bildung</category>
<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:28:00 +0200</pubDate>
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<title>12. Internationales Hamburger Symposium Sport und Ökonomie</title>
<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/12-internationales-hamburger-symposium-sport-und-oekonomie.html</link><description>Das Symposium dreht sich in diesem Jahr um crossmediale Kommunikation und Verwertung von...</description><content:encoded>
<![CDATA[Neue Formen medialer Beobachtung und Verwertung finden auch im Sport immer größere Beachtung. Unter Mitwirkung von internationalen Experten wie Paul M. Pedersen von der Indiana University (USA) und Richard Haynes (University of Stirling, UK) wird daher unter den Schlagworten „Crossmedia“ oder „Social Media“ die (zukünftige) Bedeutung von digitalen Medien für Sportveranstaltungen und –vereine diskutiert.. Als weitere Gäste am Referentenpult können aus der Sportpraxis mit Philipp Hasenbein der Geschäftsführer von SPORTFIVE und mit Moritz Fürste ein aktueller Hockeynationalspieler und Olympiateilnehmer begrüßt werden.Veranstaltungsort ist das Millerntor Stadium des FC St. Pauli.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf <link http://www.symposium-hamburg.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.symposium-hamburg.de</link>. oder in der Xing-Gruppe „Internationales Hamburger Symposium Sport und Ökonomie&quot;.
]]></content:encoded>
<category>Bildung</category>
<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
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<title>Große Themen für die &quot;Kleinen&quot;</title>
<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/grosse-themen-fuer-die-kleinen.html</link>
<description>Auf Einladung der Hochschule Fulda trafen sich am 18. und 19. April 2012 15 Vertretungen aus den...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zielsetzung der jährlich stattfindenden Arbeitstagung der kleinen Hochschulen ist es, die Verbandsentwicklungen sowie aktuelle Themen vor dem Hintergrund der besonderen Rahmenbedingungen dieser Hochschulen zu diskutieren. Themenschwerpunkte der diesjährigen Tagung bildeten die Aktualisierung der Wettkampfsportkonzeption sowie der bei der 106. Vollversammlung beschlossene Strukturdiskussionsprozess des adh.<br /><br /><b>Aktualisierung der Wettkampfkonzeption</b><br />Nach der Begrüßung durch Dr. Jan Ries, Hochschulsportkoordinator der ausrichtenden Hochschule Fulda sowie Sebastian Sdrenka, studentisches adh-Vorstandsmitglied Wettkampfsport, stand für den ersten Tag der Wettkampfsport mit der Überarbeitung der Wettkampfsportkonzeption auf dem Programm. Nach einer kurzen Erläuterung zum Bedarf einer Aktualisierung und dem hierfür gewählten partizipativen Ansatz durch den adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch ging es im weiteren Verlauf insbesondere darum, die Perspektive sowie Anregungen und Ideen der kleinen Hochschulen mit einzubeziehen.&nbsp;Die Arbeit in Kleingruppen, bei der die Ziele der Ausrichtung von und der Entsendung zu sowohl nationalen als auch internationalen Wettkampfsportveranstaltungen zusammengetragen und diskutiert wurden erwies sich als äußerst konstruktiv. Thorsten Hütsch zeigte sich mit den Anregungen und Ergebnissen, die eine wichtige Grundlage für die weitere Bearbeitung des Themas lieferten, sehr zufrieden.<br /><br /><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="../uploads/RTEmagicC_Tagung_KleineHochschulen_2.jpg.jpg" txdam="8740" height="163" width="240" alt="" /><b>Berücksichtigung der Interessen im Strukturdiskussionsprozess</b><br />Am zweiten Tag der Veranstaltung stand der anstehende Strukturdiskussionsprozess des adh im Zentrum der Betrachtung. Einleitend wurde auf die offene Gestaltung des Prozesses hingewiesen, da die Planungs- und Gestaltungshoheit für den Prozess bei der sich derzeit aus den verschiedenen Gremien und Interessengruppen des Verbandes konstituierenden Strukturkommission liegen soll. Vor diesem Hintergrund wurde im Anschluss den Vertreterinnen und Vertretern der kleinen Hochschulen die Gelegenheit gegeben, ihre gegenwärtige Situation, ihre Anforderungen und ihre spezifischen Bedürfnisse sowie eine angemessene Form der Vertretung ihrer Interessen vorzuklären und abzustimmen, damit diese im Rahmen des anstehenden Diskussionsprozesses Berücksichtigung finden können. Unter der methodischen Anleitung von Marco Lutz wurde dazu zunächst eine Standortbestimmung vorgenommen, bevor es in die konkrete Benennung von Wünschen hinsichtlich des Strukturprozesses kam. Michael Rothe (FH Jena), der als Vertreter einer kleinen Hochschule der Regionalkonferenz Ost bereits für die Strukturkommission benannt wurde, verfolgte die Diskussion mit großem Interesse und wird sicherlich für eine entsprechende Berücksichtigung der Ergebnisse im weiteren Prozess Sorge tragen.<br /><br />Zwei inhaltsreiche und arbeitsintensive Tage gingen schnell vorbei. Die anwesenden Teilnehmenden zeigten sich äußerst interessiert an einer aktiven Beteiligung bei den Weiterentwicklungen innerhalb des Verbandes. Es bleibt jedoch zu konstatieren, dass trotz vorhergehender Terminabfrage und des zentral gelegenen Ausrichtungsorts vergleichsweise wenige Vertreterinnen und Vertreter der kleinen Hochschulen den Weg nach Almendorf angetreten haben. Hier bedarf es sicherlich weiterer Analysen für die Gründe. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule Fulda, die durch eine gute Vorbereitung und abwechslungsreiche Pausen- und Rahmenprogrammgestaltung für ein tolles Ambiente der Arbeitstagung sorgten.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Bildung</category>
<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
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<title>DCs tagten in Poppenhausen</title>
<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/dcs-tagten-in-poppenhausen.html</link>
<description>Am 21. April 2012 konnten Fachbeiratssprecher Prof. Lothar Bösing und adh-Sportdirektor Thorsten...</description>
<content:encoded><![CDATA[adh-Vorstand Wettkampf, Sebastian Sdrenka, lobte die sehr gute Beteiligung, welche die Bedeutung der Tagung als wichtiges Instrument zur Pflege der Kommunikation und des Austauschs zwischen den Disziplinchefinnen und -chefs (DCs) hervorhebt. Vom frühen Morgen bis zum Mittag wurden zahlreiche Themen des nationalen und internationalen Wettkampfsports diskutiert. Dabei konnten eine Reihe von internen Vereinbarungen innerhalb der Gruppe der DCs getroffen werden. Weiter wurden mehrere Empfehlungen an die Entscheidungsgremien sowie die Mitgliedshochschulen formuliert, die im Rahmen der nächsten zentralen Verbandsveranstaltungen kommuniziert werden sollen.
<b>Nationaler Wettkampfsport</b><br />Konkret haben die DCs mögliche Sanktionierungen bei Nichtantreten und frühzeitiger Abreise im Wettkampfsport diskutiert und festgehalten, dass durch eine Verstärkung der Sanktionen keine Verbesserung erzielt werden kann. Vielmehr sollte das Bewusstsein der beschickenden Hochschulen für die Problematik geschärft werde, um schon bei der Meldung eine höhere Verbindlichkeit zu schaffen. Bezüglich der Umsetzung der Vollversammlungs-Beschlüsse zur Alkohol- und Suchtmittelprävention zeigten sich alle Teilnehmenden mit dem eingeschlagenen Weg des Verbandes sehr zufrieden und bitten alle ausrichtenden und beschickenden Hochschulen diesen zusammen mit den DCs weiter zu verfolgen. Weiter wurde der Leitfaden für eingebundene Wettkampfveranstaltungen vorgestellt und diskutiert. Die DCs diskutierten eine Reihe von Vor- und Nachteilen eines möglichen Direkt-Online-Anmeldesystems und Direktmeldegeldeinzugs und hielten fest, dass ein entsprechendes System zwar grundsätzlich eine Reihe von Vorteilen für den Verband bringt, aber dass die Interessen der Mitgliedshochschulen durch entsprechende technische Einrichtungen und Prozessabläufe zwingend zu wahren sind. Da das seit letztem Jahr gültige Verbandsabgabemodell zum Teil zu erheblichen Härten für Nichtmitgliedshochschulen führt, wird ein entsprechender Vorschlag an den Verbandsrat und Finanzausschuss formuliert, der die Höhe der Verbandsabgabe für Teilnehmende von Nicht-Mitgliedshochschulen beschränken soll.
<b><img style="float: left; padding-right: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_DC_Tagung02.jpg.jpg" txdam="8639" height="160" width="240" alt="" />Internationaler Wettkampfsport</b><br />Zunächst stellte Thorsten Hütsch die Maßnahmen zur zentralen Betreuung der deutschen Hochschulteams bei den ersten EUSA-Games 2012 in Cordoba (Spanien) dar. Eine umfangreiche Auswertung und Festlegungen für das künftige Modell werden nach der Veranstaltung in Cordoba vorgenommen. Prof. Lothar Bösing skizzierte anschließend die Voraussetzungen, die zusammen mit den Fachverbänden geschaffen werden müssen, damit eine Aufnahme der Universiaden und Studierenden-Weltmeisterschaften in die Spitzensportkonzeptionen der Fachverbände hergestellt werden kann.
<b>Überarbeitung der Wettkampfkonzeption</b><br />Außerdem stand die Tagung im Zeichen der Überarbeitung der adh-Wettkampfkonzeption. Nach einer Einführung in die Thematik und der Vorstellung des Aktionsplans des Wettkampfausschusses durch Thorsten Hütsch, wurden vier Arbeitsgruppen gebildet, die sich intensiv mit den Kernzielen des Wettkampfsports im adh auseinandersetzten. Bei der anschließenden Vorstellung der Gruppenergebnisse im Plenum waren zahlreiche Zielschwerpunkte zu erkennen. Diese wurden abschließend zusammengefasst und bezüglich ihrer Wertigkeit von den Teilnehmenden gewichtet. Die so gewonnenen Ergebnisse werden direkt in die weitere Arbeit des Wettkampfausschusses zur Fortschreibung der Wettkampfkonzeption einfließen.
<b>Öffentlichkeitsarbeit</b><br />Großes Interesse hatten die DCs an der Darstellung der Verbandsangebote sowie die Kommunikation über den <link http://www.facebook.com/hochschulsportverband - external-link-new-window "Opens external link in new window">adh-Facebookauftritt</link>. Dabei wurden auch unterschiedliche Sicherheitsaspekte diskutiert und angeregt, eine entsprechende Bildungsveranstaltung zu diesem Themenkomplex im adh anzubieten.
Zum Abschluss der Tagung zeigte sich Fachbeiratssprecher Prof. Lothar Bösing hoch zufrieden mit dem Engagement der Teilnehmenden sowie den Ergebnisse der Tagung.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Wettkampf</category>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:25:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>adh-Bundeslehrgang Taekwondo in Köln</title>
<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/adh-bundeslehrgang-taekwondo-in-koeln.html</link>
<description>Am 5. und 6. Mai 2012 findet im UniSportZentrum Köln der adh-Bundeslehrgang Taekwondo statt, der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Lehrgänge mit erstklassigen Referenten haben im Kölner Uni-Taekwondo eine lange Tradition. Jeder dieser Lehrgänge mit Weltmeistern und Bundestrainer hinterließ bei den Teilnehmern starke Eindrücke, die den Trainingsalltag nachhaltig bereicherten.<br /><br />Daher möchten das UniSportZentrum Köln mit einem erstmalig bundesweit ausgeschriebenen Lehrgang eine größere Anzahl von Wettkämpfern begeistern und zugleich ein neues Kommunikationsforum für die studentische Taekwondo-Szene schaffen. Dies ist uns mit der Ausrichtung der ersten Deutschen Hochschulmeisterschaft vor zehn Jahren bereits gelungen: Wie sich seitdem jährlich Wettkämpfer und Formenläufer zum Turnier treffen, sollen Bundeslehrgänge zum gemeinsamen Training, zum Erfahrungsaustausch, zu intensiverer Vernetzung und natürlich zur Leistungsverbesserung führen. Wie für den Profi Lehrgänge und Traingslager seit jeher unverzichtbar sind, wirkt dieser Lehrgang für Breitensportlerinnen und -sportler wie eine frische Brise im Trainingsalltag mit einer Vielzahl neuer Kontakte und neuer Impulse für das Training daheim.<br /><br /><b>International erfahrene Spitzenathleten als Coaches</b><br />Mit den Brüdern Christoph und Sebastian Lehmann leiten zwei Spitzenathleten aus dem Bundes-A-Kader der DTU den Lehrgang, die an fast allen internationalen Spitzenturnieren erfolgreich teilgenommen haben. Sie geben wertvolle Einblicke in ihre Erfolgsmethode. Dabei stehen Techniktraining, Distanzschulung und Schnellkraftentwicklung im Vordergrund. Angriffskombinationen, treffsichere Kontertechnik und Wettkampftaktik sind weitere Lehrgangsschwerpunkte. Tipps und Anleitung zum stufenweisen Leistungsaufbau, zur Verletzungsprophylaxe, zur Regeneration nach Training und Wettkampf, sowie zur psychologischen Turnier-Vorbereitung ergänzen das Programm.<br /><br /><b><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_taekwondo_02.jpg.jpg" txdam="8604" height="160" width="240" alt="" />Zwei Tage Sport und Spaß</b><br />Das erste Training findet am Samstagnachmittag von 16.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr statt. Um den individuellen Fähigkeiten der Teilnehmer gerecht zu werden, also Über- oder Unterforderung zu vermeiden, wird der Lehrgang nach einem gemeinsamen Grundlagentraining in zwei Gruppen unterteilt:<br />4. Kup bis z.B. 3. Dan trainieren in Gruppe I<br /> 8. Kup bis 5. Kup in Gruppe II.<br /><br />Abends bietet sich allen Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Aus sportlicher Sicht: alkoholfreies Kölsch ist eines der besten Regenerationsgetränke, wir führen euch zu den beliebtesten Zapfstellen der Stadt. Am Sonntagmorgen wird von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr trainiert, die zweite Einheit geht von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.<br /><br /><b>Anmeldung Lehrgang:</b><br />Nicht nur Studierende sind bei diesem Lehrgang Willkommen. Aktive, die Taekwondo im Verein statt in einer Unigruppe trainieren, können auch nicht-studentische Vereinsmitglieder zum Lehrgang mitbringen.&nbsp;Die <link https://isis.verw.uni-koeln.de/cgi/anmeldung.fcgi?Kursid=16042 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Anmeldung</link> erfolgt online. Anmeldeschluss ist der <b>4. Mai</b>. Die Kosten des Lehrgangs betragen <b>28,- Euro</b><b> pro Person</b>.<br /><br /><b>Anmeldung Übernachtung:</b><br />Hinzu kommen eventuelle Übernachtungskosten. Übernachtungen inkl. Frühstück in universitären Einrichtungen werden in begrenztem Umfang zum Preis von <b>8,- Euro</b> angeboten. Luftmatratze/Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen. Ohne <link https://isis.verw.uni-koeln.de/cgi/anmeldung.fcgi?Kursid=16043 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Voranmeldung</link> ist eine Übernachtung in genannten Einrichtungen nicht möglich!
]]></content:encoded>
<category>Taekwondo</category>
<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Gelungener Abschluss des FISU Forums 2012</title>
<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/gelungener-abschluss-des-fisu-forums-2012.html</link>
<description>Das 11. FISU Forum in Taipeh ging am Samstag, dem 31. März 2012, nach einer inspirierenden Woche zu...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der kulturelle Austausch machte das Forum darüber hinaus zu einer ganz besonderen Erfahrung. So waren beispielsweise ozeanische Vertreterinnen und Vertretern aus Neu Kaledonien, Guam oder den Cook Islands dabei, die ihr Land das erste Mal beim FISU Forum vertraten und dieses somit bereicherten.
Für einen gelungenen inhaltlichen Austausch sorgten die jeweiligen Themenvorträge, die im Verlaufe der Woche auf durchweg hohem Niveau die richtigen Anstöße für die jeweils daran angelegten Workshops gegeben haben. Die Workshops brachten eine Vielzahl von interessanten Aspekten und Ergebnissen hervor, die deutlich gemacht haben, dass trotz der sehr unterschiedlichen Bedingungen in den einzelnen Ländern ein internationaler inhaltlicher Austausch für alle Beteiligten sehr gewinnbringend ist.
<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_11_Fisu_forum_2.jpg.jpg" txdam="8570" width="240" height="160" alt="" />Insbesondere das Engagement der Studierenden im Rahmen des Forums war nicht nur motivierend, sondern fand durchweg auf einem hohen Level statt. Insofern wurde die Frage: „University sport as fertile ground for leadership development?” nicht nur inhaltlich mit einem deutlichen „Ja“ beantwortet. Auch die Umsetzung in die Praxis erfolgte prompt, in dem die Studierenden die Plattform nutzen, um sich auf internationaler Ebene zu präsentieren.<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span>
Dass insbesondere die Bildungskommission (CESU) die Bildung eines Studierendenkomitees vorangetrieben hat, ist sicherlich ein wichtiger Aspekt, der auch in Zukunft gewährleistet, dass sich Studierende im Rahmen der FISU engagieren können und diese tolle Plattform für ihre Entwicklung geboten bekommen. Umso erfreulicher ist es, dass Nico Sperle im Rahmen des FISU Forums zum stellvertretenden Vorsitzenden der Bildungskommission (CESU) gewählt wurde.
Die Zusammenfassungen der Ergebnisse können in Kürze auf der <link http://2012forum.ctusf.org.tw/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Website des FISU Forums</link> nachgelesen werden.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Tagung</category>
<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
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<title>Sitzung des Wettkampfausschusses in Darmstadt</title>
<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/sitzung-des-wettkampfausschusses-in-darmstadt.html</link>
<description>Der adh-Wettkampfausschuss kam am 20. März zu seiner ersten Sitzung im Jahre 2012 zusammen, um über...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag, 20. März 2012, traf sich der adh-Wettkampfausschuss unter der Leitung von adh-Wettkampfvorstand Sebastian Sdrenka zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2012 in Darmstadt. An historischer Stätte im neuen Seminarraum der TU Darmstadt, der in der Tribüne des Schwimmstadions integriert ist, standen zahlreiche Themen zum nationalen und internationalen Wettkampfsport auf der Tagesordnung.<br /><b><br />EUSA-Games 2012 und </b><b>DFHM Badminton 2013 im Fokus</b><br />Der Wettkampfausschuss begrüßte die aktuellen Entwicklungen zur deutschen Entsendung zu den ersten EUSA-Games 2012 in Cordoba (Spanien) und unterstrich erneut, dass die Finanzierung einer zentralen Betreuung der deutschen Delegation durch die beschickenden Hochschulen zu leisten ist.<br /><br />Nachdem Sportdirektor Thorsten Hütsch den Ausschuss über die Ausrichtung einer Deutsche-Französischen Hochschulmannschaftsmeisterschaft Badminton vom 11. bis 15. April 2013 in Saarbrücken informiert hatte, haben sich Sebastian Sdrenka, Max Sprenger und Thorsten Hütsch angeboten, für den Wettkampfausschuss im Organisationsteam mitzuarbeiten. Die Veranstaltung, die anlässlich des Jubiläums „50. Jahre Élysée-Vertrag“ stattfinden wird, genießt innerhalb des adh höchste Priorität. Die Ausrichtung weiterer internationaler Wettkampfveranstaltungen, wie WUC und EUC, sind in den nächsten Jahren nach aktuellem Stand aufgrund der Kostensituation in Deutschland nur sehr schwer zu realisieren. Das ergab eine Prüfung des adh-Wettkampfausschusses.<br /><br />Weiter regt der Wettkampfausschuss an, dass die Deutschen Hochschulpokal-Wettbewerbe Handball und Volleyball zukünftig als Mixed-Turniere angeboten werden und in geografisch zentraler Lage stattfinden sollen. Diese Thematik soll im Rahmen der Tagung der kleinen Hochschulen ausführlich behandelt werden.<br /><br /><b>Neue Disziplinchefs/-innen und neue adh-Wettkampfkonzeption</b><br />Nach intensiver Prüfung hält der Wettkampfausschuss eine zusätzliche Kontrollebene zur Einhaltung des Leitfadens für eingebundene Wettkampfveranstaltungen nicht für notwendig. Die bestehenden Abläufe garantieren eine relativ umfangreiche Kontrolle zur Einhaltung der Vorgaben, die durch die Wettkampfordnung und den Leitfaden gegeben werden.<br /><br />Nach Ansicht der Bewerbungsunterlagen konnte der Wettkampfausschuss dem Verbandsrat die Benennung der neuen Disziplinchefinnen oder Disziplinchefs in den Sportarten Fußball Frauen, Futsal, Hockey und Schießen empfehlen.<br /><br />Der Wettkampfausschuss diskutierte die adh-Wettkampfkonzeption aus dem Jahr 1981 intensiv und stellte fest, dass ein derartiges Papier vor dem Hintergrund der heutigen Stellung des Wettkampfsports im adh in dieser Form nicht mehr aktuell ist. Deshalb erachtet es der Wettkampfausschuss als dringend erforderlich, eine neue Konzeption zu erarbeiten. Diese Konzeption sollte unter umfassender Mitwirkung aller Gruppen der Verbandsmitgliedschaft entwickelt werden und die Belange aller Hochschultypen berücksichtigen.<br />Der Wettkampfausschuss benannte Hagen Krug (HS Magdeburg-Stendal) als Delegierten für die adh-Strukturkommission.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Wettkampf</category>
<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Auftakt des FISU-Forums 2012 in Taipeh</title>
<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/auftakt-des-fisu-forums-2012-in-taipeh.html</link>
<description>Vom 26. März bis 31. März findet in Taipeh City das 11. FISU-Forum statt. Jan-Philipp Müller,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit einer perfekten Organisation, einer tollen Tagungsstätte von der aus man das Taipeh 101, bis 2007 das höchste Gebäude der Welt, sehen kann und vor allen Dingen einem sehr netten Gastgeberteam startete am 26. März 2012 das FISU-Forum in Taipeh. Welche große Bedeutung dem Hochschulsport in Taiwan beigemessen wird, machte &nbsp;allein die politische Prominenz deutlich, die die über 220 Delegierten aus 63 Nationen zum Auftakt begrüßte. So hielt neben dem Oberbürgermeister der Stadt Taipeh auch die Sportministerin eine kurze Ansprache und eröffnete das FISU-Forum feierlich. Beide hatten am Tag zuvor noch den Ausrichtervertrag für die Sommer-Universiade 2017 in Taipeh unterzeichnet.
Direkt im Anschluss an die Eröffnung schlug Taiwans Bildungsminister in seiner Keynote Speech die Brücke zwischen technologischem Fortschritt und den Humanwissenschaften und schilderte wie eine nachhaltige Entwicklung aller Lebensbereiche nur möglich ist, wenn beide Bereiche in Einklang gebracht werden.
Alison Odell, Vorsitzende der FISU-Bildungskommission CESU, machte in ihrer Auftaktrede deutlich wie wichtig das Thema Bildung&nbsp; für die nachhaltige Entwicklung der FISU und der nationalen Sportorganisationen ist.
Ein inspirierender Vortrag von Prof. Peter Chen stimmte das Forum dann auf die ersten Workshops ein in denen die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe zu spannenden und intensiven &nbsp;Diskussionen beitrugen. Die Fragen: „Was sind eigentlich Sportsgeist oder der besondere Spirit des Sports?“ wurden intensiv diskutiert.
Den feierlichen Abschluss des Tages bildete der Empfang bei Taiphes Oberbürgermeister. Neben zahlreichen Showeinlagen und kulinarischen Spezialitäten des Landes gab es für alle Delegierte ein besonderes Geschenk: Eine große Packung Ananaskuchen, die Süßigkeit schlechthin in Taiwan.
Weitere Infos finden Sie auch auf der <link http://ctusf.creatidea.org/fisu/index.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Website des FISU-Forums</link>.]]></content:encoded>
<category>Bildung</category>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:12:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gedankenaustausch am Wannsee</title>
<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/gedankenaustausch-am-wannsee.html</link>
<description>Beim 3. Netzwerktreffen des adh-Mentoring-Projekts &quot;Tandem&quot; trafen sich am 17. und 18. März 2012...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit dem ersten Mentoring-Projekt startete 2003 ein Pilot-Projekt zur Frauenförderung im Hochschulsport, dessen enormer Erfolg vor neun Jahren kaum abzusehen war. Beim Netzwerktreffen in Berlin war es für alle Beteiligten überaus spannend, die Lebensläufe und Entwicklungen der Mentees erfahren und reflektieren zu können. Mittlerweile haben sich zwischen Mentees verschiedener Mentoring-Durchläufe und sogar zwischen Mentorinnen und Mentoren sowie ehemaligen Mentees nicht nur private, sondern auch berufliche Netzwerke entwickelt, die weit über den Hochschulsport hinaus reichen.<br /><br /><b>Verbindung von Austausch und Weiterbildung</b><br />Schon bei den ersten beiden Netzwerktreffen, hat sich die Form der Verbindung von informellem Austausch und konzentrierter Weiterbildung bewährt. So wurde auch diesmal unter professioneller Anleitung von Andrea Steckert über &quot;die Idee vom guten Leben im Spannungsfeld von Beruf und Karriere&quot; diskutiert, reflektiert und individuelle Handlungsziele erarbeitet.<br /><br />Bei der Klärung der Begriffe und Ideen vom &quot;guten Leben&quot; und vom Stellenwert von Beruf und Karriere darin, wurden auch die Grundlagen der familiären Prägung und der Entstehung von Lebensvorstellungen mit einbezogen und dann in der Form eines &quot;Dialogue-Cafes&quot; mit den anderen Teilnehmerinnen diskutiert und erweitert. Als Konsens konnte festgehalten werden, dass Beruf und Karriere für alle Anwesenden zu einem guten Leben dazugehören, wichtig dabei ist jedoch immer der Raum zur Selbstbestimmung und Reflexion.<br /><br /><b><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Netzwerktreffen_Tandem_Wannsee_2.jpg.jpg" txdam="8548" height="200" width="300" alt="" />Entspannte Atmosphäre unterstützt Denkprozesse</b><br />Der Blick auf den Wannsee in der Frühlingssonne unterstützte die Erweiterung des Horizonts im sogenannten Presencing, einer Meditation über die eigenen Ziele und Vorstellungen, die helfen soll, fernab von Erwartungen und äußeren Faktoren den individuellen Fokus auf seine eigenen Vorstellungen von einem guten Leben zu lenken. Beim traditionellen Kaminabend stellten Henning Schreiber und Dr. Verena Burk (beide mehrfach Mentor bzw. Mentorin des Tandem-Projekts) sowie die beiden ehemaligen Mentees Dorit Moysich und Christin Grale ihren Karrierebegriff zur Debatte und ließen die Anwesenden an ihrem Erfahrungsschatz mit Anekdoten über das Networking im internationalen Kontext oder in der Welt des Fußballs teilhaben.<br /><br /><b>Workshops zu zahlreichen Themen</b><br />Vor dem Hintergrund der Reflexionen des ersten Tages stand der Sonntag im Zeichen des &quot;Open-Space&quot;. Mit dieser sogar für Großgruppen mit bis zu 2.000 Personen geeigneten Moderationstechnik können ungewöhnliche Ideen und Fragen abseits konventionellen Denkens erprobt und diskutiert werden. In einzelnen Workshops fand zu den von den Teilnehmerinnen selbst erarbeiteten Themen Unternehmenskultur, Anforderungen im modernen Leben und ihre Lösungsmöglichkeiten, Gelassenheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kommunikationsformen und Führungsmodelle ein reger Austausch statt. In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass insbesondere das Thema &quot;Führung in Teilzeit&quot; in zahlreichen Köpfen Denkprozesse initiiert hat und weiterverfolgt werden sollte.<br /><br />Auch das 3. Netzwerketreffen mit 23 Teilnehmenden aus unterschiedlichen Berufen, Lebenswelten, Altersgruppen und allen Teilen Deutschlands war für alle Beteiligten ein großer Gewinn mit Erkenntnissen und Anregungen, die sowohl beruflich als auch privat noch lange nachklingen werden.<br /><br /><i>Elisabeth Marx (Mitglied des &quot;Tandem&quot;-Projektteams 2005/06)</i>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sport und Alkohol - geht das nur zusammen?</title>
			<link>http://www.adh.de/de/medien/newsarchiv/news/sport-und-alkohol-geht-das-nur-zusammen.html</link>
			<description>Am 28. Februar 2012 fand ein Thementag an der Uni Paderborn statt, der sich mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Kombination aus der Betrachtung wissenschaftlich fundierter Daten auf der einen Seite sowie die Präsentation praktisch orientierter Projekte auf der anderen Seite bildete eine spannende Mischung. </b>
Den Auftakt des Thementages machten Stefanie Helmer (Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin) und Anna Maria Steinmann (Universität Bielefeld), die zunächst die Ergebnisse der Studierendenbefragung zu Sport und Alkohol aus dem NRW Survey vorstellten. Diese zeigten noch einmal deutlich, dass missbräuchlicher Alkoholkonsum auch in den Kreisen des akademischen Nachwuchses ein nicht unerhebliches Problem darstellt.
Die Verknüpfung von Alkohol und Sport wurde anschließend von Dr. Jan Ries thematisiert. Als Leiter des Hochschulsports der Hochschule Fulda und Mitglied der adh-Arbeitsgruppe „Alkohol- und Suchtmittelprävention“ fokussiere er insbesondere die Perspektive des Hochschulsports. Dabei berichtete er nicht nur von Problemen im Rahmen von adh-Wettkampfsportveranstaltungen, denen sich der Verband in seiner jüngsten Vergangenheit stellen musste. Auch der lokale Hochschulsport sieht sich immer wieder mit Schwierigkeiten, bedingt durch einen erhöhten Alkoholkonsum bei Events, Exkursionen aber auch nach dem täglichen Kursbetrieb, konfrontiert. Die entsprechenden Maßnahmen, um diesen Problemen zu begegnen, liegen derzeit primär im Bereich der Sanktionierung und der Verhältnisprävention. Der Bereich der Verhaltensprävention ist perspektivisch noch mehr zu berücksichtigen. In der sich anschließenden Podiumsdiskussion zwischen Vertretungen des Studentenwerks, des adh, den Studierenden und Präventionsexperten bestand Einigkeit darüber, dass man sich gezielt des Problems an den Hochschulen annehmen muss und entsprechende Maßnahmen nicht allein in Verboten und der Reduktion des Alkoholangebots an Hochschulen liegen können.
Der Nachmittag des Thementages stand ganz im Zeichen der verschiedenen Präventionsansätze und deren praktischer Umsetzung. Sandra Bischof (Koordinatorin des Betrieblichen Gesundheitsmanagements an der Universität Paderborn) stellte zunächst das Peer-Projekt zur Suchtprävention „Schlauer statt blauer“ vor und stieß damit auf großes Interesse bei den Teilnehmenden. Studierende werden entsprechend qualifiziert und tragen als Multiplikatoren zielgruppennah für eine langfristige Sensibilisierung im Hinblick auf ein riskantes (Suchtmittel)Konsumverhalten bei.
<img clickenlarge="1" style="float: left; padding-right: 10px;" src="../uploads/RTEmagicC_thementag2.jpg.jpg" txdam="8512" height="161" width="240" alt="" />Ein weiterer Ansatz wurde anschließend von Wolfgang Kiehl (Suchtmobil e. V.) vorgestellt. Kiehl macht in sehr authentischen Vorträgen, die geprägt sind durch seine eigenen Erfahrungen mit Drogenabhängigkeit, auf die Gefahren von illegalem und legalem Drogenkonsum aufmerksam.
In einem weiteren Vortrag stellte Stefanie Helmer abschließend das internationale Interventionsprojekt „Soziale Normen Intervention zur Prävention von Alkohol- und Substanzkonsum“ kurz SNIPE vor. Im Zentrum des Projekts stehen eine selbst konzipierte Onlineintervention und deren Implementierung in sechs europäischen Ländern. Die noch ausstehenden Evaluationsergebnisse werden Aufschluss auf die Wirksamkeit der Maßnahme geben. 
In der abschließenden Fishbowl-Diskussionsrunde wurde von den Teilnehmenden die Bedeutung des Themas für gesundheitsfördernde Hochschulen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen und Handlungsoptionen diskutiert. Als ein zentraler Punkt kristallisierte sich dabei die Sensibilisierung wichtiger Akteure an der Hochschule für das Thema heraus, die sich dann auch in einer höheren Beteiligung bei zukünftigen Veranstaltungen dieser Art manifestieren sollte.
Der Thementag wurde vom adh in Kooperation mit der Universität Paderborn, dem Arbeitskreis Gesundheitsfördernder Hochschulen und mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse durchgeführt.]]></content:encoded>
			<category>Fortbildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:10:00 +0100</pubDate>
			
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